Wohnrechts-Streitigkeiten: 80.000 Fälle bei der AK

14. März 2012, 11:25

Anlässlich des "Weltverbrauchertags" zieht die Arbeiterkammer Bilanz über das Jahr 2011

80.000 Österreicherinnen und Österreicher suchten im Jahr 2011 in Sachen Wohn- und Mietrecht Rat bei der Arbeiterkammer (AK). Die Anfragen betrafen vor allem die Erhaltungspflichten bei Mietwohnungen, die noch immer nicht mieterfreundlich und gesetzlich klar geregelt sind. "Auch Abrechnungen der Betriebskosten 'fuchsten' die KonsumentInnen genauso wie die unbestimmten, unklaren Richtwertmieten", schreibt Gabriele Zgubic, Leiterin der AK-Konsumentenpolitik in Wien, in einer Aussendung.

Auch Vertragsprobleme mit Handwerkern und Dienstleistern erregten die Gemüter, so Zgubic anlässlich des "Weltverbrauchertages" am morgigen Donnerstag. Insgesamt wandten sich im Vorjahr rund 395.000 Menschen an die AK. (red, derStandard.at, 14.3.2012)

Also Erhaltungspflichten müssen lt. AK

mieterfreundlich sein - wie wäre es mit "sachlich gerechtfertigt" liebe AK?

Nicht zu vergessen,

Dass ein Anderer mehr als sie hat u deshalb "Gerechtigkeit" her muss.

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