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Der österreichische Online-Zahlungsmittelanbieter paysafecard hat 2011 ein Rekordergebnis eingefahren. Mit dem Hauptprodukt wurden 45 Millionen Zahlungstransaktionen getätigt, um etwa 30 Prozent mehr als im Jahr davor. Das Unternehmen möchte auch weiterhin auf Internationalisierung setzen. Aktuell gebe es die Produkte in 28 Ländern. Weitere Markteintritte seien geplant, so paysafecard in einer Aussendung am Donnerstag.
Daten
"Die Bereitschaft, sensible Daten im Internet zur Bezahlung anzugeben, nimmt immer mehr ab. Die Nutzer suchen daher nach einem einfachen, schnellen und sicheren Weg, ihre Online-Einkäufe zu bezahlen", so Geschäftsführer Michael Müller.
Expansion
Anfang 2012 schloss das Unternehmen die Übernahme des Zahlungsmittelanbieters Wallie ab. Webshops, die vormals Wallie akzeptierten, bieten nun paysafecard als Zahlungsmöglichkeit an. 2011 wurde mit der Prepaid MasterCard "Yuna" ein weiterer Markt erschlossen. Neben Österreich und Deutschland sei diese nun auch in Frankreich verfügbar. Nutzer können Yuna-Karten überall verwenden, wo man auch mit MasterCard zahlen kann. Allerdings benötigt man kein Bankkonto, sondern kann sie wie eine Wertkarte aufladen. paysafecard ist in 28 Ländern bei über 350.000 Verkaufsstellen erhältlich und in etwa 3.500 Webshops einsetzbar. (APA)
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Ist imo eine der besten (wenn nicht die beste) Möglichkeit, im Internet zu bezahlen, weil sicher und privat.
Diese ganzen Betrügereien werden ohnehin wöchtenlich mehr und das Internet ist auch ohne Kreditkartendaten und Ähnlichem schon durchsichtig genug, da muss nicht noch jeder komplett nachvollziehen können, wo man wann was genau einkauft.
Verwend's eigentlich auch überall, wo möglich.
Super Alternative zu vielen anderen Dingen und wie ich finde hat die paysafecard eine extrem hohe Akzeptanzbreite bisher, viele länder sind mit dabei und wer gerne gamet, der weiß eh dass man nicht so schnell dran vorbei kommt - gut dass sich die steigern.
@slacker
> Hab zwar noch nie, wäre aber gern bereit über
> den Dienst zu zahlen
Hoffentlich bedenkst du auch dabei, daß das Guthaben häufig nicht einfach komplett auf einmal verbraten werden kann und es dann durch Administrationsgebühren aufgezehrt wird.
Dadurch kommt für den Betreiber sicher auch ein nettes Körberlgeld zusammen - neben den steigenden Einnahmen auf Grund von Telefon- und Internetbetrug ("Gebühren" für angebliche Gewinne) sowie der zunehmenden Verbreitung durch die aktuelle Ransom-Ware, welche naive Anwender, die sich wegen mangelnder PC-Kenntnisse und/oder zweifelhaftes Nutzungsverhalten diese "eintreten".
Ich sehe für den Anwender kaum Vorteile - von der Anonymität für Porn & Co mal abgesehen. :-)
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