MitposterInnen, die ich lese:
Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Poster: "Frau Wulz, wo sind die 500.000€ hin?"
Wulz: "In Freiräume investiert, ansonst sei gesagt, ich bin nicht dafür zuständig"
Poster: "Aber Frau Wulz, Sie sind Kassiererin im Cafe-Rosa!"
Wulz: "Das sind unhaltbare Vorwürfe, zu denen ich nichts sagen kann"
Poster: "Frau Wulz, Klartext bitte, wird es Konsequenzen geben?"
Wulz: "Natürlich, wir arbeiten bereits an einem Relaunch des Cafes."
Poster: "Nein, ich meine, personelle Konsequenzen nach diesem Skandal."
Wulz: "Ja, wir suchen eine neue Geschäftsführerin"
Poster: "Frau Wulz, sie weichen permanent aus"
Wulz: "Ich danke ebenfalls für das interessante Gespräch!"
die ist sowas von arrogant und abgehoben ohne auch nur einen Funken Inhalt zu haben, die kann nur mehr Politiker werden.
In jedem anderen Job wäre sie völlig unvermittelbar.
Oder aber sie setzt das Zeug ab, auf dem sie ist.
Auch wenn ich vermute, daß die wirklich so ist.
...und könnten offensichtlich Unterstützung brauchen!
https://www.facebook.com/pages/Stu... l&filter=1
Irgendwer meinte mal, dass die Gleichberechtigung erreicht ist, wenn in Führungspositionen genauso viele unfähige Frauen wie unfähige Männer sitzen.
Auch wenn es zu früh ist, zu sagen: "mission accomplished" (die Latte liegt in der Politik verdammt hoch), so hat Fr. Wulz mit diesem Interview zumindest einen guten Beitrag geleistet.
dass an den Verantwortlichen seitens der Staatsanwaltschaft ein Exempel statuiert und Anklage wegen Korruption und Unterschlagung erhoben wird und dass sie für den Mist, den sie verbockt haben, ganz ordentlich bluten werden.
Es kann nicht sein, dass ein paar wirre Kampflesben hier mit Geld, das ihnen nicht gehört, ein Projekt aufziehen, das von vorn herein zum Scheitern verurteilt war und einzig und allein zur Befriedigung ihrer eigenen, kranken Phantasien gedient hat.
das gibt frau wulz und co nur die möglichkeit, die kritik als persönliche angriffe - bevorzugt des politischen gegners - abzutun.
nein, es sollte ganz klar sein was das hier ist: inhaltliche kritik an offenbar ideologisch motivierter misswirtschaft mit zwangsgebühren. und die befragte hat sehr wenig getan um diesen vorwurf auszuräumen.
Sie und ihre Fraktion sind normalerweise die Ersten, die lautstark und polemisch gegen alles und jeden pöbeln, der ihnen nicht passt; deshalb nehme ich mir jetzt durchaus das Recht heraus, das Mädel persönlich (und auch untergriffig) anzugreifen, nachdem sie bewiesen hat, dass der Karl-Heinz ein Lercherlschaß ist verglichen mit ihr.
Das Cafe Rosa wird vom "Verein zur Förderung der Emanzipation von Studierenden" betrieben. Quelle: Diesbezüglicher Standard-Artikel, wird glaub ich auch von niemanden bestritten.
Frau Wulz ist in diesem Verein Kassierin(!). Quelle: Zentrales Vereinsregister, http://zvr.bmi.gv.at/pdf/13315... 925455.pdf
Wer, wenn nicht die Kassierin dieses Vereins hat Einblick in die Bücher und kann, wenn nötig, auch Informationen darüber geben? Frau Wulz verweist jedes Mal an die ÖH Wien - für mich ist das ein Für Dumm Verkaufen der Leser hier.
Ich hab das jetzt mehrfach gepostet, da ich hoffe, dass das möglichst viele Leute mitkriegen, wer sie da eigentlich vertritt. Ich find das nämlich eine ziemliche Sauerei.
Das ist tatsächlich ein starkes Stück - das können Sie ruhig noch ein paar Mal posten. Der Link ist halt nur temporär, vielleicht kann ja der Standard den Auszug online stellen.
Von den bekannten inhaltlichen Fragen abgesehen (zB wo waren die Rechnungsprüfer, ist die Vereinsgründung nach HSG so überhaupt zulässig etc.) zeigt das das völlig fehlende Verantwortungsbewusstsein von
Frau Wulz.
Ein Jammer dass man sich mit diesen Fragen in die unerfreuliche Gesellschaft eines Martin Graf begibt - das haben sich die Damen allerdings selbst eingebrockt.
Aber es macht für mich einen gewaltigen Unterschied, ob sie nur "irgendwie" beim Cafe Rosa mitmacht (dann ist der Verweis an die ÖH Wien zwar nicht fein, aber ok) oder ob sie kraft ihrer Funktion mit den Büchern zu tun haben muss (dann ist der Verweis an die ÖH Wien eine einzige Frotzelei).
Das wäre nämlich eine äußerst interessante Frage für den Chat gewesen - leider bin ich erst vorhin dazu gekommen, mal ins ZVR zu schauen, nachdem ich auf Facebook gelesen hab, dass Frau Wulz im Vorstand dieses Vereins ist.
seins nicht streng mit mir.
zuerst comic dann serie...(habe den artikel nicht so genau gelesen). sie haben also mehr als recht ;-)
http://de.wikipedia.org/wiki/The_Boondocks
vor allem die von Aldebaran69 und Byron, dann hat die Wulz nach dem Interview wohl ein paar Tränen vergossen, weil die pösen Studenten kein Verständnis dafür haben, dass sie - nur um ihre idiotischen Visionen durchzusetzen - Unsummen vernichtet und deshalb ihre Hilfstruppe losgeschickt, um sie zu verteidigen. :)
Abschließend:
Ich hab mich zu Studentenzeiten auch oft über die ÖH und diese gewisse von oben verordnete PC geärgert.
