Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Jedes zweite österreichische Unternehmen ab 20 Mitarbeitern hat Probleme geeignete Fachkräfte zu finden. Knapp die Hälfte aller heimischen IT-Firmen rechnen mit einem konkreten Personalbedarf innerhalb der nächsten zwei Jahre. Weil bis 2020 zahlreiche IT-Fachkräfte in Pension gehen werden, werde auch der Bedarf weiter steigen, so der Fachverband der Wirtschaftskammer "Unternehmensberatung und Informationstechnologie" (UBIT) am Mittwoch in einer Aussendung.
Wirtschaftsleistung
"Die G-20-Nationen erwirtschafteten 2010 rund 2,3 Billionen Dollar durch das Internet und haben damit eine größere Wirtschaftsleistung als die Volkswirtschaften Brasilien oder Italien erbracht", so UBIT-Obmann Alfred Harl. 90 Prozent aller digitalen Daten seien in den letzten beiden Jahren entstanden. Es bräuchte daher zunehmend Spezialisten, die diese Datenmengen sinnvoll verwalten können, sagte Wilfried Seyruck von der Wirtschaftskammer. 50 Prozent der Produktivitätssteigerung in Österreich beruht auf Informations- und Datenverarbeitung. Damit das so bleibt sei ein bildungs- und beschäftigungspolitischen Wandel im Sinne der IT notwendig. Außerdem müsse man bei der Frauenquote aufholen - aktuell liegt sie bei 14 Prozent. (APA)
Erschwerter Pesos-Dollar-Wechselvorgang als Hauptgrund - Am 27. Juni werden Apps entfernt
Milliardenschwerer Bieterkampf um Verkehrs-App zeichnet sich - Waze will mehr als eine Milliarde US-Dollar
Oberösterreichischer Softwarehersteller macht weniger Gewinn
Unter anderem der fürs Cloud-Zukunftsgeschäft Verantwortliche scheidet aus
Neues Online-Portal im Transportbereich wird am 5. Juni vorgestellt
In Linz sollen rund 400 Mitarbeiter abgebaut werden. In Weiz soll der Personalstand bis 2015 von derzeit 1200 auf rund 970 sinken.
Dem taiwanesischen Hersteller laufen Kunden, Mitarbeiter und Partner davon
Will verhindern, dass Europa bei Chipherstellung nachhaltig abgehängt wird
nic.at GmbH ist seit 15 Jahren Domainvergabestelle
Fast jeder Dritte informiert sich aber online bevor er einkaufen geht
Starkes Plus im letzten Quartal - Jahresgewinn um ein Drittel gesteigert
Keine Erhöhung des Abo-Preises geplant - Lizenzen für Creative Suite 6 weiterhin erwerbbar
Rund 25 Mio. Euro werden 2013 für neue Produktionsanlage bereitgestellt
Das Unternehmen verspricht, Tumblr als eigenständige Plattform weiterzuführen
Kurs des Unternehmenspapiers durchbrach erstmals 900-Dollar-Marke
Schnelles Ergebnis aber nicht in Sicht - Forderung von US-Investor wird ernst genommen
Künftig nur mehr per Abo-Modell erhältlich - "Creative Cloud" ersetzt "Creative Suite"
Bereits 2013 Einbrüche in der Unterhaltungselektronik erwartet
Alle Filialen der Supermarktkette werden mit NFC-Terminals ausgerüstet
Knapp die Hälfte der heimischen IT Unternehmen, zahlen den Leuten auch nichts, und stellen nur Forderungen!
