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Wien - Der börsenotierte steirische Anlagenbauer Andritz hat einen Auftrag über 45 Mio. Euro in der Demokratischen Republik Kongo an Land gezogen. Das Unternehmen baut zwei Francisturbinen für ein Wasserkraftwerk um und ist auch für deren Instandsetzung zuständig. Das Projekt wird durch eine Weltbank-Finanzierung unterstützt, die Inbetriebnahme ist für 2015 geplant, teilte Andritz am Montag ad hoc mit.
Das in den 1970er Jahren am Fluss Kongo rund 300 km südlich der Hauptstadt Kinshasa errichtete Wasserkraftwerk Inga nutze derzeit nur einen kleinen Teil seines Strompotenzials. Die zwei Turbinen seien bereits jahrelang außer Betrieb. Andritz Hydro ist nun im Rahmen eines Konsortiums für die gesamten mechanischen Arbeiten zuständig; diese umfassen eine Reparatur der Druckrohrleitungen, des Stahlwasserbaus sowie der zwei Francisturbinen. (APA, 19.3.2012)
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