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Nizza - Der Brite Bradley Wiggins hat am Sonntag die Traditionskonkurrenz Paris-Nizza, das erste wichtige Rad-Etappenrennen der Saison, als Gesamtsieger beendet. Der 31-jährige Profi des Teams Sky gewann die 70. Ausgabe mit 8 Sekunden Vorsprung vor dem Niederländer Lieuwe Westra, nachdem er die letzte Etappe, ein 9,6-km-Bergzeitfahren auf dem Col d'Eze, für sich entschieden hatte. (APA)
Ergebnisse Paris-Nizza: 8. Etappe (Bergzeitfahren Col d'Eze/9,6 km): 1. Bradley Wiggins (GBR) Sky 19:12 Minuten - 2. Lieuwe Westra (NED) Vacansoleil 0:02 zurück - 3. Jean-Christophe Peraud (FRA) AG2R 0:33. Gesamtwertung: 1. Bradley Wiggins (GBR) Sky 28:12:16 - 2. Lieuwe Westra (NED) Vacansoleil 0:08 zurück - 3. Alejandro Valverde (ESP) Movistar 1:10.
26-jähriger Portugiese fuhr im abschließenden Bergzeitfahren zum Sieg - Preidler bester Österreicher
Das Konkurrenzprodukt heißt 100. Tour de France, dennoch werden bei der 65. Rundfahrt Stars wie Ivan Basso und Tom Boonen durch Österreich radeln
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Italiener siegte vor Kolumbianer Uran und Australier Evans - Letzte Etappe an Cavendish
ÖRV-Profi baut Führung auf Schlussetappe sogar noch aus
Brite aus dem Sky-Rennstall sichert sich den Sieg in der Schweiz und ist optimistisch für die Tour den France
48 Siege bei den drei großen Rundfahrten
Britanniens erfolgreichster Olympionike muss seinem Alter Tribut zollen und beendet mit 37 Jahren seine Karriere
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Tour de France-Champion peilt Erfolge bei der in Lienz startenden Trentino-Rundfahrt und bei der Italien-Rundfahrt an - Tour-Triumph im Visier von Chris Froome
Der Schweizer Favorit gewinnt nach der Flandernrundfahrt auch in der "Hölle des Nordens" - Spannendes Match mit Belgier Vanmarcke - Eisel Zwölfter
Fabian Cancellara geht am Sonntag als klarer Favorit in die 111. Auflage von Paris-Roubaix, die Konkurrenz schwächelt. Der junge Österreicher Marco Haller ist mit von der Partie und meint: "Es wird weh tun, aber ich freue mich darauf"
Triumph bei 97. Auflage des Klassiker vor Sagan - Boonen gab verletzt auf - Auch Eisel nach Krankheit nicht im Ziel
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Russischer Rennstall hatte gegen Nichtberücksichtigung durch Lizenzierungskommission berufen
Tiroler Stefan Denifl konnte bis zum Schluss in der Spitzengruppe mithalten
Erfolg des spanischen Radstars ruft Claqueure und Kritiker auf den Plan
Spanien reagiert entsetzt auf die Dopingsperre - WADA verteidigt Urteil und lange Dauer des Verfahrens
Für den aufstrebenden Radprofi ist systematisches Doping Geschichte. Bernhard Kohls Äußerungen bezeichnet er als "enormen Schwachsinn"
Lance Armstrong ist eigentlich unschlagbar. Nicht als Radfahrer, sondern als Manager
Lance Armstrong hat jahrelang die Einnahme von verbotenen Substanzen bestritten - seine besten Sprüche
Das ist er schon seit letztem Jahr!
Besonders beeindruckend das Bergzeitfahren am Sonntag!
Jetzt werden vermutlich auch die elliptischen Kurbeln verkauft werden können. Damit ist er auch marketingmäßig superb aufgestellt.
Na schau ma mal, ob er der neue Superstar wird.
Zusammen mit Cav im Team - super aufgestellt.
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