Irgendwann kommt man aber drauf, dass es manchmal gar nicht so gut ist, aus Ärger heraus in eine Extremposition zu rutschen.
Weil was da an oberflächlichen, frauenfeindlichen und teils biologistischen Schmähungen kommt ist tatsächlich nur tiaf, sorry liebe JULIS, AGs und sonstige.
Was ihr für eine politische Debatte hält ist tatsächlich nur dümmster Bubenhumor auf Beavis&Butthead Niveau.
Sogar bei aller berechtigter Empörung was die vergeudeten ÖH Beiträge betrifft.
Jetzt ganz ohne Sarkasmus: Was ich bei der Berichterstattung nicht verstehe ist dieses "Scheitern des antikapitalistischen Kaffeehauses".
Das Projekt hat die von der ÖH vorgegbenen Parameter offenbar erfüllt: mit Kapitalismus hat das nichts zu tun.
Ob das wünschenswert ist, ist eine andere Frage (und die Antwort wird von den Studenten unten gegeben, auf Englisch spricht man von "voting with your feet").
Ich denke jemand der so ein Projekt anstrebt (und dazu noch Geld verwendet, dass er nicht rein privat investiert hat), wird doch schon planen wollen länger als nur wie das Startkapital reicht zu wirtschaften (da auch das erklärte Ziel die Nachhaltigkeit war). Von daher ist das Projekt gescheitert (mal abgesehen, dass das Geld weg ist).
Ganz ehrlich, das denke ich nicht. Man hat genau das bekommen, was draufsteht.
Zahlreiche Institutionen hierzulande sind so angelegt, dass sie laufend mit finanziellen Infusionen der Allgemeinheit am Leben erhalten werden müssen. Die Initatoren wollten diesen eben offenbar eine weitere hinzufügen. Das ist ihnen auch vortrefflich gelungen.
Eine andere Frage ist, ob die ÖH bzw. die handelnden Funktionsträger dazu auch berechtigt waren, und ihr Handeln nicht doch wenigstens ein bisserl "kapitalistisch" sein sollte. So ist es im Normalfall, wenn man fremdes Geld verwaltet.
hab auch ab und zu rot gegeben...aber bloß wegen der offen zur schau gestellten unwilligkeit fragen konkret zu beantworten und sich stattdessen in leere worthülsen zu flüchten...und wenn man für so ein projekt innerhalb von nur zwei jahren über 400 000 euro zum fenster hinauswirft muss man sich kritik,auch aus den eigenen reihen ,gefallen lassen...und dafür bedarf es keiner abgesprochenen aktion von rechts
ebenso wie Freunde von mir. Nur was da abgeht und wie diese Person in der Öffentlichkeit auftritt (nämlich nicht ernstzunehmend) ist eine Schmach.
Wissen Sie wie der Einstellung der Leute am Land gegenüber Studierenden ist? Diese Frau macht das einfach nicht besser sondern ist die Verkörperung dieser Vorstellung. Und dann versumpert die auch noch 500k Steuergelder?? Verschwind doch mit deinen Pauschalverurteilungen, wenn du keine Argumente hast, warum die Rotstrichler nicht rotstricheln sollten...
Ein bisschen Spaß darf auch sein, er geht ja auch oft auf Kosten von Männern. Denke nicht, dass die Postings da unten alle so unglaublich ernst waren und man aus diesen auf den Charakter einer Person schließen kann.
Vergessen Sie nicht, wenn Sie Frauen so mit Muss verteidigen müssen, dass das auch diskriminierend gegen Männer sein kann, das ist das Problem der Feminismusschiene. Sie will Gleichberechtigung, diskriminiert aber gleichzeitig die Männer wos nur geht und pickt sich hald die Rosinen raus, dann muss man auch mit ein paar Anstößigkeiten rechnen.
meinen sie das ernst? ich geb ihnen einen hinweis: kontext?
wir können das gern ein andermal ausmachen. wenn sie sich mit diesen peinlichen meinpenisistsuper-buben auf ein packl hauen wollen - viel spaß. da kann man sich nochmal jung fühlen und so.
mir ist der thread einfach zu tiaf mittlerweile. geht alles am thema vorbei.
Ich denke nicht, dass dies hier noch zu viel führt, da es sich nur noch im Kreis drehen wird. Daher nur noch darauf ein abschließender Kommentar.
Dass Sie beide Damen für inkompetent halten, konnte ich durchaus feststellen. Darin sehe ich allerdings nach wie vor keine Berechtigung daraus einen Schönheitswettbewerb zu machen. Ich muss Sie leider enttäuschen: Frauen sind nicht auf der Welt um Ihr Auge zu erfreuen.
Ich möchte mich noch für meinen ersten Kommentar entschuldigen, dieser war unangemessen.
dann dürfen sie sich aber auch net wundern, wenns hie und da auch a mordstrum watschn kassieren.
und zwar von den genervten frauen die sich von widerlichen machos wie sie belästigt fühlen und von männern wie mir, denen das peinlich ist, auch gleich.
meiner seel.... man kann auch schon aus ner mücke ne elefantin machen... das euch das ned selbst zu blöd wird... manchmal schäm ich mich schon für meine weibskolleginnen.. und für die typen die meinen am feministinnenzug kriegns vielleicht mal eine ab
ich hab schon eine, danke.
kann man es einfach zur kenntnis nehmen dass für (viele) frauen diese art von nachpfeifen bis angrapschen einfach nur einen rücksichtslosen übergriff darstellt?
