Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Manchmal ist Politik paradox. Da scheitert in Nordrhein-Westfalen die rot-grüne Koalition, und SPD wie Grüne freuen sich diebisch darüber. Es gab für beide ja auch schon schlechtere Ausgangslagen. 2010, als Schwarz-Gelb abgewählt wurde und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) mit ihrer rot-grünen Minderheitsregierung an den Start ging, lautete die Devise: Jeder Tag, den wir schaffen, ist ein Gewinn.
Eine instabile Regierung in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland - das konnten sich viele auch in den Reihen der Schmalspur-Koalition nicht recht vorstellen. Doch das Experiment lief besser als erwartet, nicht zuletzt "dank" der schwachen Opposition. Apropos: Was die FDP bei der Entscheidung für Neuwahlen geritten hat, bleibt das Geheimnis der Woche. In Umfragen liegt sie bei zwei Prozent, in Berlin ist schon vom Harakiri mit Anlauf die Rede.
Denn schon einmal hat eine Wahl in Nordrhein-Westfalen eine neue Ära eingeleitet. 2005 war das, als der damalige Kanzler Gerhard Schröder (SPD) nach herben Verlusten an Rhein und Ruhr überraschend und nahezu im Alleingang Neuwahlen im Bund ausrief.Rot-Grün schaffte es dann nicht mehr ins Kanzleramt, die neue Regierungschefin, die erst mit einer großen Koalition regierte, heißt seither Angela Merkel. Auch diesmal dürfte Nordrhein-Westfalen einiges in Bewegung bringen. (Birgit Baumann, DER STANDARD, 16.3.2012)
Jetzt fehlt der SPD nur noch eines: Aufbruchsstimmung
Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel hat die Mietpreisbremse in ihr Wahlprogramm aufgenommen, weil eine Begrenzung der Mieten überhaupt recht gut in ihren Geschenkekorb vor der Wahl passt
Im Wahlkampf hat Angela Merkel mit einigen Ministern nicht viel Freude
Es darf nicht sein, dass nun im Prozess wieder unsauber gearbeitet wird
Vor dem Finale der Champions League kann der FC Hollywood keine Unruhe gebrauchen
Man kommt gar nicht mehr mit dem Aufzählen nach, wer in der CSU einen Verwandten auf Steuerkosten angestellt hat
Uli Hoeneß ist der perfekte Buhmann: Ein vorgeblicher Saubermann, der Wasser predigt, Wein trinkt und erklärt, wie günstig die schwarz-gelbe Politik dabei für ihn ist
Eine Enthaltung als Zeichen hätten die CDU-Rebellinnen schon setzen können
Die Staatsanwaltschaft betrachtet nur die strafrechtliche Seite im Fall Wulff, es gibt aber auch eine moralische
Beim Prozess von Jürg Kachelmann wurden Schweizer Medien von vornherein berücksichtigt - Türkische Medien dürfen hingegen nicht am NSU-Prozess teilnehmen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.