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New York - Der Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) will nach seinem Einstieg beim Autobauer PSA Peugeot Citroën die Zusammenarbeit mit dem französischen Partner vertiefen. Geplant sei nicht nur der gemeinsame Kauf von Material, versicherte GM-Chef Dan Akerson in einem Gespräch mit dem "Wall Street Journal". Zu der bisher vereinbarten Kooperation würden noch "andere Initiativen" hinzukommen.
Bereits im Herbst wollen GM und PSA nach Angaben Akersons mit der gemeinsamen Entwicklung von zwei neuen Modellen beginnen. Eines davon sei ein Kleinstwagen für den südamerikanischen Markt, das zweite eine Limousine, berichtete die Zeitung unter Berufung auf informierte Kreise. Diese Wagen sollen demnach 2016 auf den Markt kommen. Außerdem wollen die beiden Autobauer bis zum Jahresende einen Vertrag über die gemeinsame Entwicklung zusätzlicher Modelle, darunter die eines Geländewagens, abschließen. Von der Zusammenarbeit erhofft sich Akerson "substanzielle Gewinne" für die Unternehmen.
GM und PSA hatten Ende Februar eine "weltweite strategische Allianz angekündigt. Zugleich teilte der amerikanische Konzern mit, er werden mit sieben Prozent ins Kapital des französischen Autobauers einsteigen. Geplant waren zunächst vor allem der gemeinsame Einkauf von Material und Dienstleistungen und die gemeinsame Nutzung von Fahrzeugplattformen. (APA, 19.3.2012)
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