Bzw. dass Frau Wulz Aussehen NIX mit dieser Thematik (ÖH,Cafe,etc) zu tun hat?
Wie schwer kann das sein, und warum schämen sie sich net lieber für prolls wie Cayenne?
endlich sind wir (fast) beim punkt: genausowenig hat der ganze genderschwachsinn was im bereich der hochschulpolitik verloren
dieses ganze thema ist in Ö ein trauerspiel welches stellvertretend für alles andere ist...
lieber mathias,
das ist genau der witz an den ganzen pseudokorrekten frauenverstehern: äußerlich geben sie sich wie der perfekte freund der nie auf die brüste glotzt aber innerlich sind sie genauso testosteron gesteuerte möchtegern alpha männchen
dieses ständig ungleichgewicht muss sich sicherlich auf die lebenserwartung auswirken, gesund ist das sicher nicht XD
diese schizophrene haltung ist übrigens ein genuss zu beobachten
innerhalb der ersten 25 minuten pro antwort ca. 20 simultane "rotstrichler".
da hat sich ja heute der gesamte rfs zeit genommen. bravo! und dann noch so super nicks wie "anti-intellektuell" und sonstige tiafe schmähs. na, ihr seids wirklich eine zierde der natur...
dass die Leute mit der Politik einfach nicht zufrieden sind? Nein, na dann schiebens doch die Schuld weiter auf andere, damit sie an Ihren ideologischen Vorstellungen ja nichts ändern müssen. Die Grundsätze des Café Rosa sollten verfassungsrechtlich verankert werden. Der VfGh wird sich zwar an den Widersprüchen die Haare raufen, aber wen interessierts. Hauptsache es steht so viel wie möglich ANTI drinnen.
Mit dem RFS hab nichts am Hut, als Student hab ich soweit ich mich richtig erinnere immer die Fachschaftslisten gewählten und einmail die liberale Liste die angetreten ist..
Ich hab einige male rot "gestrichelt", vor allem weil ich mich verarscht vorkomme. MMn ist es einfach nicht die Aufgabe der ÖH so ein Cafe zu betreiben und die Ausgaben sind ja mehr als ein Witz. 100.000 Euro um Cafe barrierefrei zu machen? Wen wollen die verarschen? Zusätzlich bin ich für Studiengebühren mit einem Stipendiensystem was den Namen auch verdient, aber das ist meine Meinung und ich respektiere, dass es dafür keine Mehrheit gibt.
so einfach ist es diesmal nicht befürchte ich. meine freunde die noch studieren wählen mehrheitlich gras und sind...extrem angefressen und enttäuscht. und ich finde zu recht.
ja die tiafen sager von pseudo-foren-trollen hier halte ich auch für entbehrlich. und würde sie auch nicht füttern. aber es scheint so, als würde die aktuelle öh geld genauso großzügig an ihr klientel verteilen, wie es bei den "großen" (siehe övp/telekom) sitte ist. und nein ich habe keine konkreten beweise dafür. aber wenn man schon so schlecht wirtschaftet, dann würde ich mir einen anderen stil des umgangs damit wünschen. frau wulz kann so wie sie in dem interview drauf war auch gleich fpö politikerin werden.
ich kann ihnen versichern, dass ich kein rfsler bin und deren einstellung nicht teile, agler übrigens auch keiner. meiner meinung nach beschwere ich mich zurecht, wenn diese institution 500.000 euro versenkt. um dies zu erkennen muss man kein rfsler und co sein! übrigens ist das einzig wirklich "tiafe" ihre art berechtigte kritik auszublenden! aber sie sind wahrscheinlich genauso gras / vsstö mensch oder ? ;)
huch da hab ich doch glatt gehofft, dass sie meinen sarkasmus erkennen. war wohl nichts, wie sie eben bewiesen haben. ihr schubladendenken nach dem motto "wenn sie nicht für uns sind.." widert mich ehrlich gesagt an! gerade die so oft von der öh führung missbrauchte "demokratie" sollte kritikfähig sein. anstelle dessen schließen sie alle anderen die nicht ihre meinungen mittragen mit pseudointellektuellen grundhaltungen aus und was noch viel schlimmer ist, sie erheben den anspruch ihr weltbild jedem aufdrücken zu wollen um beim ersten gegenwind die nazi-, sexisten- xenophobie-, keulen auszupacken. als schönes beispiel dafür haben sie ja gerade gedient! zur erinnerung: Ich bin kein rechter ich weigere mich nur gegen dämliche politik
was ist denn an anti-intellektuell so schlimm?
man könnte es als kritik an einem intellekt der um seine eigenen grenzen nicht weiß verstehen, oder auch als kritik an einer abstrakten sicht der dinge, die in theoretischem mit sich selbst beschäftigtem geschwafel sich verlierend die dinge wie sie sich vor ihrer einteilung in weltanschauliche schemata sich zeigen keiner betrachtung würdigt, auch kann man gerade mit hilfe eines übermütig sich isolierenden intellekts alles rechtfertigen, ja die intellektuellen glauben ja selbst eine allgemeingültige ethik mit hilfe vernunftgebundener regeln aufstellen zu können, da sie in ihrem intellektualismus die empathie verdrängt haben, von intellektueller kunstauffassung möcht ich gar nicht erst beginnen..
aha, na servas gschäft.
ich hoffe, das ist ihnen als reaktion bodenständig genug.
sie brauchen sich keine sorgen wegen der bösen intellektuellen machen,
die hat man in diesem land ohnehin zumeist verlacht und verspottet - im schlimmeren fall auch mal vertrieben.
