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Die Klagenfurter ziehen ins Endspiel ein.

Die Linzer erwarten den KAC im ersten Finalspiel der "best of seven" am 22. März in der Keine-Sorgen-Arena.
Linz/Zagreb - Der Sieger des Grunddurchgangs in der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) steht im Finale. Die Black Wings Linz haben am Donnerstag mit einem 5:2 (2:0,2:1,1:1)-Heimsieg im 5. Match der Halbfinalserie gegen Olimpija Ljubljana den Aufstieg perfekt gemacht und treffen nun im Duell um den Titel auf Rekordmeister KAC. In einer ausverkauften Keine-Sorgen-Arena hatten die Linzer die Entscheidung schon in den ersten beiden Dritteln erzwungen.
Oberkofler war bereits in der dritten Minute zur Stelle gewesen, ein Powerplay-Tor von Irmen in Minute 19 verschaffte den Gastgebern nach Abschnitt eins einen sicheren 2:0-Vorsprung. Für die Treffer der Slowenen war an diesem Tag Vedin verantwortlich. Sein erster Treffer bedeutete in Minute 23 den Anschlusstreffer zum 1:2, sein zweiter in der 43. Minute kam jedoch schon zu spät. Denn in der Zwischenzeit hatten Grabher Meier (34.) und Keller (39.) auf 4:1 für die Linzer gestellt.
Mit einem Zweitore-Rückstand konfrontiert, schaffte es Ljubljana nicht mehr heran. Im Gegenteil, Keller mit seinem zweiten Tor markierte Linz-Treffer fünf und damit exakt das gleiche Endergebnis wie der KAC in Zagreb. Beide Mannschaften haben nun eine Woche Spielpause, ehe es am 22. März in Linz mit der "best of seven"-Serie um den Titel in der EBEL losgeht.
Linz-Coach Rob Daum fand an seinem Team nicht viel auszusetzen: "Ich denke, wir haben gut gespielt. Aber Ljubljana hat auch gut dagegen gehalten." Ljubljana-Coach Hannu Järvenpää anerkannte die Stärke der Oberösterreicher: "Es war wie ein 100-m-Lauf, den wir mit Stiefeln laufen.
KAC wieder im Endspiel
Rekordmeister KAC steht wie im Vorjahr im Finale. Die Kärntner gewannen am Donnerstag Spiel fünf der Halbfinalserie in Zagreb gegen Medvescak mit 5:2 (0:0,3:1,2:1) und entschieden den Vergleich mit den Kroaten damit klar mit 4:1-Siegen für sich. Im Vorjahr waren die "Rotjacken" in der Endspiel-Serie gegen Meister Salzburg gescheitert, wofür sie sich diesmal schon im Viertelfinale revanchiert hatten.
In der kroatischen Hauptstadt dauerte es diesmal einige Zeit, ehe die Klagenfurter auf die Siegesstraße kamen. Mit einem torlosen Remis ging es in die erste Pause, doch dann stellte Tenute in Minute 23 mit dem 1:0 für den KAC die Weichen auf Aufstieg. Koch im Powerplay (28.) und Pirmann (32.) sorgten für eine scheinbar frühe Entscheidung. Doch Zanoski noch vor der zweiten Pause mit einem "Shorthander" (38.) und Siddall (52.) im Powerplay nährten noch einmal die Hoffnungen der heimischen Zuseher.
Lediglich 43 Sekunden nach dem Anschlusstreffer stellte jedoch Hundertpfund ebenfalls in Überzahl wieder den Zweitore-Abstand her. Ein "empty net"-Tor von Kirisits in Minute 58 zum Endstand war nur noch Draufgabe. Eine ganz starke Leistung aufseiten der Gäste bot Goalie Andy Chiodo. Und wie in allen fünf Spielen der Serie gewann jene Mannschaft mit dem ersten erzielten Treffer.
"Das ist eine große Erleichterung", sagte KAC-Coach Christian Weber danach. "Die Spieler haben umgesetzt, was ich ihnen vorgegeben habe. Wir hätten das Spiel aber schon nach zwei Dritteln entscheiden müssen." (APA, 15.3.2012)
Ergebnisse Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) vom Donnerstag - Halbfinale, "best of seven" - 5. Spiel:
Medvescak Zagreb - EC KAC 2:5 (0:0,1:3,1:2)
Zagreb, 7.000, SR Trilar. Tore:
Zanoski (38./SH), Siddall (52./PP) bzw. Tenute (23.), Koch (28./PP), Pirmann
(32.), Hundertpfund (53./PP.), Kirisits (58./emtpy net). Strafminuten: 10 bzw.
