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Vergangene Woche hat Google eine Ausschreibung von insgesamt einer Million US-Dollar für den Hacker-Contest Pwn2Own angekündigt - der WebStandard berichtete. Kaum fünf Minuten nach dem Startschuss am Mittwoch, den 7. März, gab es auch schon den ersten Grund zu feiern, zumindest für einen der Teilnehmer.
Lücke in Sandboxing
Der französische Sicherheitsdienstleister Vupen knackte als erster den Google Browser und nutzte dabei unter anderem eine Lücke im Sandbox-System, verkündet man via Twitter. Somit erhält das Team Vupen zumindest 60.000 US-Dollar der Google-Belohnung. Dies demonstriert außerdem, dass Chromes vielgelobtes Sicherheitssystem Sandboxing keine Wunderwaffe für Browser-Sicherheit ist.
Im Gespräch mit ZDNet sagte Vupen-Mitbegründer Chaouki Bekrar, dass sein Team sechs Wochen an der Schwachstelle gearbeitet haben.
Alle Browser gefallen
Auch bei allen anderen Browsern, die als Ziele beim Pwn20wn aufgestellt waren, war Vupen Security erfolgreich. Nach Chrome fielen Firefox, Internet Explorer und Safari. Einige Tage vor dem Wettbewerb hatte Vupen noch getwittert, dass man am "sophisticated Exploit" nicht interessiert sei. Der Hacker-Wettbewerb Pwn2Own läuft von 7. bis 9. März 2012. (ez, derStandard.at, 08.03.2012)
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Nachdem ich hier den FF stark angefriffen habe und vermeintliche Mängel konkret angesprochen habe, wurde ich von den geschätzten Postern über die Lösung meiner auf Nichtwissen basierenden Probleme mit dem FF informiert. Danke auf diesem Wege !
Nun bin ich wieder glücklich mit FF, Jondo und JondoFox, alles portable.
fein wäre noch, wenn man die eigene Stimme noch nachträglich ändern könnte falls man mal danebenklickt. Nicht dass es weltbewegend wichtig wäre, aber das System speichert ja eh schon welche Beiträge man wie bewertet hat ("Sie haben diesen Beitrag bereits mit xxx bewertet"), da wäre das wohl nur mehr eine Fingerübung.
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