Japan gedenkt der 15.800 Opfer

Ansichtssache | 11. März 2012, 11:10
Bild 1 von 11»
foto: epa/kimimasa mayama

Am 11. März 2011 hatten bis zu 15 Meter hohe Flutwellen japanische Städte und Dörfer verwüstet. Ein dadurch ausgelöster Jahrhundert-Tsunami riss mehr als 15.800 Menschen in den Tod, mehr als 3000 weitere werden noch vermisst. Im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi kam es zum GAU.

>>>Zum Artikel: Gedenken an die Opfer der Fukushima-Katastrophe

weiter ›

Immerhin haben Deutschland und Japan aus der Katastrophe gelernt

Fukushima hat endlich wieder die Zivilgesellschaft wachgerüttelt und gezeigt wie gefährlich Atom ist. Trotzdem macht die Atomlobby munter weiter.

Wie ich anderswo schon schrieb:

6. Februar: Störfall in Frankreich
2. Februar: Störfall in Kalifornien
31. Januar: Störfall in Byron, USA
...

Atomkraft muss enden!!

(via http://www.hpmartin.net/atomticker/ - Suche nach Zwischenfall)

Wir sollten trotz Hysterie festhalten:

Todesopfer Tsunami: 16k
Todesopfer Reaktor: 0

na issja nicht wahr eine anti-atom-demo

ein paar japaner sind schon aufgewacht, jihaaa !

"Am 11. März 2011 hatten bis zu 15 Meter hohe Flutwellen japanische Städte und Dörfer verwüstet...

... Ein dadurch ausgelöster Jahrhundert-Tsunami riss mehr als 15.800 Menschen in den Tod, mehr als 3000 weitere werden noch vermisst."

Die 15 Meter hohe Flutwelle hat bestimmt keinen Tsunami ausgelöst. Sie ist der Tsunami!

Lieber Standard,

was ist denn ein KEIserpaar?? ;)

möglicherweise ein kreises Kaiserpaar?!

es gibt nur einen Kaiser http://www.kleinezeitung.at/freizeit/... ueck.story

alle anderen sind maximal Keiser, oder Könige ;-)

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.