servas gschäft!:)
Ihre antwort zeugt nicht gerade von intellektueller kompetenz.um kritik am intellektualismus zu erfassen würden Sie allerdings einer solchen bedürfen, weshalb es eh in Ihrem interesse sein dürfte einen solchen zu verteidigen, vielleicht können´s dann auch mal darüber hinaus blicken.
mit antwort hab ich tatsächlich Ihre antwort gemeint, nicht Ihre begrüßung.bis jetzt scheinen Sie allerdings nicht ein einziges meiner worte nachvollzogen zu haben, das kann natürlich an meinen formulierungen liegen, aber ich vermute eher Sie lesen erst gar nicht andere postings, sondern orientieren sich an Ihrem bevorzugten thema - den nicks, Sie jackassintellektueller...
ja, ich benenn mich nach einer Figur aus einer TV-Serie, stimmt. Weil ich sie für extrem vielschichtig und interessant halte...
Aber was soll es bedeuten "gegen" intellektuelle zu sein?
Und was hat das mit meinem Nick zu tun?
Versteh ich wirklich nicht, aber okay.
selber zu klug und zu intelligent und zu schön um diverse aussagen zu verstehen aber andere als "beavis und butthead" bezeichnen. ich wäre extrem vorsichtig an ihrer stelle, denn die fenster des glashauses in dem sie sitzen haben anscheinend ein sehr feines zerbrechliches glas ;)
Grüne Stricherl habe ich in der Tat nicht viel vergeben bei der werten Fr. Wulz, das hat gar nichts mit meiner politischen Gesinnung zu tun (würd mich wenns sein muss auch eher als "links" bezeichnen), sondern mit meiner eigenen, persönlichen Meinung. (ja, sowas gibts außerhalb eures parteienschubladendenkens) Und die ist nun mal die, dass ich Fr. Wulz als nicht kompetent erachte.
haha. na so eine hetzmeute gegen die "linkslinken" (super wording, gratuliere!) ist halt auch so fesch.../off
bewegt sich in etwa am horizont von no maam. (sag ich als mann und längst mit Uni fertig der mit dem Cafe Rosa genau nix zu tun hat, aber dieses zur Schau stellen primitiver Affekte ist schon ein bissl komisch)
Hm... Ich erwarte mir, daß Abgeordnete der Grünen zu ihrer eigenen Position ein Thema betreffend nach reiflicher Überlegung kommen, diese Position dann auch argumentativ vertreten und im Nationalrat nach bestem Wissen und Gewissen dann einer Abstimmung beiwohnen.
Was ich mir von grünen Abgeordnete nicht erwarte ist, daß sie blindem Parteigehorsam und Clubzwang folgen.
Kurz gesagt: Wenn VdB und Grünewald zu dem Thema eine bestimmte Meinung haben, dann sollen sie diese ruhig öffentlich vertreten dürfen und auch in diesem Sinne abstimmen.
Ich selbst halte von Studiengebühren nichts und kann mich hier VdB nicht anschließen – aber mir ist trotzdem lieber er nimmt das freie Mandat in Anspruch, denn im Endeffekt stärkt das die Demokratie!
Und jetzt wissen wird, warum sich Mademoiselle Wulz nicht in einem MINT-Fach verwirklich hat: Stochastik - Nicht genügend. Und die Frage selbst ist auch nicht beantwortet worden. Fängt ja schon gut an -.-
Es gibt keine Armut in Österreich - wir haben ein hohes BIP/Kopf...
aber nur so nebenbei - mit 900/Monat für einen Studenten gehört mitnichten zu den armen Schluckern...
Es gibt diese wohlhabende Studierende und 900 sind meiner Erfahrung nach für den Durchschnitt sehr hoch gegriffen.
Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte ist ein System, dass gut Situierten Eltern vorschreibt die Studiengebühren, in angemessener Höhe für ihr Kind zu bezahlen (ähnlich wie der Familienbeihilfe die ja auch an das KInd, wenn es diesen Antrag stellt ausbezahlt werden muss).
Und ich halte wenig von Ihrem schwarzweiß System Frau Wulz, welches besagt, dass es gar nicht erst nötig ist Gebühren einzuheben, da der Anteil im Endeffekt nach Ihren Maßstäben zu gering wäre.
Eine Wahnsinns-Aussauge.
Zahlt es sich dann beispielsweise auch nicht mehr aus für Tickets bei der ÖBB etwas zu verlangen oder die Vignette vorzuschreiben?
ich habe studienbeihilfe sei dank rund 550€/monat zur verfügung und bekomme trotz wohnung (zu 3. 100m²) in guter lage jedes jahr beinahe 1000€ für langfristige investitionen/rücklagen auf die seite. würde mich interessieren, wie die gute dame "wohlhabend" definiert.
900 Euro im Durchschnitt? Das kommt mir doch viel vor. Vor allem da ja doch nicht so wenige noch zuHause wohnen und sehr viele in kleinen <35m² Wohnungen, WGs und Studentenheimen wohnen. Ich bin in IBK mit 800 Euro, trotz teurer Wohnung und Zug fahren locker ausgekommen, bzw. gings mir sehr gut.
mir gings gleich. 700 Euro/Monat hatte ich in IBK zur Verfügung. Mir hat damals nichts gefehlt.. schönes Zimmer in zentraler WG, 1-2x mal im Jahr mit Freunden auf Urlaub, Studienunterlagen und Studiengebühren, Parties, ab und zu mal ein Theaterticket... ist sich alles ausgegangen. nur den ÖH-Beitrag 'hätt ich mir gern gespart....