14. Endstand in der Serie: 1:4. KAC ab Donnerstag, 22. März in der "best of
seven"-Finalserie gegen Linz
Liwest Black Wings Linz - Olimpija Ljubljana 5:2 (2:0,2:1,1:1)
Keine-Sorgen-Arena Linz, 3.650 (ausverkauft), SR Berneker. Tore: Oberkofler
(3.), Irmen (19./PP), Grabher Meier (34.), Keller (39., 50.) bzw. Vedlin (23.,
43.). Strafminuten: 6 plus 10 Min. Disziplinar Murphy bzw. 12. Endstand in der
Serie: 4:1. Linz ab Donnerstag, 22. März in der "best of seven"-Finalserie
zuerst daheim gegen den KAC.
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"Unterschiedlicher könnten die Voraussetzungen nicht sein: während die Linzer in der regulären Saison überzeugten und dominierten, wurschtelten sie sich mehr recht als schlecht durch die ersten beiden Runden in den Play Offs. Der KAC hingegen wurde in dieser Saison bereits fantechnisch und medial geprügelt, hat den Trainer gewechselt und ist seit dem Viertelfinale nicht mehr wiederzuerkennen. Die Rotjacken sind ohne Frage bislang das beste Team der Play Offs, aber wird das auch reichen, um die Linzer zu schlagen?"
http://www.hockeyfans.at/c/6/hocke... -kac-.html
Du stehst zumindest nicht alleine da, Herr ice daisie....;)
Ich schenke der Bewertung von hockeyfans.at nicht allzuviel Beachtung. Die sind immer auf der Seite der großen Teams in Österreich. Allzu oft wurde von dieser Seite den Linzern während der Saison ein Einbruch zugeschrieben.
Das der KAC die am Papier stärkeren Teams ausschalten musste um ins Finale zu kommen ist auch klar, bei der schlechten Platzierung nach dem Grunddurchgang.
Und durch die Play Offs haben sich die Linzer auch nicht gewurschtelt. Gegen Wien am Ende ein überzeugendes Spiel 7. Leibach war chancenlos, ein weiterkommen nie gefährdet, und ein Auswärtsspiel in der Serie zu verlieren ist auch keine Schande. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Finalspiele. Möge das bessere Team am Ende gewinnen.
Ich kann mich noch gut an den Linzer-Einstieg erinnern. Ihr seid immer in einer Horde von Bussen zu uns nach Villach gekommen und nach dem Spiel war es immer eine feine Ansauferei mit euch. Ich möchte nicht einmal ansatzweise einen solchen Abend missen...:)
Daher drück ich euch die Daumen fürs Finale, aber ich denke halt eher auch, die KACler spielen derzeit "perfektes" Play-Off Hockey, welches ich bei euch nur zeitweise vernommen habe....
was die linzer aber sehr gut können, vielleicht am besten überhaupt in der liga, ist die effizienz im sturm. jede chance wird genützt. und wenn die linzer vorn sind, wird es auch für den kac schwer sein, keine gegentore im konter zu bekommen.
das wird der schlüssel zum erfolg sein: so schnell wie möglich vorne sein.
die linzer haben sich das heuer verdient, die spieler des kac sicher auch, aber nicht deren präsidium. so letztklassige funktionäre haben sich keinen meistertitel verdient....
vor allem beim faustkampf ist er sicher besser :-)
stefaniszin hatte aber großen Anteil, daß es auch zu den 7 spielen gekommen ist, würd ich sagen, das stellt ihn schon deutlich über pintarics. der war eher das Gegenteil, eher (mit)schuldig am schnellen rausfallen.
und das letzte spiel, naja sowas kann auch jedem goalie passieren, wenn von 4 Schüssen 3 im Tor landen, kannst halt einpacken, ist auch einem brodeur schon passiert heuer..
aber wir hatten eben nur mit den Caps einen anspruchsvollen Gegner. Die Heimspiele gegen Leibach waren alles andere als spannend, und auch für uns Fans war nach den nervenaufreibenden Spielen gegen die Caps die Luft etwas draussen. Das lag aber am Gegner und nicht an den Linzern. Leibach war immer bestrebt das Tempo aus dem Spiel zu nehmen, und auf Konter zu warten. Da kann natürlich kein Schlagabtausch und "perfektes" Play-Off Hockey entstehen. Mal sehen was die Linzer gegen den KAC ausrichten können. In diesen Spielen werden wir die tatsächliche Leistungsfähigkeit beider Mannschaften bewerten können.
