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Erstmals seit der Einführung der Studiengebühren 2001 ist der Besuch einer Universität seit Anfang März für alle Studenten kostenlos. Der Verfassungsgerichtshof hat Teile der bisher gültigen Studiengebühren-Regelung aufgehoben, die Regierung konnte sich nicht rechtzeitig auf eine Neuregelung einigen. "Klare Regelungen in meinem Sinne scheiterten bisher am Widerstand der SPÖ, die meine Vorschläge nicht diskutieren wollte", verteidigte sich Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle am Dienstag im derStandard.at-Chat.
SPÖ-Wissenschaftssprecherin Kuntzl gegen flächendeckende Regelung - Töchterle reagiert verärgert: "Geschrei nach mehr Geld ist nicht die Lösung"
Wissenschaftsminister für flächendeckende Zugangsbeschränkungen - ÖH schließt weitere Klagen nicht aus
Republik muss Ex-Student entschädigen, Rektorensprecher sieht nun Regierung unter Zugzwang
Rektorat und ÖH einigten sich auf Lösung für 20 Studien
Autonome Gebühren waren rückwirkend saniert worden - Keine Überprüfung des derzeit geltenden Studiengebühren-Gesetzes
Leistungs- und Förderstipendien für Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten
Ex-Medizinstudent hat nur "Anspruch" juristisch bestätigt - Höhe muss er einklagen
Im Schnitt erst Bewerbungen für rund ein Fünftel der Plätze - In einzelnen Fällen aber auch deutlich mehr Registrierungen
Aufnahmeverfahren trotzdem noch nicht fix - An anderen Unis noch zahlreiche Plätze frei
Zweiter Teil des "Forums Hochschule": Bürokratische Hürden für Drittstaatenangehörige sollen entschärft werden
Fünf Studienfelder betreffen 28 Studienfächer
uniko-Chef Schmidinger über Studiengebühren-Streit: "Natürlich ist das ein unerfreulicher Zustand"
Die Zugangsbeschränkungen werden auf fünf Studienfelder ausgeweitet - ÖH kritisiert Fristen
Studienfelder Architektur, Biologie, Pharmazie und Wirtschaftswissenschaften betroffen
Rektorin Neuper befürchtet zusätzliche Verschlechterungen für Studierende und Lehrende trotz Laborplatz-Aufstockung
Töchterle: Erfolgreich, wenn sich Betreuungsverhältnisse verbessern - Erneute Kritik an TU Wien
Wissenschaftssprecher Graf: "Grab für das Prinzip des freien Hochschulzugangs"
Uneiheitliche Regelungen führen dazu, dass sich viele nicht auskennen, sagt die ÖH
An der Uni Wien soll ein Test entscheiden, welchen Schwerpunkt Studierende des Masterstudiums machen können
Immer mehr ausländische Studierende besuchen eine österreichische Hochschule. Derzeit sind es 65.000 - mehr als doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. Im EU-Schnitt liegt der Anteil ausländischer Hörer bei neun Prozent, in Österreich sind es 21 Prozent
Nur "Darstellende Geometrie" bleibt vorerst erhalten, soll aber durch gemeinsames Studium mit Uni Wien ersetzt werden
Ministerium erinnert Med-Uni Wien an Bundesfinanzierungsverbot
Nur in Pharmazie und Wirtschaft flächendeckende Aufnahmeverfahren - Keine Verfahren in Informatik - Architektur und Biologie uneinheitlich
Nach der TU Wien und der Uni Wien gibt auch die TU Graz bekannt, keine Zulassungsprüfungen in Informatik durchzuführen
Nach Entscheidung der TU Wien, keine Aufnahmeverfahren durchzuführen