Es sind (oder waren) sogar mehr: Durchschnittlich 980 Euro (http://ww2.sozialerhebung.at/Ergebniss... ersion.pdf ; S. 339)
und in meinem umkreis hatten wir mehr geld zur verfügung, weil wir nebenher und im sommer gehackelt haben. am bau. im museum. im wald. auf der skipiste. als kellnerIn. als telefonistIn. als tutorIn. etc etc. ask not what your country can do for you...
Es gibt keine wohlhabenden Studenten? Und welche Studenten ziehen denn das Durchschnittseinkommen auf 900 hoch? Die Statistik kann schon ein Hund sein, wenn man sie nicht versteht. Aber gut, in Gender-Studies-Seminaren lernt man dafür, die Ergebnisse einer Untersuchung Gendergerecht aufzubereiten. Auch schön.
die 900 sind insofern nicht unrealistisch, da man davon ausgehen kann, dass die meisten noch UH anspruch haben und ihnen gesetzlichen 22% vom Nettogehalt BEIDER elterneile zusteht (zb vater +mutter zusammen 3500 Netto/mon*14/12, was nicht übertrieben ist, ergibt das schon mal ~890.--) + FBH und weitere beihilfen, sind bei sicher nicht wenigen 900,- schnell überschritten
...ein paar Standard-Forums-Mitglieder-Kommentare wären sicher auch dort sehr hilfreich!
https://www.facebook.com/pages/Stu... l&filter=1
... den man unter http://tvthek.orf.at/programs/... 4879-ZIB-2 abrufen kann, scheint klar, warum die Frage, ob sämtliche Zahlungen aus der Zeit von Fr. Wulz Zeit im Wirtschaftsreferat der Uni Wien, durch Beschlüsse der Universitätsvertretung legitimiert und wie hoch waren die Gesamtausgaben in dieser Zeit waren nicht beantwortet wurde.
"Die ÖH-Vorsitzende der GRAS wollte heute dazu nichts sagen", hieß es in der ZIB vielsagend. Und vmtl. wollte sie auch hier im Standard-Chat diese Frage nicht beantworten und hat sich schlicht und einfach der Aussage entschlagen!
Ähm - Lernzonen?
Oder meint Sie etwa Lernzonen mit gratis Verpflegung für die Studis. Sprich Verpflegung konsumieren und ein anderer solls zahlen?
... nicht zugelassen wurde bzw. von frau wulz nicht beantwortet wurde:
Sind sämtliche Zahlungen aus der Zeit von Fr. Wulz Zeit im Wirtschaftsreferat der Uni Wien, durch Beschlüsse der Universitätsvertretung legitimiert und wie hoch waren die Gesamtausgaben in dieser Zeit.
Ich glaube wenn das beantwortet worden wäre, dann hätte dieser Themen komplex rasch beendet werden können. Es stellt sich die Frage warum die Frage nicht zugelassen wurde oder Fr. Wulz sich der Beantwortung entzogen hat.
1) Jede/r möge in Ö studieren, was er/sie möchte, ganz egal, ob es tausende andere auch möchten und ganz egal, ob man/frau dafür auch geeignet ist. Oder so: in Ö sind Studien an Unis so anspruchslos zu halten, dass sie auch der größte Depp/die größte Deppin schafft, der/die es sich einbildet, xy studieren zu wollen.
2) Das Studium muss für alle gratis bleiben - die Studis werden mit dem ÖH-Zwangsbeitrag schon ausreichend zur Kasse gebeten.
3) Für ein "antikapitalistisches Cafe Rosa" muss man zunächst einmal eine halbe Mille ÖH-Gelder locker machen - und zwar ganz basisdemokratisch gegen den Willen der meisten Studierenden.
4) Wenn Studierende im Schnitt 900 € pro Monat haben, dann war auch einstens KHG in Klagenfurt ein Bettelstudent...
Worüber wird dort anders diskutiert als in einem Kapitalistischen.
Ist der Cafe da immer gratis?
Und weshalb sollten dort mehr "Freiräume" herrschen - ist es nicht eher so dass eine hiesige Ideologie an so einem Ort sogar schon noch eher eingeschränkt ist.
Ich finde es interessant, dass auf den wenigen Quadratmetern des Café Rosa für "alle" Studierenden der Uni Wien ein kreativer Freiraum geschaffen wird.
Auch wenn mann / frau nicht Mathematik studiert hat merkt man schnell, dass da irgendwo der / die Hu(e)ndin begraben liegt.
Das ganze blablabla und "wir stellen uns gegen alles" ist doch nur ein blödes vor - sich - hinschieben der eigenen Probleme. Allein wenn mann / frau den slogal mit anti...anti...anti...liest kommt einem Menschen mit Hausverstand der Brechreiz.
Zum Einen gegen ein System schimpfen, zum Anderen sich davon finanzieren lassen...seit´s mir nicht bös... es ist einfach nur mehr ein Armutszeugnis.
Würden solche Menschen überhaupt einer geregelten Arbeit nachgehen können?
Die gibts auf anderen Unis auch, z.B. diverse Fachschaftsräumlichkeiten auf der TU, da hat die gute Frau schon recht.
Nur können diese Räumlichkeiten soweit ich weiß, mit Einnahmen von diversen Festln, so ziemlich selbst erhalten werden, ohne dass Hunderttausende Euros zugeschossen werden müssen.