Ich finde diesen "linzzzaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!"-Schlacht-"Gesang" nicht nur gänzlich unsympathisch, auch ist der Großteil dieser Black Wings Linz-Anhängerschaft ein derartiges Gräuel, das sich nur zeigt, wenn die Black Wings mal wieder in der Meisterschaft vorne dabei sind, bzw. im Playoff. In der nächsten Saison, wenn man dann wieder mal nicht mithalten kann, ist die Halle, wenns gut geht, wieder halb leer.
Dann wird einem wenigstens der abendliche Spaziergang an der Donau nicht durch torkelnde 65-Jährge vermiest, die "liiiinzaaaaa" in allen Variationen lallen, T-Shirts tragen, die ihnen passen würden wenn sie 300 Kilo wögen, und beide Arme sowie Hals mit Schals vollgehängt haben, was ein komplett verstörendes Gesamtbild ergibt.
Vielleicht gelingt es ihnen zuhause auf ihrem macbookpro noch einmal nachzusehen, wie genau der nickname ihres vorposters lautet.
Ich bin zwar kein student der philologie und wahrlich keine große geistige leuchte, wie sie es ohne zweifel sind, da sie doch auch wissen wer ein henry charles bukowski war, vermutlich haben sie auch schon unzählige seiner bücher gelesen, aber mir scheint, dass der name ihres vorposters eine durchaus gelungene hommage an ebendiesen autor darstellt.
Übrigens verrate ich ihnen mit sicherheit kein geheimniss, wenn ich ihnen verrate, dass ein bukowski nicht gerade als menschenfreund bekannt war.
bussi
dass du kein philologie student bist, musst du nicht schreiben; erschließt sich aus deinem posting, aber egal.
viel wichtiger ist für mich zu wissen, was sie mir eigentlich sagen möchten???
Eines steht aber außer Frage, dass Herr Bukowski sich nicht an,
"torkelnde 65-Jährgen" die",die "liiiinzaaaaa" in allen Variationen lallen, T-Shirts tragen, die ihnen passen würden wenn sie 300 Kilo wögen, und beide Arme sowie Hals mit Schals vollgehängt haben, was ein komplett verstörendes Gesamtbild ergibt"
stören würde.
Denn :" Die Amerikaner sollten sich nicht an jedem Betrunkenen stören. Darum mag ich es hier (Deutschland), da finden sie es schön, wenn du voll bist." (Bukowski, 1978 oder 79, Ochsentour).
Aber mei; sie sind fußballfan, oder?
lieber VEU.
Sie wissen schon, dass sich der vorposter 'henry charles bukowski, my arse!' nennt. Mehr ist nicht mehr zu sagen, da sie offensichtlich der englischen sprache nicht mächtig sind.
Aber sie werden mich sicher eines gegenteils belehren.
Und natürlich bin ich fußballfan. Was das aber mit allem zu tun haben soll, können sie vermutlich nur ihrer teddybären teerunde erklären.
bussi.
stimmt die donaulände gehört den asozialen tschecheranten, die dort sich jeden Freitag und Samstagabend dort niedersaufen und ihr leergebinde liegen lassen, damit der wirtschaftshof der Stadt Linz am Montag was zum arbeiten hat.
es soll doch den stahlstädtern nicht genommen werden, sich endlich wieder eines Sportvereins zu freuen, mMn ist das eh bitter, daß die größte Industriestadt des Landes fussballerisch im Nirvana verschwunden ist, weil die Geldsäcke sich lieber als Sponsoren diverser Künste sehen, um ja den Proleten nichts zu gönnen.
Bezeichnen Sie mich hier, ohne mich zu kennen, als asozialen Tschecheranten, oder zumindest als Sympathiesanten ebensolcher? Falls erster Fall zutrifft, bitte ich Sie hiermit, sich besser zu überlegen, was Sie sagen, bevor sie jemand derartig diffamieren. Und falls es der zweite Fall ist: Seiens doch froh, dass sie selber keiner zu sein haben.
Und, keine Frage, ich gönne den Linzern sehr wohl sich eines Sportvereins zu erfreuen, der Erfolg hat, nur weiß ich, wie diese "Freude" nach dem letzten Meistertitel aussah, als dann weitere Erfolge ausblieben. Und genau DAS habe ich kritisiert.
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