Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Jede zehnte Stelle könnte bei Osram wegfallen.
Berlin - Der Leuchtmittelhersteller Osram will anscheinend 3.000 Stellen im Ausland streichen. "Der internationale Anpassungsbedarf bis 2014 dürfte deutlich ausfallen", sagte Osram-Chef Wolfgang Dehen der "Welt". Konkrete Zahlen wollte er nicht nennen, die "Welt" zitierte aber aus Unternehmenskreisen, dass voraussichtlich 3.000 Arbeitsplätze wegfallen sollen. Das wäre jede zehnte Stelle: Osram beschäftigt weltweit 41.000 Menschen, 10.000 davon in Deutschland. Hier hat der Konzern bereits den Abbau von 850 Stellen bis 2014 angekündigt.
Die Siemens-Tochter hatte den geplanten Börsengang im vergangenen Herbst absagen müssen. Dehen sagte der "Welt", Osram stelle sich nun "jedenfalls darauf ein, 2012 an die Börse zu gehen". Das Klima für Börsengänge helle sich wieder auf, "alles wartet nur auf die Eisbrecher" - auf Unternehmen also, die vorangehen.
Der Leuchtmittelhersteller muss seine Produktion in den kommenden Jahren verstärkt von Glühlampen auf LED-Lampen umstellen. Das kostet viel Geld, das der Börsengang einbringen soll.
Dehen kündigte zudem die Verlegung der Firmenzentrale mit 1400 Mitarbeitern von München-Giesing in den Stadtteil Schwabing im Oktober an. Zudem steht seinen Worten zufolge das Logo auf dem Prüfstand, in dem noch die Glühbirne auf orangem Grund prangt. "Natürlich machen wir uns über die Marke und damit auch über das Logo Gedanken", sagte Dehen. (APA, 3.12.2012)
Bis Frühjahr kommenden Jahres soll das verlustreiche Segment restlos geschlossen sein
In Linz sollen noch heuer 400, in Weiz bis 2015 über 200 Mitarbeiter gehen. Sogar in der Wiener Zentrale sind 500 Jobs gefährdet
VAI-Chef Werner Auer will die Kosten reduzieren und die Produktivität erhöhen
Siemens-Chef: Um das Renditeziel von mindestens zwölf Prozent bis 2014 zu erreichen, müsse der Konzern noch effizienter werden
Gegen Mitarbeiterabbau, für mehr regionalen Handlungsspielraum
Das Auftragsvolumen für das Linzer Werk liegt im oberen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich
Ich lasse mich einmal herab, auf Ihre schwachsinnige Argumentation einzugehen:
Mehr CO2 entsteht durch einen Katalysator maximal, weil weniger CO entsteht. Wie man sowohl dagegen als auch gegen weniger CO2-Ausstoß sein kann, müssen Sie mir erst erklären.
Sie können ja gerne einmal nachrechnen, wie viel Brennwert ein kg Heizöl bedeutet (und wie viel Geld). Und dann vergleichen Sie das mit den Kosten für die Müllabfuhr, die Infrastruktur (Müllverbrennungsanlage, etc.). Vielleicht geht Ihnen dann ein Licht auf. Und bei Ihnen fällt wöchentlich (oder wie oft kommt die Müllabfuhr) KILOWEISE Kunststoffmüll?
Außerdem geschieht mit dem Kunststoff je nach Bundesland etwas anderes.
Mit dem Glühbirnenverbot sieht es ähnlich aus.
wer schreibt Ihnen was vor?
und was wollens mit einem Leuchtmittel, das 90% der aufgenommenen Energie in Wärmeabstrahlung verbrät?
abgesehen davon gibts Halogenlampen mit ihrer wesentlich besseren Farbwiedergabe und nicht zuletzt LED-Lampen - deren Nachteil ist zwar der weitaus aufwendigere Fertigungsprozess und der Bedarf an Seltenen Erden bzw speziellen Metallen - die Wiederverwertung kann da aber gleich mitgeplant werden;
...
Es gibt Leute in Brüssel, die wir nicht abwählen können, die aber verpflichtende Gesetze für unser tägliches Leben entscheiden dürfen.