Aber ich glaube, die Ansprüche sind hier andere ;)
Nein, ist es nicht, weil das ja eine feministische-antikapitalistische-antinationalistische-antiichmussnichtalleswiederholende Einrichtung ist. Da braucht es keine Basisdemokratie sondern nur ds Argument, dass man dem Freidenken/Feministischen/usw. Platz bieten muss.
die einen sehen sie nur als politisches sprungbrett, die andren laufen illusionen nach ohne zu hinterfragen.
die zweiten sind mir noch sympatischer, wenn dabei keine hunderttausende euro in den sand gesetzt werden.
ich betreibe selbst ein kleines lokal und es gibt nur zwei möglichkeiten: 1) die preise für getränke etc spielen die kosten ein , oder 2) es ist ein gewolltes dauersubventionsprojekt mit einem sinn dahinter
Ich fühle mich weder von der ÖH, noch von den diversen STVs vertreten.
Die Stellung zum Studium, die von denen vertreten wird ist durch die Bank: Nicht zu viel Aufwand, nicht zu viel Anstrengung, keine schweren Klausuren... alles nett und billig.
Unser Abschlüsse werden International immer weniger wert und keinen interessierts. Mich kotzt am meisten an, dass ich das erst erkannt habe, als ich schon fast fertig war. Kein zweites mal würde ich in Österreich studieren!
btw. ich bein einer dieser MINT Absolventen, um die sich die Politik doch eh sooo bemühen will.
Hier ein Link zur Montags ZIB2: http://tvthek.orf.at/programs/... perrstunde
" ... die Welt ist noch nicht bereit ..."
Lächerlich die "Damen"
Was sagen denn da die basisdemokratischen ZahlerInnen von ÖH-Beiträgen dazu?
"Die Geschäftsführerinnen (kein Binnen - I, da alle weiblich) sind unerwartet schwanger geworden". Ja, so geht das halt mit den Frauen.... Übrigens, war diese Bemerkung eigentlich emanzipatorisch und antidiskriminierend? Schwangerschaft als Ursache für die Pleite?
Ein Mann hätte so etwas nie sagen dürfen, eine ÖVP-Abgeordnete sicher auch nicht. Die wären emanzipatorisch / politisch korrekt in der Luft zerrissen worden. Aber eine Frau vom VSSTÖ....
Dass die Grünen für Transparenz öffentlicher Verwaltung und öffentlicher (Sub-)Organisationen stehen, ist scheinbar bis zur GRAS noch nicht vorgedrungen.
Es ist nicht einzusehen, warum die Geschäftsbücher eines öffentlichen finanzierten Vereins nicht online zugänglich sind. Basisdemokratische Plena sind gut und schön, aber wie soll das gehen, soll man da vor Ort die Details durchgehen? Darf man das überhaupt?
Wenn die nichts zu verstecken haben. Dann bitte online mit den Daten! Wenns was zu verstecken haben... dann ist all die Kritik ja eh mehr als angebracht.
Passend dazu, Georg Schramm:
http://www.youtube.com/watch?v=zfOGYckuHsw
Wisst Ihr, manchmal fühle ich mich echt gefrotzelt. Da geb ich eh schon zwei Antwortmöglichkeiten vor und sie weigert sich trotzdem, zu antworten. Was solls. Ich interpretiere es mal als "Nein", da ich die "Offenheit" (Metal-T-Shirt bla) bereits kennen lernen durfte.
t'schuldigung...aber ich glaube mit Epica könnte man nichtmal den Durchschnitts-Pfarrer schrecken...unpackbar wie konservativ die sind!
The Agonist sind aber wirklich zu empfehlen...die Dame kann herrlich röhren und auch singen...und sieht dabei auch noch gut aus. Von daher auch ein Grund, um rausgeschmissen zu werden ;-)
http://youtu.be/aXzIeI0mkFI?hd=1
Ich kenn The Agonist schon, sind ganz gut. Die Dame hat sogar ein Hirn und engagiert sich für ziemlich gute Dinge. Sollte auch Veganerin oder zumindest Vegetarierin sein.
...heh. Und hier fällt mir auf, dass es, hätte ich ein T-Shirt von denen getragen, noch ein größerer Chuzpe gewesen wäre. xD
nicht im geringsten... nur wenn man hier im standard-forum die posts verfolgt, zeichnet sich einem immer folgendes bild ab:
schwarz/blau/orange - zentrum des bösen.
rot/grün - lauter liebe, gutmeinende unschuldslämmer.
ich als weißwähler setze mich hier einfach für die wahrheit ein ;-)
Und bei einer Schließung, wie sich Frau Wulz ausdrückt, fliesst einmal gar nichts. Von wem auch. Es fliesst höchstens etwas bei einem Verkauf. Und ich sehe nicht, wer diese Bruchbude kaufen sollte (oder nachmieten und Ablöse zahlen), auch nicht mit Blindenleitsystem.
Aber dass man so einfache wirtschaftliche Dinge beim Studium der Politik- und Bildungswissenschaften nicht lernt?
diese beträge für die angeführten leistungen sind doch völlig absurd, jeder, der mal halbwegs unternehmerisch tätig war, weiss das auch.
es ist doch ganz einfach: eine genaue aufgliederung der ausgaben veröffentlichen - aber ich rate mal, das wirds nicht spielen.
Die üben halt schon für später.
In der ÖH können sie 400.000 Euro rausschmeißen, wenn sie dann einmal über Parteifreunde im Nationalrat sitzen, können sie 400Mio oder ein paar Milliarden zum Fenster rausschmeißen.
Es ist absolut wichtig klein anzufangen!
Wer hat die eigentlich gewählt?
So viele rote Balken habe ich ja in meinem Leben nicht gesehen. Ein bezahlter Werbeartikel der FPÖ würde unter Standard-Lesern mehr Zustimmung bekommen.
ich hätte da einen möblierten Raum. Unverbauter Ausblick, 50m² vollmöbliert (auch Elektrogeräte dabei!). Wenn es schön ist, scheint auch die Sonne zum Fenster rein. Klo am Gang.
