Vorwurf: Presse sei bei Berichterstattung behindert worden

13. Juni 2003, 18:05
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Iranischer studentischer Pressedienst: Polizei soll Reporter geschlagen haben

Teheran - Der iranische studentische Pressedienst ISNA hat in einem Schreiben an Kulturminister Masjed Jamei am Freitag den Einsatz von Polizeigewalt gegen Journalisten bedauert, die über die Studentenproteste in Teheran berichten wollten. Es sei das unanfechtbare Recht der Medien, über Geschehnisse im Lande zu berichten, hieß es.

Während der Proteste hätten die Sicherheitskräfte versucht, die Presse an der Berichterstattung zu hindern. Sie hätten in einigen Fällen die Kameras von Fotografen beschlagnahmt. Freitag Früh habe die Polizei mit Knüppeln auch auf Reporter und Bildjournalisten eingeschlagen. (APA/dpa)

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