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San Francisco/Anchorage - Der Amerikaner Dallas Seavey hat beim Iditarod in Alaska, dem längsten und härtesten Hundeschlittenrennen der Welt, einen Rekord aufgestellt. Mit 25 Jahren ist er der jüngste Gewinner in der 40-jährigen Geschichte des Wettbewerbs.
Nach Angaben der Veranstalter ging der Musher aus Alaska am Dienstagabend mit seinen Hunden in der Ortschaft Nome durchs Ziel. Seavey brauchte für die rund 1.800 Kilometer lange Strecke durch den eisigen Norden Alaskas neun Tage, vier Stunden und 29 Minuten.
66 Schlittenführer im Alter von 25 bis 74 Jahren waren Anfang März mit ihren Hunden in Anchorage an den Start gegangen. Elf Teilnehmer schieden im Verlauf des Rennens aus. Bei Seaveys Zieleinlauf waren noch 54 Mitstreiter unterwegs. (APA, 14.3.2012)
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die ebenfalls einen besitzen, wo der Hund agressiv und überdreht ist.Wie man sie häufig in Wien sieht.
Meiner hingegen ist ganz ruhig und ausgeglichen, da wurde ich gefragt wie ich das mache.
Dann hab ich sie gefragt was sie denn für/mit den Hund machen und die antwort war die typische Wiener Hundebesitzer Antwort: Viel liebe, viel Streicheleinheiten, wenig Disziplin, kaum Bewegung.
Dann hab ich ihnen gesagt genau das Gegenteil ist notwendig. Hunde, speziell Husky und div. Schäfer, brauchen unmengen an Bewegung. Ich geh täglich 2 mal laufen, beim spazieren gehen schnall ich ihn einen alten Karren um. Diese Hunde sind dafür geboren Lasten zu ziehen und weite Strecken zu laufen, das brauchen die wesentlich dringender als Leckerli und Aiai.
Für schwere Rennen hat sich ein eher leichter Typ etabliert: Hündinnen sollten zwischen 22 und 25 kg und ein Rüde zwischen 25 und 27 kg wiegen. Die Leistung im Rennen ist enorm: der Alaskan Husky sollte über 32 km/h für eine Distanz von 50 km durchhalten. Bei Distanzen von 80 bis 100 km kann eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 bis 27 km/h gehalten werden. In langen Rennen, wie dem Iditarod, ist der Alaskan Husky fähig, 240 km pro Tag für 10 und mehr Tage zu laufen.[3]
.... "Das Iditarod-Schlittenhunderennen ist eine grausame Veranstaltung, bei der bereits hunderte Tiere verletzt und getötet wurden. Im Durchschnitt schafft es über die Hälfte aller Hunde, die zu dem Rennen antreten müssen, nicht über die Ziellinie.
Viele mitfühlende Unternehmen haben bereits ihre Unterstützung dieses tierquälerischen Schauspiels zurückgezogen, so z.B. Nestle, Panasonic oder Pizza Hut!"
Nur weil die Hälfte der Hunde es nicht ins Ziel schaffen heißt das nicht das sie daran gestorben sind und das Konzerne wie Panasonic, Pizza Hut und vor allem Nestle (da musste ich wirklich herzhaft lachen) plötzlich "mitfühlende Unternehmen" sind, is wirklich rührend.
das mit "Nestlé" hat mir auch ein kurzes Würgen gekostet.
Wenn die Brüder von dieser schlimmsten aller Firmen auf diesem Planten für die nächsten Tausend Jahre Sozialdienst machen würden, wäre es immer noch zu wenig,um auch nur Teile des Schadens wieder gut zu machen, den sie verursacht haben und immer noch verursachen!
ihr vorposter hat weder behauptet, dass alle hunde, die nicht ins ziel kommen sterben; noch hat ihr vorposter behauptet, dass die genannten firmen "mitfühlend" wären - auch auf der peta-seite ist nichts dergleichen zu finden.
unternehmen ziehen sich natürlich aus eigennützigen gründen von grausamen veranstaltungen zurück - das macht aber die Schlittenhundenrennen nicht besser!
http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/sport/der... -121936226
Wollen sie damit etwa sagen man soll aufgrund des Fehlverhaltens eines Menschen, auf das Verhalten anderer schließen?
Wenn man dieses Prinzip auf die 2 Postings die sie in diesen Thread eingebracht haben anwendet dann steigen die anderen Poster nicht sehr gut dabei aus (dieses Beispiel ist rein hypothetisch, und sagt nichts über die tatsächliche Qualtität der Poster im Standard Kommentarbereich aus ;) )
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