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Die Foto-App Instagram landet laut den Entwicklern schon "sehr bald" auf Android-Smartphones und -Tablets.
Instagram gehört zu den populärsten Gratis-Anwendungen für das iPhone und wurde bislang 27 Millionen Mal heruntergeladen. Nutzer können damit Fotos mit verschiedenen Retro-Effekten versehen und über eigene Profilseiten mit der Instagram-Community teilen. Auch eine Version für Googles Betriebssystem Android ist schon seit längerem in Arbeit. Auf der SXSW-Konferenz haben die Entwickler nun angekündigt, dass die Android-Version "sehr bald" veröffentlicht werden soll.
"Besser als iOS-App"
Mitgründer Kevin Systrom bestätigte laut Mashable, dass sich die App aktuell in einer privaten Beta-Test-Phase befinde. Mit einer Demonstration und einem konkreten Veröffentlichungsdatum konnten die Entwickler nicht aufwarten. Die App sei aber "in mancher Hinsicht besser als unsere iOS-App", so Systrom. Sie funktioniere auch auf großen Displays gut und Nutzer könnten ihre Fotos unter anderem auf Twitter, Facebook und Tumblr teilen. (red, derStandard.at, 12.3.2012)
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gibt einige leute, die haben ein gutes auge für motive, farbspiele, ausschnitte etc, die super fotos machen.
wer das ned hat, hält die kamera schief, fotografiert nur die hälfte des objekts und schickts durch hipstamatic durch. die beschreibung deckt den großteil dieser bilder ab. jetzt frag ich mich, wenn millionen leute alle praktisch das gleiche machen, will ich das wirklich noch kreativität nennen?
dass das wenig mit kreativität zu tun hat!! eine x-beliebige geschriebene geschichte wird auch nicht besser oder authentischer nur weil sie in frakturschrift formatiert wurde! abgesehen davon kommt es zu einer uniformen gleichschaltung von diesen fotos die ihrer ursprünglichen individualität beraubt werden!!
Ach, das darf man nicht so eng sehen.
Auf der einen Seite zwingt Sie ja niemand dazu, diese Filter oder Apps zu verwenden, und andererseits verleihen diese zumindest manchmal ansonsten relativ langweiligen Photos wenigstens ein bisschen Charakter. Instant-Nostalgie, sozusagen.
es spricht halt den "schön"-sinn an, was soll man mehr dazu sagen. technologie hat immer schon gewisse arten von kunst obsolet gemacht; nachdem die grenzen auch noch so fließend sind, kann ich überhaupt nicht mehr einsehen, warum sie sich persönlich so gestört davon fühlen.
Warum Kunstwerk? Manche Menschen wollen sich damit doch nur spielen oder ihren Alltag verschönern. Meiner Meinung nach absolut zulässig.
Andere wiederum gehen mit den Filtern fast professionell um und schaffen es tatsächlich, kleine Kunstwerke zu kreieren. Da gehört nicht nur eine App, sondern auch ein gewisses Gespür für Farben, Licht, Komposition usw. dazu (oder ein glückliches Händchen).
Mit dem Umstand, dass Ihnen Ihrer Ansicht nach zu viele Filter-Photos über den Weg laufen, kann Ihnen aber leider niemand helfen. Geht auch vorbei, so oder so.
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