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Budapest - Rund 100 neue Angehörige der verbotenen, paramilitärischen Ungarischen Garde sind am Samstag auf dem Budapester Heldenplatz angelobt worden. Die Polizei, die starke Präsenz zeigte, schritt nicht ein. Formell trat die rechtsradikale Formation unter dem Namen Ungarische Nationale Garde auf. Die Gardisten in Uniform saßen die ganze Zeit auf dem Boden und legten den Eid stumm und halb kniend ab. Mehrere hundert Sympathisanten nahmen an der Veranstaltung teil.
Vor einem Jahr war eine ähnliche Zeremonie der Garde von der Polizei mit Gewalt aufgelöst worden. Damals hatten die Gardisten in Reih und Glied gestanden. Die Ungarische Garde war 2007 von der Führung der rechtsextremen, im Parlament vertretenen Partei Jobbik (Die Besseren) gegründet worden, um gegen die angebliche "Zigeunerkriminalität" aufzutreten. Die Organisation war 2009 gerichtlich verboten worden. Seitdem tritt sie unter wechselnden Namen neu auf und zeigt sich immer wieder mehr oder weniger martialisch in der Öffentlichkeit.
Gegen die Vereidigung der Gardisten protestierten am Rande des Heldenplatzes rund 20 Menschen unter dem Motto "Nein zum Rassismus!" Polizisten bildeten ein Spalier, um sie vor aggressiven Garde-Sympathisanten zu schützen. (APA, 17.3.2012)
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die sich beim ungarischen Parlament akkreditieren ließen nicht zugelassen wurden, das Parlament zu betreten.
http://pusztaranger.wordpress.com/2012/03/26/3119/
http://www.youtube.com/watch?fea... L9miOCh6ZQ
Die Polizei schreitet da nicht ein. Charakteristisch für Orbanistan.
Am 19. 03. 2012 (!!! An diesem Tag 1944 wurde Ungarn von Deutschland besetzt!!!) durften Mitglieder der Garde eigentlich in Uniform (nur die Weste fehlte...) ohne Hindernisse im ungarischen Parlament einen Besuch abstatten:
http://atv.hu/cikk/2012... rlamentben
Sie durften - wie das Foto zeigt - sogar im Plenarsaal in der Loge sitzen:
http://mebal.hu/hirek-bel... rlamentben
Der Grund dafür war atv klar, Ihnen auch, nur Sie verschweigen es uns. Passt nicht in ihre Propaganda.
Atv: „Auf unserem Einwand, dass die drei Gardisten nur deswegen keine Weste trugen, weil sie dann im selben Moment aus dem Parlamentsgebäude geschmissen worden wären….“ Das besagt alles.
Ich wiederum bin nicht bereit alle juristischen Kurven nachzuvollziehen die diese Gardegeschichte gezogen hat.
Verboten ist mit Sicherheit das Tragen des Gardeuniformes und wie schon oben erwähnt, das haben sie tunlichst vermieden. Daher wohl kein Grund zum Eingreifen.
Ob die nach der Verbot neu gegründete „Neue U. Garde“ auch verboten wurde entzieht sich meiner Kenntnis, diese Vereine gehören nicht zu meinen Hobbys.
Noch nicht verboten ist mit Sicherheit die eben gegründete Ungarische Nationale Garde, von der im Artikel die Rede ist. Die neue Truppe ist ein Konkurrenzunternehmen. Die drei waren da, wie Sie es wohl auch gelesen haben, um sich über das Mitgliederschwund zu beklagen.
Wohl ein Trostpflaster für Ihre verwundete Seele.
gegenüber den rechtsextremen Machenschaften?
Sie haben Angst bei den nächsten Wahlen, die 2014 stattfinden sollen bei den Wählern nicht mehr als 40% Zuspruch zu finden und würden dann sich mit Jobbik auf ein Packl hauen bzw sich von Jobbik unterstützen lassen.
Allerdings hört man in Ungarn auch Stimmen, die eine vorausgezogene Wahl noch heuer voraussagen.
Bin immer wieder erstaunt, wie gut Sie mich doch kennen.
Sie und Ihre Konsorten aus dem rechten Eck reden jedoch nicht darüber, sondern über irgendwas irgendwo anders oder irgendwas anderes in Ungarn.
Ich rede über gar nix.
Ich stelle nur fest, das es unerträglich ist, wie sich die Zeitungen sofort auf Ereignisse stürzen, die man im negativen Sinne ausschlachten kann.
Aber damit entspricht man wohl der Meinung von Ihnen und Ihresgleichen, ugye?
Da mir ein Teil Ihres Postings bekannt vorkommt, könnte es sein, dass Sie mir antworten wollten (btw : ein Zitat nicht einmal mit Anführungsstricherln als solches zu kennzeichnen ist Zeichen von ziemlicher Unkultur...).
Seien Sie doch so nett und freundlich, eine vom Standard in grosser Weisheit eingerichtetes Feature zu nutzen, das da lautet : "antworten". Dann müssen die p.t. Leser nicht mühsam und langwierig suchen, worüber zum Teufel Sie reden.
Da fällt mir ein - es gab hier vor einiger Zeit einen anderen Fidesz-Jobbik-Jünger, der ebenfalls nicht um die Burg bereit war, die "antworten"-Funktion zu nützen. Sollten Sie etwa derselbe sein, mit neuem Nick ? ;-)
Neonazi verprügeln einen alten Herrn, die Polizei schaut zu und leistet nicht einmal nachträglich Hilfe.
Kommentar der Innenministerin: Wir haben ein Auge auf die Gefahren von links und von rechts - es geht dabei nur darum, "links" zu sagen.
Spindelegger freutsich auf eine Koalition mit Strache.
Wir brauchen wirklich nicht nach Ungarn zu schauen, bei uns gehts doch in die ähnliche Richtung.
vor Publikum Menschen drohen würde, sie wieder einzuwaggonieren (was in Ungarn eindeutig daran erinnert, dass unter einer von Reichsverweser Miklós Horthy ernannten Regierung nach dem deutschen Einmarsch, binnen 51 Tage im Frühjahr + Frühsommer 1944 mehr als eine halbe Million ungarischer Staatsbürger in Viewaggons zu je 80 nach Auschwitz-Birkenau deportiert wurden) dann würde gegen diesen Menschen eine Anklage erhoben. Nicht in Ungarn, wo Orbán, der versprochen hatte, diese Garden mit 2 Ohrfeigen auseinanderzutreiben.
siehe auf Ungarisch:
http://www.youtube.com/watch?fea... L9miOCh6ZQ
fadisieren Sie uns nicht mit weiteren Beweisen. Wie Sie selber schreiben: „nach dem deutschen Einmarsch“. Was sich in einem besetzten Land abspielt, dafür ist die Besatzungsmacht verantwortlich.
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