Platz zwei an Österreich

12. März 2012, 13:29

Beim Robotik-Wettbewerb in Wien konnten österreichische Teams insgesamt sieben Medaillen erringen

Wien - Bisher maßen sich die kleinen Technikwunder zu ebener Erde im Sumo-Kämpfen, Puck-Einsammeln und Freestyle-Schaulaufen. Bei der diesjährigen "RobotChallenge" in Wien gingen die Roboter erstmals auch in die Luft: beim "Air Race" müssen Roboter zielgenau Achterkreise fliegen, um einen Platz am Stockerl zu erlangen. Platz eins belegten bei der "RobotChallenge" erneut die Roboterkonstrukteure aus Polen mit insgesamt 13 Medaillen. Der zweite Platz im Medaillenspiegel ging mit zwei Gold-, zwei Silber- und drei Bronze-Medaillen an Österreich.

Insgesamt traten bei dem nach Angaben der Veranstalter größten Robotik-Wettbewerb Europas 286 Roboter aus 24 Nationen in 14 Disziplinen an. Mehr als 5.000 Besucher wurden gezählt, teilte die Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC) in einer Aussendung mit.

Erfolge

Das Team der Fachhochschule (FH) Wels (OÖ) gewann mit seiner Flugdrone "Orko" das semiautonome "Air Race" und setzte sich auch im Mini Sumo Deathmatch gegen seine Konkurrenten durch. Auch Studenten der FH Technikum Wien, der FH Vorarlberg sowie ein Hobbybastler waren für Österreich erfolgreich. Das "Air Race" wird in zwei Disziplinen ausgetragen. Einerseits müssen autonome Roboter sowohl Höhenregulierung als auch Navigation eigenständig bewältigen, und andererseits steuern semiautonome Roboter ausschließlich die Höhenregulierung eigenständig und lenken darf ein Mensch.

In den weiteren Disziplinen versuchten Roboter unter anderem, sich wie beim japanischen Traditionssport Sumo gegenseitig aus einem Kreis zu drängen, beim "Puck Collect" möglichst rasch farbige Scheiben aufzusammeln oder beim "Line Follower" so schnell wie möglich einer schwarzen Linie zu folgen, während beim "Humanoid Sprint" Roboter in Menschengestalt um die Wette laufen. (APA/red, derStandard.at, 12.3.2012)

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12 Postings

Ich will ja nichts heruntermachen, vermutlich ist es ja vor allem eine Geldfrage, aber aus eigenem Interesse und "Null-Ahnung von Robotik"-Habenden kann mir jemand erklären, warum nicht alle schon so weit fortgeschritten sind wir z.B. http://www.youtube.com/watch?v=GmXxjV5C-B4

von Asimo gibt es ja schon ein 5 Jahre altes Video, wo er auch schon viele der heutigen Eigenschaften hat.

naja um den preis von einem aismo kann man sich ca. 10000 solcher legoroboter kaufen.

der unterschied liegt sicher im detail. wobei die rüstungsindustrie da sicher schon weiter ist. solche veranstaltungen sind sicher auch als spielwiese für neu topsuperchecker gedacht.

süß,

http://www.youtube.com/watch?v=9IDDU-ml96s

ein Glück, dass keine "richtigen" Roboter aus der USA oder Japan mitgemacht haben ;-)

ein Glück, dass keine "richtigen" Roboter aus der USA oder Japan ...

Und nicht das beste kommt aus diesen Ländern. Googeln Sie unter "magma2" da finden Sie auch nützliche Roboter, die sogar NASA muss nachsehen.

Der Artikel ist schon ein bissl austrozentrisch...

Gesamtsieger wurde übrigens Polen mit 13 Medaillen. Gratulacje!

die polen sind einfach geniale bastler

nicht umsonst heißt es, dass ein polnischer handwerker aus einem stück blumendraht, orangenschale und billasackerl eine abfluss bauen kann...

Auch im vorigen Jahr haben sie den ersten Rang

errungen.

ähm, tschuldigung

das it pollen... steht... eh... da.

Wir sind auch in Österreich ;)

Im Sportteil ists genau so austrozentrisch *gg*

Wir sind auch in Österreich ;)

Und das berichtet auch österreichische Zeitung. Wo liegt das Problem?. Minderwertigkeitskomplex?. Lassen Sie die Leute sich freuen. Im übrigen. In der polnischen Printmedien finde keine Überschrift zum diesen Thema (vielleicht übersehen?). Anscheinend gibt es wichtigere Themen zu berichten ......

stehtdoch eh im artikel, was passt dir nicht?

und das in einer österreichischen zeitung über den ösdterreichischen erfolg als zweiter mehr berichtete wird als über den ersten ist ja nicht so überraschend und auch nicht verwerflich...

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