Der Solarsturm vom 8. März

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foto: reuters/nasa/sd0/aia

Die Erde bekam am 8. März die Auswirkungen eines schweren Sonnensturms zu spüren. Die Wolke aus geladenen Teilchen erreichte die Erde am Donnerstag gegen 11.45 Uhr MEZ, wie die US-Behörde für Wetter- und Meeresforschung (NOAA) mitteilte.

Der Solarsturm begann mit einer Sonneneruption am vergangenen Sonntag. Dabei wurde Plasma ausgestoßen und mit einer Geschwindigkeit von 6,4 Millionen Kilometern pro Stunde ins Weltall geschleudert. Weitere Sonneneruptionen ereigneten sich in der Nacht zum Mittwoch und lösten den besonders heftigen Sonnensturm aus. Die NASA ordnete ihn auf ihrer fünfstufigen Skala bei Stärke drei ein. Allein die Sonneneruptionen selbst hätten auf der Erde bereits zu kurzen Ausfällen im Hochfrequenzfunk geführt, teilte die NOAA mit.

Positiv wird sich der Solarsturm auf die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Polarlichtern auswirken. Vor allem im Norden Europas rechnen die Experten mit den bunten Leuchterscheinungen.

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