Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
London - Ein Verbot sogenannter Metall-auf-Metall-Hüftimplantate haben britische Wissenschaftler im renommierten Fachjournal "Lancet" gefordert.
Datenanalysen hätten eindeutig gezeigt, dass bestimmte Implantate, bei denen Metall auf Metall gleitet, schädlich sein könnten und häufiger als andere Varianten neue Hüftoperationen nach sich ziehen würden. Die Forscher forderten in "Lancet" auch, dass Medizinprodukte wie Implantate vor der Zulassung deutlich länger und besser geprüft werden.
Die Gelenkimplantate galten ursprünglich als besonders haltbar und vor allem für körperlich aktive Patienten geeignet. Daran gebe es aber bereits seit längerem Zweifel, hieß es in "Lancet".
Für die Studie der Forscher um Ashley Blom von der Universität Bristol waren Fälle aus einer Datenbank für England und Wales verglichen worden, in der mehr als 400.000 Hüftoperationen mit eingesetzten Implantaten aus den Jahren 2003 bis 2011 gespeichert sind. Mehr als 31.000 davon waren Metall-auf-Metall-Prothesen. (APA, 13.3.2012)
Expertin: An der diaetologischen Nachbetreuung hapert es - Therapie-Misserfolge oft auch finanziell bedingt
Die Symptome einer Sportlerleiste und eines Leistensbruchs sind oberflächlich betrachtet sehr ähnlich
Forscher bestätigen langfristige positive Effekte von Schönheitsoperationen
17 Prozent aller Frauen und ein Prozent aller Männer haben schon überlegt, einen ästhetischen Eingriff an ihrem Körper durchführen zu lassen
Nicht immer lässt sich Bluthochdruck medikamentös behandeln: Für solche Extremfälle wurde nun ein neues, schonendes Kathetersystem entwickelt
Bislang herrschte große Skepsis unter Medizinern, wenn es um den Nutzen von 3D-Technologie ging. Eine Studie zeigt aber nun, dass selbst erfahrene Chirurgen davon profitieren können
Experten sind sich einig: Die Beschneidung hat erhebliche physische und psychische Folgen für den Mann
Augen-Hand-Koordination bei laparoskopischen Operationen verbessert
Immer mehr Frauen legen ihren Intimbereich unter das Messer - Das Ergebnis ist oft enttäuschend - Expertin befürwortet Verbot
Akzeptanz vor allem bei Jüngeren und in Ostösterreich - Problemzone Nummer eins bei Männern ist der Bauch
Mit der "High Definition Liposuction" wird der menschliche Körpers nun nach dem Vorbild der Griechen modelliert
Geringeres Entzündungsrisiko und weniger Verklebungen
Minimalinvasiver Hüftgelenksersatz mit moderner Micro-Hip-Technik - Patienten binnen drei Tagen wieder mobil
Lars-Peter Kamolz forciert Tissue Engineering: die künstliche Herstellung von Haut- und Fettgewebematerial für rekonstruktive Eingriffe
An der Innsbrucker Neurochirurgie gibt es eine weltweit einzigartige Methode für passgenaue Knochenimplantate - Die Vorteile sind vor allem ästhetisch
Die Korrektur einer Inguinalhernie macht Sinn - Nur die akute Operation eingeklemmter Darmabschnitte verhindert einen Darmdurchbruch
Jeder Arzt kann sich Schönheitschirurg nennen - Ein neues Qualitätskonzept soll misslungene oder gar tödlich verlaufende kosmetische Operationen reduzieren
Nach jahrelanger Behandlung ist es der Brasilianerin gelungen, sprechen und kauen zu lernen
Die Zahl von Kinn-Implantaten in den USA stieg 2011 um 71 Prozent - Ein starkes Kinn gilt als Symbol für Autorität und Stärke
Mehr Schutz für Jugendliche bei Schönheitsoperationen - Berufsbezeichnung Beauty-Doc nicht mehr erlaubt
Soll noch vor dem Sommer ins Parlament - Begutachtungsfrist endet am 27. April
Auch Sport ist mit der Zweymüller Endoprothese problemlos möglich - Neues Tool soll die Entwicklung verbesserter Implantate ermöglichen
Augenkorrekturen per Laser sind heute fast Routineeingriffe - Weil die eigenen Augen aber kein Teil einer globalen Statistik sind, sondern die einzigen, die man hat, legt sich niemand angstfrei unters Lichtschwert - Auch Thomas Rottenberg nicht
Im Orthopädischen Spital Speising in Wien ist die älteste Wirbelsäulen-Patientin 100 Jahre alt
Nach heftigem Gewichtsverlust durch bariatrischen Eingriff machen Betroffenen Hautschürzen zu schaffen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.