Firmen die eine gute und ehrliche Personalpolitik betreiben, und die die Leute nicht wie ihr Eigentum behandeln, haben auch genügend Zulauf ...
wenn wer glaubt, dass man sich um 1600 brutto 40h die Woche wetzen lässt, dann vielleicht noch Schulungen in der Freizeit selbst finanziert der ist auf dem Holzweg! Um das Geld bekommt man nichtmal einen Maschinenführer oder einen Hilfshackler!
viel spass beim jobsuchen. wer glaubt, ohne mind. 6 Jahre erfahrung in seinem bereich und guten qualifikationen und certificationen mehr zu bekommen, der wird es sehr schwer haben einen job zu finden. gute gehaelter sind drinn - aber bitte erst beweisen, das man das wert ist.
ich bin glücklich selbständig, darum betrifft mich das auch nicht wirklich, aber wenn ich mir stellenausschreibungen ansehe, kann ich immer nur lachen, bis es mich vom sessl haut!
wir suchen:
fulltime, flexible cashcow mit bereitschaft überstunden zum spass an der freude zu schieben,
abgeschlossenes studium, (am besten TU)
PM-Zert, QM-Zert, RE-Zert,
senior expert in mind. 5 programmiersprachen, davon 2 lagacy sprachen für altsysteme aus den 90ern,
bereitschaft zum interdisziplinären arbeiten (support, schulungen und kaffe kochen)
3 fremdsprachen,
5 softskills
bli,bla,blubb
was wir bieten:
"spannendes" umfeld und 1800 brutto!
mal ehrlich - da verdient mein mechaniker das doppelte, mit einer 3 jährigen lehrausbildung,...
ich freue mich, dass Ihr mechaniker 3600Euro(!) brutto verdient, ehrlich. aber in der IT-Branche ist es nun mal nicht anders als in irgendeiner anderen Branche: qualifizierte Anfaenger verdienen nun mal ca. 1600 Euro Brutto. Ich behaupte nicht, dass das gut ist (ich zahle ebenfalls mehr), aber so ist das. Im Banken und im EDV-Bereich, sowie in den meisten anderen. Nach ca. 5-6 Jahren beginnt dann das Verdienen, so man gut ist.
Und leider: qualifizierte, selbstaendig und intelligente Mitarbeiter sind leider so rar wie gute Unternehmen. Die meisten verstehen Ihren Arbeitsplatz als selbstbedienungsladen und tagesunterhaltung. Da darf es nicht wundern, wenn man bei den gehaeltern vorsichtig ist...
alles in allem, kommen so bestimmt 2,2-2,5k€ netto zam,...
aber zurück zur it.
was bitte ist ein "qualifizierter" anfänger?
ich meinte, dipl. ing. von technischen hochschulen und keine htler, die ihr erstes gehalt mit 20 sehen oder gar "umgeschulte" quereinsteiger edv-kaufmannslehrlinge die bereits im 15. lebensjahr auf fortbildung verzichtet haben,...
ein dipl. ing. QUÄLT sich nochmal mind. 5-7 jahre und sieht dann im endeffekt so wenig kohle, dass sich das im vergleich zum htler erst in 15 jahren amortisiert hat,...
ehrlich - ich verstehe gut, warum halsabschneiderbetriebe kein qualitativ hochwertiges personal bekommen,...
im vergleich dazu - Mag. soc. rund 35-40K brutto / jahr - da passt was nicht zusammen,...
... falscher Studienwahl aus ... :-(
Aber denekn wir doch noch mal an das Y2K-Problem zurück, anlässlich dessen Menschen aus ihrer Pension in den Berufsalltag zurückgeholt wurden, weil von den Dipl.Ings keiner Fortran oder Pascal konnte ...
Ein Hochschulstudium hat schon was, keine Frage. Geballtes Wissen in hochkonzentrierter Form vermittelt stelllt schon eine solide Basis dar. Aber nicht alles kann am Reißbrett der Unis entworfen werden, das (Berufs-) Leben zieht schon seine eigenen Bahnen. Und mahl ehrlich: wie oft müssen wir nicht die Ärmel aufkrempeln und Handarbeit verrichten? Da ist praktische Erfahrung häufig Goldes wert.
Dipl. Ing. ist fuer mich schon HOCHqualifiziert. Aber auch hier: am Anfang ohne Erfahrung zw. 1600-1800brutto. Danach wirds natuerlich mehr, da diese Leute selten bei der Facharbeit bleiben, sondern ins Management (Beratung) gehen und dort verdient man dann wesentlich besser. Wenn er es nicht dorthin schafft, dann liegt das meistens an seinen Softskills und er bleibt ein ueberqualifizierter Facharbeiter.
