It's Tea Time: Rezept für Scones

Ansichtssache
14. März 2012, 17:02

Der britische Gebäck-Klassiker wird am besten frisch aus dem Ofen zum Nachmittags-Tee genossen - hier in einer sehr buttrigen Variante

foto: derstandard.at/schersch
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Rezept für Scones
(für ca. 12 Stück)

Zutaten:

300 g Mehl (und etwas Mehl zum Arbeiten)
50 g Staubzucker
1 Ei
1 EL Backpulver
130 g kalte Butter
100 g Schlagobers
eine Prise Salz

 

  • It's Tea Time: Rezept für Scones [75]

  • EssBar

    Rezept für Erdäpfelbrot [42]

    TitelbildHandfeste Konsistenz, kräftiges Germ-Aroma – Das Erdäpfelbrot schmeckt süß oder salzig und bleibt tagelang frisch

  • Gefüllter Weißbrotring [41]

    TitelbildWürzig, und ganz bestimmt nicht trocken: Eine saftige Schinken-Ricotta-Fülle sorgt hier für richtigen Biss

  • EM-Essbar

    Faworki - Liebesschleifen [64]

    TitelbildDie Mutter einer Kollegin stellte uns dieses typische Rezept zur Verfügung

  • Pulla [21]

    TitelbildDiesmal serviert die EssBar ein finnisches Gebäck mit vielen süßen Dekorationsmöglichkeiten

  • Das Fünf-Minuten-ein-Euro-Brot [22]

    TitelbildDiesmal in der EssBar - ein Brot gebacken im Handumdrehen

  • Bagels [65]

    TitelbildDer Name leitet sich von "Bejgel" für Gebogenes oder dem Steigbügel ab - Einfach zum Nachkochen

  • Brioche-Kipferl [6]

    TitelbildKlassisches Sonntagsfrühstück mit Kipferl aus eigener Fabrikation

  • Buttermilchbrot [16]

    TitelbildBrotbacken - einfach! Diese Variante ist in der Zubereitung einfach, das Ergebnis schmeckt gut und saftig

  • Sonntagsstriezel [3]

    TitelbildAm Abend vorbereitet in "kalter Führung" hat man am Frühstückstisch innerhalb von weniger als einer Stunde einen frischen Striezel

  • Blätterteigstangerl [5]

    TitelbildEine mögliche Basis für ein Buffet oder die wundersame Vermehrung eines schlichten Blätterteigs

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Nachgebacken

kamen ausgezeichnet an, vielen Dank für das Rezept!
Butter statt clotted cream geht auch.

Clotted Cream

kriegt man die bei uns irgendwo???

Leseschwaeche?

ein britisches rezept unter der rubrik "essbar" zu propagieren, ist schon sehr gewagt

es gibt nämlich in der genuin britischen küche, die unumstritten die geschmackloseste des kontinents ist, praktisch keine gerichte, die essbar sind und wenn man vom tee absieht, gilt das auch für die getränke, insbesondere für das gebräu, von dem die briten meinen, es sei bier

Auch in der heiligen französischen Küche gibt es Speisen, die für mich absolut unessbar sind, natürlich in jeder anderen Küche auch.
Es herrscht Wahlfreiheit!

Uralte Vorurteile...

Besonders das Frühstück habe ich in sehr schlechter Erinnerung...die meiste Zeit hab ich dort Steak gegessen.

wildschwein in pfefferminzsoße.
"das arme schwein!"

;-)

leider, wenn man es auf die typisch englische

Küche beschränkt, vollkommen richtig.

Habe eine Zeitlang in London gelebt, und kenne keinen anderen Ort, wo man nicht einmal Grillhendl gefahrlos essen kann... (oft aussen schwarz und innen roh)

Dem durchschnittlichen Engländer ist Essen einfach zu unwichtig.

Grillhendl

ist aber auch wirklich ganz unbritisch.
Aber macht ja nichts, dann bleiben mehr leckere Shepheard's pies und knackige Salate, die nicht in Essig ertränkt sind, für mich.

uk ist allerdings nicht teil des kontinents.

fragen sie mal nach bei den dort eingeborenen.
ausserdem: lemoncurd! christmas pudding! mince pie! ... mhmmm!

Stimmt nicht - gibt serwohl gut essbare Dinge in GB. Z.B. britische Orangenmarmelade ist die beste der Welt!! Habe jetzt selber welche nach britischem Rezept nachgekocht und bin schwer begeistert davon.

Die kommt aber nicht aus England, sondern wird in Spanien, Portugal, Marokko usw. hergestellt.

Klar, die Orangen wachsen nicht in England, aber es gibt sehr wohl in England lebende EngländerInnen, die vorzügliche Orangenmarmelade kochen. Dass die bei uns erhältliche "Englische Orangenmarmelade" nicht immer aus England kommt ist schon klar, genauso wie unsere Sushis im Regelfall nicht aus Japan kommen.

Ui

da hat wer Ahnung.
Lass dir mal von einer britischen Mama einen Sunday Roast auftischen und red ma dann weiter.

Geschmack mal objektiv

Wenn es nicht so schmeckt wie ich es gewohnt bin, dann ist es einfach "nicht essbar". Und weil die Briten Mamis nicht so kochen wie meine Mami gibt's in ganz Britain kein gscheites Essen...
Nicht's für ungut, ich hätte mit 5 Jahren auch nicht anders gedacht.

naja, ich kenn ja auch die küche der meisten anderen europäischen länder, die ich naturgemäss auch nicht gwohnt bin, und die ist in der regel sehr gut, wenn es auch ein eindeutiges süd-nord-gefälle gibt.

ausserdem ist man in anderen ländern in den seltensten fällen bei mamis, es würde aber schon reichen, wenn man in normalen gasthäusern etwas essbares bekommen würde.

geschmack mag vielleicht nicht objektiv sein, aber die frage, ob eine landesküche gut ist, kann man insofern objektivieren, indem man menschen aus verschiedensten ländern fragt. dass die britische küche in den mittelmeerländern - wie ich meine zu recht - als abscheuslich gilt, ist wohl kein geheimnis

Hab gerade vorher meinen italienischen Gast gefragt was er von der englischen Küche halte - Antwort: Nichts, aber frei übersetzt, Österreicher bräuchten sich mit ihrer Küche wohl auch nicht gerade "aufpudeln". Tja wo er recht hat...

sie kennen die holländische nicht.

Na ja, die div. Kroketten aus dem Automaten sind schon grenzwertig.
Mein verwöhnter Gaumen hat sich trotzdem über die Abwechslung sehr gefreut, ebenso über die pommes frittes mit Majo und Ketchup, dazu ein Cherrycoke.

pffffff...

ziemlich borniert der kommentar - es gibt auf der insel auch einige gute gerichte, v.a. nachspeisen - deshalb nicht alles in einen topf werfen.

pavlova...banoffee cake...mmhh...nur diesen trockenfruechteziegelstein, denn sie sich zu weihnachten mit begeisterung einwerfen, duerfen sie sich behalten :-)

na, ich dachte, die australier und die neuseeländer streiten sich um die urheberschaft für die pawlowa. die ich ebenfalls voorzüüglich finde.

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