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Silvio Nickol mit dem Wiener Bürgermeister Michael Häupl bei der Vergabe der Auszeichnung "Bestes Restaurant" bei der Präsentation des "Falstaff Restaurant Guide 2012".
Wie schon im Vorjahr setzte Verleger Wolfgang Rosam die Präsentation seines Falstaff-Gourmet-Guides heuer zeitgleich mit der Bekanntgabe der Michelin-Ergebnisse für die "Main Cities of Europe" an - was aber nichts als dem "reinen Zufall" zugeschrieben wird.
In dem Michelin-Sammelband sind neben den bereits aus den nationalen Guides bekannten Ergebnissen der europäischen Metropolen auch solche aus jenen wichtigen Städten vermerkt, die in keinem eigenen Michelin-Länderguide vorkommen.
Neben Salzburg und Wien betrifft dies auch gourmettechnisch exponiertere Lagen wie Kopenhagen. Nur so viel: Der international als bester Koch der Welt gefeierte René Redzepi und sein Restaurant Noma sind Michelin unverändert keinen dritten Stern wert.
Zwei Sterne für Nickol
In Österreich ist dafür mit dem aus Sachsen gebürtigen Silvio Nickol vom Wiener Palais Coburg ein neuer Zweisterner zu verzeichnen - bislang hatte Heinz Reitbauer vom Steirereck hier einsam die Stellung gehalten.
Die Relevanz und Akkuratesse des Reifen-Guides wird freilich durch einige Pannen in Frage gestellt. So hält das vor Monaten in den Ausgleich geschlitterte Restaurant Novelli auch 2012 einen Stern, obwohl dessen kreativer Küchenchef Konstantin Filippou dort schon Anfang September 2011 gegangen ist. Dafür hat Prag mit Alcron und Degustation Bohême Bourgeoise nun zwei Sternerestaurants zu verzeichnen.
In Rosams Falstaff-Publikumsguide erreicht Nickol als Neueinsteiger ad hoc das höchste Voting (99) und zählt somit punktegleich mit den ebenfalls ausgezeichneten Kollegen Heinz Reitbauer, Lisl Wagner-Bacher samt Schwiegersohn Thomas Dorfer (Bacher, Mautern) und Roland Trettl (Ikarus, Salzburg) zu den "Österreich-Siegern" und somit zertifiziert besten Köchen des Landes. (Severin Corti, DER STANDARD, 14.3.2012)
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Jetzt hab ich überlegt, ob ich antworten oder bewerten soll.
Alle Arten von Ärzten, ob Haut-, Augen-, Zahn- oder Schönheitschirugen sind oft die Letzten, die im großen Stil selbst an sich herumpfuschen lassen, denn die wissen genau, was passieren kann und dass es das genaugenommen nicht wert ist, denn gut verdienen tun sie auch so.
es gibt tausende GUTE KÖCHE bei uns und wer bestimmt das, sicher nicht so ein beklopftes Buch, sondern "DER GESCHMACK" jedes einzelnen Essers !!!!
Ein wunderbares Menü kann es beim Wirten ums Eck geben, genauso wie auf einer berghütte oder im sogg. "Edellokal" ..................also ich lasse mich sicher nicht von so einem Ratgeber beeinflussen, sondern entscheide mich selber!!
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