Dieses Prachtstück stünde Euch zur Untermiete parat. Die €3000/m² (7mm Buche Laminat!!!) Ablöse sind ein Schnäppchen. Achtung, keine Maklerprovision!!
Egal wir toll oder sinnvoll diese Projekt sein mag, die Optik für uns Studenten ist katstrophal: "Die Studenten" wollen keine Studiengebühren, weil sie ja ach so arm sind, aber versenken halt gleich mal 400k auf einem Selbstfindungstrip. Und wollen dafür keine Verantwortung übernehmen ("geht mich nichts an...").
Ich hoffe wirklich, dass bei der nächsten Wahl die Beteiligung signifikant ansteigt - und alle ungültig wählen.
naja mit dem sinnerfassenden lesen harperts bei ihnen ein bischen.
400t euro gesamtausgaben. 200t ablöse, 100t umbau, 100t rest.
auch wenn mich die genaue aufteilung der letzten 100t sehr interessieren würden, denn marklergebühren braucht man beim besten willen für so ein projekt nicht bezahlen!
Dafür gibts Parks, die eigene Wohnung/Zimmer, Bib, Lernräume etc. Selbst in einem Cafe kann ich mich verabreden und länger bleiben bei einem Getränk wenn der Laden nicht zum brechen voll ist (gibt genug Studenten die bei Starbucks lernen/nachhilfe geben/Projekte besprechen etc.).
Dazu reicht es eine Räumlichkeit anzumieten (bzw. ein Raum irgendwo z.b. im Alten AKH der nicht genutzt wird). Tische und Sessel von Entrümpelungen usw.
Entweder will man ein Fancy Kaffeehaus das alle Stückerl spielt (und entsprechend kostet) oder man organisiert sichs selbst und trinkt selbstgemachte Getränke und Kaffee aus der Filtermaschine.
1.) 200k ABLÖSE für Möbel und Geräte? Kochen die auf einem Molteni-Ofen, und haben sich eine Kees van der Westen Idrocompresso Espressomaschine geleistet?!? Und die Möbel sind originale Thonets?!?
200k sind eine angemessene Ablöse bei einem gut eingeführten Lokal in guter Lage mit guter Küchenausstattung (zB inkl. Lüftung auch für den Gastraum etc).
2.) Barrierefreier Umbau/Blindenleitsystem - sehr gut, Vorbildfunktion. Welche (Bau-)Förderungen wurden in Anspruch genommen? Höhe?
100k sind auch hier relativ hoch - welche Räume wurden alternativ zum jetzigen Standort in Erwägung gezogen um Umbaukosten zu minimieren?
=> Entweder ist die ÖH blauäugig oder unfähig an das Projekt herangegangen. Beides kein Kompliment...
in frau wulz' aussagen zeigt sich die kehrseite der basisdemokratie: keiner muss mehr für irgendetwas verantwortung übernehmen.
in schwierigen situationen ist es immer eine autonome gruppe, und auch dort muss man zuerst jedes einzelne mitglied befragen um festzustellen wer denn jetzt was genau verbockt hat.
von der bundesvorsitzenden sollte man sich dennoch erwarten können, dass sie zumindest die konsequenzen in ihrer eigenen organisation zieht und das ganze doch ein bisserl im eigenen verantwortungsbereich sieht..
wir haben jetzt eine nette denkmalgeschützte garconniere in der innsbrucker altstadt (wie wir beneidet werden, herrlich) um 100000 erstanden, und um weitere 2000 neues parkett verlegt, die elektrik gemahct und neue wände eingezogen. die einrichtung hat noch einmal 1000 gekostet.
nach einem langen tag voller hackln und prüfungen und ärgern über kurse in die man nicht reinkommt geh ich sicher in ein PC kaffee um mir den rest meiner energie durch hirnwixen deluxe abzuschießen. die öh hat keine kaffeehäuser zu eröffnen und damit kindheitsträume irgendwelche poltiker/innen zu erfüllen, sondern sich verdammt noch mal mit dem geld für studenten einzusetzen. und wenn man ein paar profs zahlt, dass sie kurse halten in die man reinkommt. da geht sich sicher einiges aus um 500k. irgendwas, nur nicht das. es macht mich so wütend das mitanzusehen und ich hoffe das die staatsanwaltschaft hier auch bald aktiv wird.
...ja auch völlig legitim - aber es zahlen halt (ob's Ihnen gefällt oder nicht) auch Theologiestudierende ÖH-Beitrag; wie kommen die eigentlich dazu, dass mit ihren Zwangsbeiträgen ein "antiklerikales" Cafe betrieben wird. Würde irgendeine andere polit. Gruppierung etwas analoges machen, wären Fr. Wulz und die ihrigen die ersten, die darin eine diskriminierende Klientelpolitik der übelsten Sorte erkennen würden - und zurecht!
Im Gegenteil: Diese ...Sache betrifft UNS Studenten in der GESAMTHEIT, eben weil diese Projekt mit "den Studenten" assoziert wird. Und diese werden (ua) durch DICH vertreten!
