Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Innsbruck - Die privaten Eucharistiefeiern der Tiroler Kirchenkritikerin Martha Heizer werden weiter kirchenintern untersucht, bestätigte ein Sprecher der Diözese Innsbruck einen Bericht in der Montagausgabe der Tageszeitung "Die Presse". Die Stellungnahme des zuständigen Bischofs Manfred Scheuer werde "in den nächsten Wochen" im Vatikan sein. Dort entscheidet dann die Glaubenskongregation.
Vor einigen Tagen habe man das Untersuchungsergebnis der Diözese Feldkirch erhalten. Nun sei nach dem vorgesehenen Prozedere Bischof Scheuer am Zug. Um jeden Eindruck der Befangenheit habe man die Diözese Feldkirch um die Untersuchungen gebeten.
Kategorie "delicta graviora"
Für die Katholische Kirche fällt das Imitieren einer Eucharistiefeier ohne Priester in die Kategorie "delicta graviora" (schwerere Vergehen). Die Mitinitiatorin des Kirchenvolksbegehrens Heizer hatte im vergangenen September öffentlich gemacht, dass sie mit einer Gruppe von fünf anderen Gläubigen Eucharistiefeiern im Verborgenen veranstaltet. Sie hoffe jedenfalls, dass es keine Konsequenzen der Kirche gebe und die Angelegenheit im Sand verlaufe, sagt sie nun. "Wir wurden alle im Oktober und November vom Diözesanrichter Walter Juen in Feldkirch befragt. Ein Protokoll über die zweistündige Einvernahme wurde mir allerdings nicht vorgelegt, weshalb es auch nichts Unterschriebenes von mir gibt", wurde sie in der "Presse" zitiert.
Sie werde jedenfalls auch weiterhin private Eucharistiefeiern veranstalten, erklärte Heizer: "Wir haben zwar in der Zwischenzeit keine Feiern mehr abgehalten, aber wir bereuen sie keinesfalls und werden sie auch wieder fortsetzen. Wir haben das ohnehin nur drei-, viermal im Jahr gemacht." (APA, 12.3.2012)
IGGiÖ-Präsident Sanac will Regelung nach Vorbild der evangelischen Kirche - Israelitische Kultusgemeinde: Einigung an Wirtschaftskammer gescheitert - Konfessionslose für gerechtere Aufteilung unter Religionen
Ab kommendem Montag liegt das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien zur Unterschrift auf - Experten sind skeptisch
Über innerkirchliche Probleme und die Mieselsucht mancher Gläubigen
Bischof Bünker versteht die Attacken nicht: "Unterton hat etwas Kulturkämpferisches"
Als Vorbilder nennt er Bischof Erwin Kräutler und Papst Franziskus
Kapellari: "Die Kirche hat immer gewusst, dass sie voller Sünder ist" - Roth: "Die Institution Papst ist überholt"
Leitete Diözese bereits als Administrator
Kardinal für "breite gesellschaftliche Diskussion"
Sollte der neue Bischof von Feldkirch jemals gesündigt haben, hat er es schon abgebüßt
Heute glauben mehr Menschen an ein Leben nach dem Tod als noch im Dezember. Aber beim Kern des Bekenntnisses lässt der Glaube aus
Wiener Rechtsanwalt klagt Klasnic und Hösele - Verwendung des Namens soll untersagt werden
SPÖ dagegen, ÖVP: Diskussion auf Zeit nach der Wirtschaftskrise verschieben - Experte Funk: Fall für Höchstgericht
Keine Unterstützung durch "Laieninitiative" und "Wir sind Kirche"Wien
FPÖ stellt Begünstigungen für Religionsgemeinschaften bei Grundsteuer infrage - Pilz für Schutzalter bei Beschneidungen
Kardinal: "Die Sache zieht sich schon lange"
Schönborn und Küng fürchten "Umdeutung des Familienbildes" - Katholischer Familienverband fordert "Schutz der Herkunftsfamilie"
Einschreiten bei weiteren "Exzessen" des südsteirischen Gottesmannes
Benedikt XVI. hat in der Ökumene keine Impulse gesetzt, sagt der evangelische Bischof Michael Bünker
Geistlicher ist bereits mehrmals von Diözesanbischof Kapellari wegen seiner Aussagen verwarnt worden
Kardinal Schönborn zeigt sich über die Ankündigung Papst Benedikts überrascht
Kapellari: "Hoffe sehr, dass das nicht mehr lange dauert"
Von Aschermittwoch bis Ostern werden Glaubenssymbole mit gelbem und violettem Stoff verhüllt
Pastoraltheologe zollt Benedikt XVI. Respekt und wertet Rücktritt auch als Zeichen der Modernisierung der Weltkirche - Kirchenrebell Schüller hält Putsch konservativer Kreise für möglich
Im April läuft das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien. Mitinitiator Niko Alm will das Konkordat neu verhandeln und den konfessionellen Religionsunterricht kippen
Bischofskonferenz sicherte sich Domain "kirchenprivilegien.at", Initiative gegen Kirchenprivilegien verlinkt teuflische Domain mit Kirchen-Webseite
das problem der kath. kirche
über propleme zu schweigen , den dann gibt´s die nicht wie zb die existierenden kinder und frauen der aktiven priester , ah ja homosexuelle aktive beziehungen bei aktiven priestern, darüber wird geschwiegen.
beten in russland ist auf diese art gefährlich , aber cool
http://diestandard.at/133120715... -von-Putin
http://www.youtube.com/?watch?v=... bPH7rdeWSE
ich danke im voraus für die roten stricherl
so what? !!
die k*tholische "Obrigkeit"
kann mit diesen Satz überhaupt nichts anfangen
weil sie ihn gar nicht verstehen!! (wollen!)
dem Männerverein geht es mehr ums "abcashen"!!
aber auf Dauer wird sich das auch nicht halten können!
Gott sei dank!!
denn noch etwas mit der Katholischen Kirche zu tun?
unter seinem Namen werden in der Kirche Greueltaten begangen und gerechtfertigt.
aber mit christlichen werten hat die röm kat Kirche als Institution NIX mehr zu tun! das ist eine Mafiamäßige Firma die wie alle anderen auf macht und Geld aus ist!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.