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Der britische Gebäck-Klassiker wird am besten frisch aus dem Ofen zum Nachmittags-Tee genossen - hier in einer sehr buttrigen Variante
Ob für die Mutter, Tochter, Freundin oder für sich selbst: Diese Torte ist flaumig, aromatisch und ein Vorgeschmack auf den Sommer
Süß und saftig ist das griechische "Milch-Börek“, bei dem eine Grießmasse von buttrigem Teig umhüllt wird - Das üppige Dessert tröstet über kalte Spätherbsttage hinweg
Ein Seelentröster für frostige Frühlingstage - Riebel ist in anderen Bundesländern auch als Grießschmarren bekannt
Nach allen Regeln der Kunst haben wir Nussbiskuitmasse über Dampf dick-schaumig geschlagen, gebacken und mit einer alkoholischen Mischung übergossen
Wir verlängern den Winterschlaf mit Mohn und verarbeiten Letzteren mit viel Butter und Zucker zu saftigen Schnitten
Lässt sich gut vorbereiten: Zur süßen Krönung unseres Weihnachtsmenüs haben wir ein Rezept aus dem Friaul gekocht
Sauer macht lustig: Diese Woche backen wir Rhabarberkuchen, eingebettet in einen feinen Gleichschwer-Teig
Ein dunkler Kuchenteig passt hervorragend zu Birnen, mit diesem Rezept ist er in Kürze auf dem Tisch
Fast kein Mehl, dafür viel Schokolade und Mandeln machen diesen Heidelbeerkuchen besonders saftig
Einfach und erfrischend: Himbeeren und Ribiseln treffen sich an einem heißen Tag als Trifle-Variante in einem Glas mit Topfen und Sauerrahm
Ohne zeitaufwändiges Falten und lange Wartezeiten wird dieser Teig blättrig - Wir füllen ihn mit Marmelade vom letzten Sommer
Sie harmonieren ganz ausgezeichnet und sind nur noch kurze Zeit gemeinsam reif: Zwetschken und Pfirsiche. Für dieses bewährte Familienrezept betten wir sie in eine Grieß-Topfen-Masse.
Das Wunderkraut Stevia ist in aller Munde und seit Dezember als Lebensmittel in Österreich zugelassen - Wir haben das Süßungsmittel in einem Backversuch getestet
Einen Tisch, ein großes weißes Tuch, etwas Geduld und viel Gefühl erfordert die Strudelteigproduktion in den eigenen vier Wänden
Österreich ist ein Backrohr - Die Zubereitung dieses Desserts ist nicht schweißtreibend - Man muss sich auch nicht groß anstrengen um es zu verzehren
Beeren haben Hochsaison - Wir bereiten eine fruchtige Variante des italienischen Dessert-Klassikers zu und verzichten aufs Ei
Ein süßer, flaumiger Gruß von der Côte d’Azur - aufwändig aber unverwechselbar köstlich
Wenn die Heidelbeeren Hochsaison haben, schmeckt dieses Rezept am allerbesten
Die Marillen warten drauf, gepflückt zu werden - Wir karamellisieren sie und vereinen sie mit klassischer Panna cotta
Wir bereiten ein traditionelles russisches Osterdessert zu, für das man seine Zimmerpflanze kurzfristig ausquartieren muss
Unaufwändig und spektakulär aromatisch - Für das Mango-Gratin bedarf es nur fünf Zutaten und keinerlei Küchenpraxis
Zwetschken, Schokolade und Haselnüsse passen gut zusammen, haben wir uns gedacht und siehe da: Bei diesem Rezept handelt es sich tatsächlich um eine runde Sache.
Ein Nachspeisenklassiker, der mit dieser Art der Zubereitung unkompliziert nachzukochen ist
Tonnen Schokolade, Butter und Zucker - Bevor die Fastenzeit beginnt, schöpfen wir noch einmal aus dem Vollen
schon wieder?
http://derstandard.at/123115182... -Fruechten
es gibt nämlich in der genuin britischen küche, die unumstritten die geschmackloseste des kontinents ist, praktisch keine gerichte, die essbar sind und wenn man vom tee absieht, gilt das auch für die getränke, insbesondere für das gebräu, von dem die briten meinen, es sei bier
Küche beschränkt, vollkommen richtig.
Habe eine Zeitlang in London gelebt, und kenne keinen anderen Ort, wo man nicht einmal Grillhendl gefahrlos essen kann... (oft aussen schwarz und innen roh)
Dem durchschnittlichen Engländer ist Essen einfach zu unwichtig.
Klar, die Orangen wachsen nicht in England, aber es gibt sehr wohl in England lebende EngländerInnen, die vorzügliche Orangenmarmelade kochen. Dass die bei uns erhältliche "Englische Orangenmarmelade" nicht immer aus England kommt ist schon klar, genauso wie unsere Sushis im Regelfall nicht aus Japan kommen.
Wenn es nicht so schmeckt wie ich es gewohnt bin, dann ist es einfach "nicht essbar". Und weil die Briten Mamis nicht so kochen wie meine Mami gibt's in ganz Britain kein gscheites Essen...
Nicht's für ungut, ich hätte mit 5 Jahren auch nicht anders gedacht.
naja, ich kenn ja auch die küche der meisten anderen europäischen länder, die ich naturgemäss auch nicht gwohnt bin, und die ist in der regel sehr gut, wenn es auch ein eindeutiges süd-nord-gefälle gibt.
ausserdem ist man in anderen ländern in den seltensten fällen bei mamis, es würde aber schon reichen, wenn man in normalen gasthäusern etwas essbares bekommen würde.
geschmack mag vielleicht nicht objektiv sein, aber die frage, ob eine landesküche gut ist, kann man insofern objektivieren, indem man menschen aus verschiedensten ländern fragt. dass die britische küche in den mittelmeerländern - wie ich meine zu recht - als abscheuslich gilt, ist wohl kein geheimnis
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