"Qualifiziert" ist fuer mich z.B. jemand mit 3-jaehriger EDV Lehre und vielleicht noch einer guten Zertification (CCNA, MCSE, o. ae. , dass muss aber nicht sein). Die beginnen dann mit 18 zu verdienen das ca. bei 1400-1600brutto. Ich sehe hier kein problem, das ist ein gutes Gehalt fuer einen jungen Anfaenger.
bin ja selbst selbständiger und man kann projekt-entlohnung - wie bei uns - eben auch nicht mit lohnsklaven-sold vergleichen.
trotzdem kenne ich 21 - 23 jährige BA/BSc aus it-nahen studiengängen, die rund 2400€/brutto einstiegsgehalt im qm / sw/ pm bekommen... und das ist nur die 6 monate testzeit und "training on the job".
wenn mir jemand beim job-einstieg nach dem studium 1800€ "angeboten" hätte, hätt ich wahrscheinlich auch ja gesagt. und mich dann beim ersten lohnzettel gewundert, dass der scheinbar nicht von NETTO gesprochen hat.
ich finde die kaum vorhandene schere zwischen uni/fh absolventen, htlern, hak-itlern, edv-lehrlingen einfach immer wieder spannend.
bpsp.: http://goo.gl/B4jXF -> was denken sie, wer sich da bewerben wird?
erfahrung in script-sprachen und ein bisschen web-sql? ich denke, ich weiss genau wen die suchen und wer sich dafuer bewerben wird: studienabrecher und/oder selfmade webpfuscher (ich kenn sogar Leute die genau dort gearbeitet haben). Das ist nicht negativ gemeint. Aber solche, nicht gut qualifizierten, Leute gibt es zu hauf und meistens sind sie schlecht. Fuer solche Leute ist das ein wirklich guter Job!
Im uebrigen ist es so, dass in den letzten 20 Jahren eine hochzeit fuer solche pfuscher war, wenn sie sich geschickt selbstsetaendig gemacht haben.
Meine Erfahrung ist, dass gute Leute gute Karrieren machen und bei denen die nicht so hoch fliegen gibt es in den allermeisten Faellen klar erkennbare defizite, seien das Hard- oder softskills.
"93% der Manager mit ihrer IT unzufrieden... "
und hier wird geschrieben, dass die Leute fehlen.
jetzt könnte man daraus 2 Schlußfolgerungen ziehen.
1. (den sehen Manager): Wir haben zuwenig Leute, weil einfach keine qualifizierten Personen zu finden sind.
2. (der arbeitslose IT-Tech): Ahja, Sche*ßjob, Hungerlohn für 60 Stunden und dazu noch schlechte Arbeitszeiten und dass bei schlechter Lage? Nö, da mach ich lieber wieder Hotlinedienste...
gestern stand da, dass 93% der Manager mit ihrer IT unzufrieden sind, da gibts halt immer weniger Masochisten, die für ein paer Euro fuffzig hackeln gehen wollen und dann von vorne und hinten nur angemotzt werden!
Tja....
spannend - bei mir in der Firma (IT-Abteiung einer großen Versicherung) ist seit Längerem schon Aufnahmestopp. Und der GF verklickert dem Vorstand, dass man mit weniger Leuten viel besser arbeitet.
Bedarf hin oder her - aber die Firmenpolitik ist, dass die vorhandenen Mitarbeiter einfach die Arbeit der Scheidenden übernehmen und Neueinstellungen nicht nötig sind.
und ausserde - was bitte ist eine fachkraft in der it? - könnte mich da mal wer aufklären?
das sind doch die leute, die studiert haben, 5 jahre berufserfahrung haben, 3 spezialgebiete haben und dann 1300 brutto für 80 std. die woche bekommen sollen - oder?
komisch, dass es da einen mangel gibt,...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.