Von dem Verbot für Glühbirnen bis zu Festlegung wie viel Energie wir für Warmwasser verbrauchen dürfen ist es ein weiter Schritt. Aber auszuschließen dass es kommen wird, kann man nicht.
Währet den Anfängen. Ich will keine EU-Diktatur. Diese ungewählten Mächtigen müssen entmachtet werden.
was würde dann seitens der öffentlichen Hand nicht mehr finanziert? anders gesagt: welche Gruppen der Gesellschaft, die jetzt öffentliche Unterstützung bekommen, würden diese dann nicht mehr erhalten?
ich nehme auch an, dass es dann keine öffentliche - und solidarische - Sozialversicherung mehr gäbe? statt der Krankenkasse genügt ein Gesundheitsdienst, Arbeitslosen- und Pensionsversicherung können selbstredend privatisiert werden, die Unfallversicherung braucht auch niemand mehr zu kümmern - abgesehen davon wäre ein beitragsorientiertes Sozialsystem dann nicht mehr möglich - wovon sollte dieses finanziert werden?
vor jeglicher Diskussion über sozialen Ausgleich hätte "man" dann aber auch seine Ruhe - gibt ja das "Grundeinkommen" ...
Quecksilber-Fiberthermometer werden in der EU verboten, weil ja so giftiges Quecksilber drinnen. Gleichzeitig werden Quecksilberdampflampen, bezeichnet als "Energiesparlampen", zwangsweise eingeführt.
Dabei geht es nicht um das Quecksilber: Es geht nur darum, dass sich mit elektronischen Thermometern mehr Wertschöpfung als wie mit jahrzehntelang haltenden Quecksilber-Thermometern erzielbar ist. Beim elektr. Fieberthermo ist nach 2 Jahren zumindest die Batterie leer: dann heisst es neue Batterie kaufen. Damit Umsatz, Geld, Umsatz, Geld.
Detto Glühlampenverbot. Quecksilberlampen, mit aufwendiger Elektronik etc., haben mehr Wertschöpfung und höheren Preis. Energie wird nachweislich keine gespart, nichtmal Beleuchtungsenergie.
Quecksilberdampflampen (auch wenn sie etwas Quecksilber enthalten).
Zweitens ist in im einem Fieberthermometer etwa 1000x soviel Quecksilber wie in einer Sparlampe enthalten.
Drittens gibt es natürlich keinen Zwang zu Kompaktleuchtstofflampe (ESL).
Hier der Artikel:
http://derstandard.at/131918276... mehr-Strom
Wie Sie sehen, nimmt sogar der Stromverbrauch nur bei der Beleuchtung zu. Und das trotz oder wegen dieser Quecksilberdampflampen die uns als angebliche Energiesparlampen verkauft werden. Real sind es Energiefresserlampen, und Giftige noch dazu.
Und wie oft passierte das? Ich hatte über 30 Jahre ein Quecksilberthermometer - gar nichts ist zerbrochen. Man muss damit ja nicht Eishockey spielen. Leider habe ich es letztes Jahr irgendwohin verlegt und finde es nicht mehr.
Musste mir also so einen elektronisches Fiebermesser kaufen - da war die Batterie nach 2 Wochen leer. Statt 30 Jahre nur 2 Wochen gehalten. Das nennt man Qualitätsverschlechterung wegen diesen Öko-Schmäh.
Denn Sie vergessen den Preis: Simple 100W Glühlampen, im Grosspackung zu 100 Stk., waren vor dem Verbot um 25 cent pro Lampe zu bekommen.
Wo bekomme ich um diesen Preis LED-Lamperl die so hell wie eine alte 100W Glühlampe leuchten? Gibt es nicht. Gerade diese überteuren LED-Lampen sind primäre nur Abzocke aber keine Verbesserung.
Alternativen zu Alternativen sind keine Alternativen - LED usw. kosten doch noch mehr, oder?
Bin ich froh, daß ich Glühbirnen bis an mein optimistisch geschätztes Lebensende daheim hab' - und das Schönste is, daß ich die meisten geschenkt bekommen habe, weil die Leute so dumm waren, freiwillig auf die Energiesparlampen umzusteigen um jetzt draufzukommen, daß die auch nach kurzer Zeit kaputt sind ...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.