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Anhänger der oppositionellen, hindu-nationalistischen Volkspartei BJP protestierten am Montag vor dem indischen Parlament in Neu-Delhi lautstark gegen die Regierung: Diese sei untätig und belasse Schwarzgeld auf Schweizer Konten, anstatt es wieder ins Land zu bringen und der Volkswirtschaft zu helfen. Bei den Protesten kam es zu Ausschreitungen, mehrere Menschen wurden festgenommen. (red, DER STANDARD, 13.3.2012)
Wiener Konvention über den Schutz von Diplomaten müsse "jederzeit respektiert werden" - Sonia Gandhi: Flucht der italienischen Soldaten "absolut inakzeptabel"
Bahnminister stolperte über Korruptionsaffäre, Justizminister über Unregelmäßigkeiten bei Vergabe von Bergbau-Lizenzen
Islamisten hatten in Verhör 2012 mögliche Attentatsziele genannt - 16 Tote und 117 Verletzte durch Fahrradbomben
Indiens Außenminister sicherte Italien zu, dass sie nicht die Todesstrafe fürchten müssten
Proteste und verschärfte Sicherheitsmaßnahmen in Kaschmir-Region
Konflikt um strafrechtliche Verfolgung italienischer Soldaten
Rückkehr von in Indien wegen Mordes angeklagten italienischen Marinesoldaten soll erzwungen werden
Fünf Paramilitärs unter den Toten
Chef der nationalistischen Shiv-Sena-Partei hetzte gegen Muslime und Christen
Kämpfen für Rechte der Landbevölkerung
Weg für Regierungsumbildung frei
Mehr 50 Menschen bei drei Explosionen in belebtem Viertel verletzt
Der Schlüsselpartner von Premierminister Manmohan Singh verlässt aus Protest gegen ausländische Supermärkte die Regierungskoalition
Neuregelung nach Gruppenvergewaltigung in Neu Delhi
Rakete vom Typ "Agni-III" von einem Testgelände erfolgreich abgefeuert
Indischer Armeechef erwartet offensive Reaktion - Wenige Stunden vor einem Krisentreffen in Kaschmir
Fortbestehen trotz Rücktritts von sechs Ministern
Vier Jahre nach den Terrorangriffen auf die indische Finanzmetropole Mumbai wurde der einzige überlebende Attentäter am Mittwoch gehängt. Indien richtete damit erstmals seit dem Jahr 2004 wieder einen Menschen hin
Mit einem kühnen Reformpaket will Indiens Regierungschef Singh Investoren zurückerobern
Muslimische Extremisten verantwortlich gemacht
Risiko von vorgezogenen Neuwahlen steigt
Demonstration in Mumbai wegen TV-Berichten über Unruhen in Assam
das Problem: die Schweizer Behörden und Banken sind tatsächlich recht offen für eine Rückzahlung - die indische Regierung deckt aber lieber ein paar ultrareiche Steuerflüchtige, deren Namen in Indien übrigens schon öfters auch veröffentlicht wurden.
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