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Den Kindergarten des Vereins "StudentInnenkinder" besuchen 67 Kinder.
Jener Verein, der einen Kindergarten im Alten AKH der Uni Wien betreibt, will die angekündigte Schließung seines Kindergartens mit einem Antrag bei der Universitätsvertretung verhindern. Die ÖH an der Uni Wien hatte mitgeteilt, mit dem elternverwalteten Kindergarten nicht mehr kooperieren zu wollen. Der Grund: Kinder von StudentInnen würden bei der Platzvergabe nicht bevorzugt genug behandelt. Die Eltern wollen sich nun mit einer Möglichkeit der direkten Mitbestimmung von ÖH-Mitgliedern wehren.
Das HöchschülerInnenschaftsgesetz sieht vor, dass 200 Wahlberechtigte einen Antrag bei der Universitätsvertretung einbringen können. Im Antrag wird gefordert, dass die Kooperation der ÖH Uni Wien mit dem Verein des Kindergartens weitergeführt wird. Seit Freitag wurden bereits 400 Unterschriften gesammelt, teilt der Verein in einer Aussendung mit. Der Antrag wird in der nächsten ordentlichen Universitätsvertretungssitzung am Freitag in der kommenden Woche eingebracht. Im Kindergarten im Alten AKH gibt es 67 Kinderbetreuungsplätze und elf Arbeitsplätze. In der Universitätsvertretung der Uni Wien stellen die GRAS (Grüne & Alternative StudentInnen), der VSStÖ (Verband Sozialistischer StudentInnen) und der KSV-Lili (Kommunistischer StudentInnenverband - Linke Liste) die Exekutive. (lis, derStandard.at, 12.3.2012)
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War schon immer aus Eltern und ÖH-VertreterInnen zusammen gesetzt.
D.h. die ÖH hat schon immer an der alljährlichen Generalversammlung teilgenommen (weil ja müssen) und diese so skandalösen Vergabepraktiken abgesegnet.
Die Diskussion kostet mehr, als worum es geht.
HerrÖdipus: Liebe Janine: Wie Du weißt plant die ÖH-Uni Wien die Kooperation mit dem studierendenverwalteten Freiraum StudentInnenkindergarten zu beenden. Glaubst Du werden wir da noch eine Einigung zum Fortbestand dieser unserer bewährten Einrichtung finden?
Janine Wulz: Grundsätzlich ist es eine wichtige Aufgabe der ÖH, Studierende mit Kindern zu unterstützen. Kinderbetreuungseinrichtungen sind dabei zentral. Das steht auch für die ÖH Uni Wien außer Frage. Ich hoffe, dass es eine Einigung zwischen dem Verein und der ÖH Uni Wien gibt. Ich würde mir in dieser Diskussion insgesamt etwas mehr Sachlichkeit wünschen.
dass euch nichts anderes einfällt, als ständig auf dem cafe rosa herum zu hacken ... - wird die medienarbeit des vereins vielleicht von der ag gesponsert?
(ich dachte ja eigentlich immer, die medienarbeit des vereins wird eher von der linkswende unterstützt?)
unterstützt und auch unterwandert, es soll schon einige mitarbeiterInnen geben, die auch bei der linkswende aktiv sind ... da schafft man sich arbeitsplätze
weiters sind meiner meinung nach studierende eltern auf jeden fall zu bevorzugen wenn es um kindergarten- oder hortplätze geht und nicht eltern, die nur inskribieren um einen platz zu bekommen!
Sorry, aber wenn ihr euch das sinnlose Cafe gespart hättet und nicht so viel Mist gebaut hättet, dann hätte niemand was zum drauf rumhacken. Jetzt steht zumindest dazu, dass ihr das nicht auf die Reihe kriegt. Das wär ja das Mindeste. Ist ja sonst wirklich nicht mehr ernst zu nehmen diese ÖH Führung. Früher hatte die ÖH tatsächlich noch was Sinnvolles zu tun und hat nicht aus lauter Langeweile solche bescheuerten Aktionen geliefert. Beschäftigt euch lieber mit Forderungen nach besserer Lehrqualität und bessere Betreuungsverhältnissen, mit der Studieneingangsphase und tausend anderen Dingen, die man an der Uni tatsächlich verbessern sollte. Das würd zumindest wirklich den Studis was bringen und nicht nur euch selbst.
der Verein schickt Kinder am Campus Flyer verteilen in eigener Sache (... Kinderarbeit, sie nennen es wohl pädagogisch wertvolle Erfahrung). Und sie behaupten noch immer, es gäbe keinen Kindergarten mehr, wenn der verein nicht mitmacht. So ein Quatsch. Das hab ich jetzt schon mehrmals gelesen, dass halt mit einem anderen, weniger dummen Verein weitergemacht werden soll.
War schon immer aus Eltern und ÖH-VertreterInnen zusammen gesetzt.
D.h. die ÖH hat schon immer an der alljährlichen Generalversammlung teilgenommen (weil ja müssen) und diese so skandalösen Vergabepraktiken abgesegnet.
Die Diskussion kostet mehr, als worum es geht.
werden hier nur in zweiter linie mit plätzen versorgt - als erstes nimmt der verein die "besonders engagierten eltern" auf - egal, ob die studieren oder nicht
und als studentInnen gelten für den verein all jene, die inskribiert sind - egal ob sie vor jahren ein studium abgeschlossen haben oder die uni überhaupt noch nie von innen gesehen haben
für die, die wirklich ein studium abschließen wollen und dabei mit kind einer mehrfachbelastung ausgesetzt sind, bleibt da neben den Schein-inskribenten kein platz mehr - so macht man eine studierendeneinrichtung einfach kaputt
es wird also zeit, dass die öh dafür sorgt, dass es an diesem ort einen kiga für STUDIERENDE gibt - wo die plätze an jene vergeben werden, die sie am meisten brauchen
alle Interessierten - also Studierende und Nicht-Studierende - melden sich zunächst bei der ÖH an, die dann eine Reihung vornimmt, und diese Liste dem KiGa übergibt - dann entscheiden die PädagogInnen, nachdem sie die Kinder und Eltern gesehen haben, wer die Plätze bekommt
wichtiges Entscheidungskriterium ist dabei, welche Eltern "vereinstauglich" sind
was "vereinstauglich" konkret bedeutet, ist bei den jeweiligen PädagogInnen zu erfragen
wird ws heißen, wie viel sich die eltern im verein engagieren können
und das können studierende eltern (die vl. auch noch alleinerziehend sind) natürlich weniger als nicht-studierende, die nicht studieren und arbeiten in einem müssen ...
bzw zuviel verschwörungstheorien...
oder wo sehen sie hier ein ablenkungsmanöver? die kritik am vereinswechsel kommt ja nicht von der öh und ist negativ. wieso sollte die öh an der uni wien negativ publicity beim cafe rosa mit negativ publicity bekämpfen?
Die ÖH will ja eh nur den ältesten selbstverwalteten Kindergarten abdrehen ...
Und den Kindern das vetraute Umfeld nehmen ...
Und das Personal kündigen ...
Und hat in Wahrheit keinen neuen Trägerverein ...
Und weiter Augenauswischen ...
lauter Unschuldsengerl
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