Die finanzielle und rechtliche Komponente mag deinem Einfluss entzogen sein (was allein schon zweifelhaft ist), die politische definitiv nicht. Aber dass es dem Vorsitz am Rückgrat mangelt, war ja von Beginn an offenkundig...
weil die mich, wenn ich z.B.: dort auftauche und sagen würde, man/frau solle doch das anti-klerikal streichen, da ich das als ausgrenzend empfinde und gerne im cafe rosa mal einen bibelkreis abhalten möchte ich auf wahnsinnig viel anti-zustimmung stoßen würde...
nun ja, zum einen ist nicht jeder christ katholik aber darum geht es ja nicht. es war nur ein beispiel um zum ausdruck zu bringen, dass all die anti-werte eine breite palette an personen ausschließt auf die in der so vermeintlich weltoffenen plenum gemeinde ganz sicher nicht rücksicht genommen wird.
ist auch ok, jedem seine kleine welt aber nicht von einer ÖH die sich anschickt für ALLE da zu sein. weil für alle heißt eben auch bibelkreis, koranleser und hetero-hochzeit-planer...
http://www.medizinstudium.at/news/4698... pothekerin
... möchte mal dezent auf diesen Artikel hinweisen ...
als medizinstudentin, die den test auch ohne irgendeine bevorzugung geschafft hat, kann ich zum thema diskriminierend nur eins sagen: der einzige nachteil, wenn man es so nennen will, den frauen haben, ist, dass wir keinen zivi machen müssen. es ist nun mal ein unterschied ob ich den test 1 woche nach der matura mache oder ein jahr. und man kann alles üben, es ist blödsinn, dass frauen hier benachteiligt werden
Der Anteil der Frauen ist in den letzten 20 Jahren stetig gewachsen - auch ohne Frauenquote. Es mag - vielleicht - schneller gehen mit Quote, ob die Betroffenen dann aber die gleiche subjektive Legitimation wie heute haben, mag angezweifelt werden...
Aha und weil man Professorin wird sofort nach dem Abschluss des Studiums (vor allem wo befinden sich diese 53%? Nur im Mag? Im Dr.? Zusammen?) ist das ja auch so eine tolle Aussagekraft.
Bis man Professorin wird (also mit Habilitation) vergeht schon mal ein ordentliches Stück Zeit (ca mal 10-15 Jahre) dh. man wird die Abschlussquoten von 1990 eher als Referenz heranziehen können.
schaffen es anscheinend nicht durch Qualifikation und Engagement sich solche Posten selbst zu erarbeiten. Diese Quotenregelungen mögen in der Vergangenheit genutzt haben, heute finde ich allerdings, dass man jedem Menschen die selbe Chance zu Teil werden lassen sollte. Ist also die Person, die am besten für eine Position geeignet ist eine Frau, dann soll sie den Job erhalten, wenn nicht, macht ihn eben ein Mann. Eine Quote dahingehend ist in meinen Augen nichts weiter als ein Eingeständnis das man als Frau es allein nicht schaffen kann und somit der neue Weg der Diskriminierung.
Ach! Woher denn: Wenn es sich von den Absolventenzahlen nicht ausgeht, dann ernennen wir halt eine Soziologin zur Institutsvorständin eines Physik-Instituts! Die kann dann mit den Protonen über ihr heteronormatives Verhalten quatschen und ihnen erklären, dass sie es ja auch mal mit gleich geladenen Teilchen probieren können ...
geld, das einem nicht gehört, verschleudern, nachher leugnen und sich bl*d stellen: ganz wie die alten.
mich wundert ja, daß sie nicht behauptet, schuld am niedergang ihre cafes wären die banken oder überhaupt der kapitalismus.
Das Lokal gehört dem "Verein zur Förderung der Emanzipation von Studenten", Frau Wulz ist im Vorstand dieses Vereins. Als Vorstandsmitglied hat sie da selbstverständlich was mitzureden, immerhin ist der Verein eine eigene juristische Person.
Wenn der Verein subventioniert wird (z.B. für den Umbau des Lokals), muss diese Subvention und wofür sie verwendet wird ja in den Büchern des Vereins aufscheinen. Und darüber müsste Frau Wulz als Kassierin eigentlich schon recht gut Bescheid wissen.
studis haben kein recht auf einsicht in die öh bücher - abgesehen von den bilanzen.
auf anfrage kann die öh uni wien aber natürlich entscheiden einsicht zu gewähren - diese entscheidung kann fr wulz aber nicht treffen, weil eigene körperschaft
man kann frau wulz durchaus wegen des cafes in die pflicht nehmen: erstens als gras-aktivistin, die das mitzuverantworten hat, zweitens, weil sie zur zeit der cafe-eröffnung in verantwortlicher position auf der öh uni wien war. was man aber nicht von ihr verlangen kann, ist, verbindliche aussagen zur einsichtnahme in die bücher zu machen, da sie einfach nicht in der dafür zuständigen position ist. das sind zwei verschiedene paar schuhe.
Quelle: Zentrales Vereinsregister
http://zvr.bmi.gv.at/pdf/13315... 925455.pdf
Sich da an der ÖH abzuputzen ist viel zu einfach.
Ich bekomme dieses sexistische Kampfblatt, das Unithemen nur am Rande behandelt, regelmäßig zugeschickt.
Ich habe mehrmals an die UNIQUE Redaktion gebschrieben, meinen Namen, Matrikelnummer und Adresse angegeben und gebeten mir diese Zeitschrift nicht mehr zu schicken. Ich habe kein einziges Mal eine Antwort erhalten. Mein Anliegen wurde immer ignoriert. Auch die ÖH hat mir keine Auskunft geben können.
Verwendet ihr UNSER Geld eigentlich auch für irgendwas sinvolles FÜR die Mehrheit von uns?
Das ist ein recht häufiges Problem. Heutzutage ist der Druck von Flyern und Broschüren bei großen Stückzahlen derart billig, dass extrem viel liegen bleibt. Bei ÖH-Materialien wird oft relativ viel an Fachschaften versandt, die mit einem Großteil wenig anfangen können. Es wäre gut, wenn die Erstellung und Erarbeitung der ÖH-Materialien an der Basis passieren würde - weil man logisch eher was verteilt, an dem man auch inhaltlich mitgearbeitet hat.