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Neue Bewertungen für Postings auf derStandard.at
Heute ist es so weit: Wie angekündigt wird das Bewertungssystem für Postings umgestellt. Ab sofort sind Bewertungen in den Kategorien "sehr lesenswert" und "nicht lesenswert" möglich. Auch über die Mobil-Version sowie in den iPad und iPhone Apps können Postings bewertet und an die Redaktion gemeldet werden.
Bisherige Bewertungen werden so zusammengefasst: "brillant" und "interessant" gelten als "sehr lesenswert" und "unnötig" als "nicht lesenswert". Die Option "interessant" war nur in 2% der Bewertungen gewählt worden. Das ist ein wesentlicher Grund für die Reduktion auf zwei Stufen.
One-Click
Mit einem Klick auf das entsprechende Symbol kann nun bewertet werden, das Pop-Up entfällt. In der Mobil-Version wird durch Aktivierung der Schaltfläche "bewerten" die Detailansicht geöffnet, in der ebenfalls durch Auswahl des entsprechenden Buttons die Qualität des Postings bewertet werden kann. (cmb, derStandard.at, 8.3.2012)
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Einblicke in die Moderation der Online-Foren und Details zur Arbeitsweise des Foromaten
Im Forum und in User-Profilen ist nun leichter erkennbar, welche Postings vor kurzem erstellt wurden
Bei Todesnachrichten ist uns der Ton, in dem diskutiert wird, besonders wichtig
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In der Vollversion wird das Postingformular jetzt innerhalb der Seite geöffnet
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Initiative, um möglichst vielen PosterInnen die themenbezogene Auseinandersetzung mit den Inhalten von dieStandard.at zu ermöglichen
Warum drei Foren geschlossen wurden und wie das künftig vermeidbar ist
Finde ich sehr gelungen!
Würde man die Bewerter auch noch sehen, indem man auf die entsprechende Zahl klickt, wärs perfekt.
Dass man sich jetzt offensichtlich selber bewerten kann, ist so gewollt?
Für die mobile Variante würde ich mir noch wünschen, dass auch beim Antworten lediglich eine Detailansicht nach unten aufgeht, anstatt ein extra Fenster zu öffnen.
Das wäre einfacher und übersichtlicher.
Die neuen rot-gruen Balken sind zwar recht stylisch aber Userinterface maessig doch eher ein Rueckschritt. Wenn ihr wissen wollte, wie ein ordentlicher rot-gruen Balken aussehen koennte, orientiert euch am forum von heise.de
Offenbar wandert die Balkengrenze zwischen rot und grün jetzt nicht mehr, wenn die Breite auf einer Seite überschritten wird - seh ich das richtig?
Nicht gut für Postings mit vielen Bewertungen.
So ist nämlich der Balken für die Übersicht sinnlos, sobald die Stricherl keinen Platz mehr haben, man muss erst die Zahlen lesen.
Wie wäre es, wenn die Grenze wieder wandert sobald die Größe überschritten wird, und zwar prozentuell - d.h. der Balken ist ganz gefüllt und entsprechend der Verteilung in rot und grün geteilt?
Und wenn vielleicht sogar neben den absoluten Zahlen die Prozente angezeigt würden? (Letzteres kann natürlich zugegebenermaßen ein bissl ein Platzproblem sein...)
Wie wäre es, wenn man zumindest den Rahmen komplett ausfüllt, also oben und unten noch jeweils ein Pixel hinzufügt? Denke das würde die Sichtbarkeit deutlich verbessern und trotzdem nicht allzu aufdringlich wirken. Beispielbild:
http://www.abload.de/img/derst... d8sy30.jpg
Danke, mit meiner Rot-Grün Schwäche sehe ich den neuen Balken beinahe als durchgehenden Strich - erst bei ganz Genauem hinschauen sehe ich den Unterschied.
Das war mit den breiten Balken früher auf Anhieb problemlos möglich, vermutlich war da auch die Farbmischung ein wenig anders.
Leider wirklich praktisch nicht unterscheidbar vor allem bei ungünstigen Verhältnissen, etwa auf Smartphonedisplays bei hellem Umgebungslicht.
Es gibt zwar auch die Zahlen links und rechts, aber wenn man den Balken nicht mit einem Blick aufschlüsseln kann, könnte man ihn gleich weglassen und nur sowas wie
-10/15+
hinschreiben.
Wie wärs denn in Graustufen oder überhaupt einfarbig dafür mit Struktur? (links/rechtsschraffiert o.ä.)
Die Balken wandern nicht mehr über die Hälfte und es werden die Bewertungszahlen gleich angezeigt (ohne mit der Maus darüber zu fahren).
Es ist also völlig egal, ob man die Farbe sieht oder nicht.
Über die Leute, denen die Balken zu schmal sind wunder ich mich auch ein wenig - ich halte das für Gewöhnungssache.
"interessant" mehr wert als "brillant" ... oder man wollte durch die Bewertung "interessant" mit einem Anflug von Sarkasmus auf eine gewisse pathologische Originalität des Postings hinweisen.
Ein bisschen schade, dass das jetzt nicht mehr möglich ist : )
Ansonsten teile ich einige der bereits geäußerten Kritikpunkte:
Höhere Balken, die sich auch wieder bei einseitigem Überhang gegenseitig verdrängen sollten, die Bewertungsanzahl außen kann aber gern bleiben. Etwas mehr Abstand zwischen den Buttons rechts, bzw. die +- buttons verbreitern.
... wenn ich nur so "drüberschau" und jemand fällt mit vielen negativen, vielen positiven, oder vielen von beidem aus dem Rahmen, ist das für mich ein Grund, das Posting auch zu lesen.
Wenn sich jetzt jeder selbstbeweihräuchert, indem er sich selber einen grünen strich gibt, verzerrt das nur das gesamtbild.
ich tue mir schwer bei diesen kleinen Balken rot von grün zu unterscheiden und grudsätzlich habe ich sehr gute Augen und auch keine Probleme mit den Farben. Natürlich kann ich die Zahlen links und rechts lesen, aber um schnell einen Überblick über eine Postingbewertung zu bekommen fand ich die frühere Darstellung besser.
die vielen buttons verschlechtern die lesbarkeit der threads auf einem smartphone ungemein.
es sollte eine benutzereinstellung geben, mit der man festlegen kann, ob man die knopferl braucht oder nicht. ich z.b. bewerte sehr selten und bin auch nicht so scharf drauf, die bewertungen anderer zu sehen.
..... Überlegung "stimme inhaltlich zu/nichht zu" vergeben. Was mache ich nun in dem Fall, dass ich einem Posting nicht zustimme, es aber trotzdem lesenswert ist, weil es den Poster selber einfach so herrlich entlarvt ???
@ geschätzte Redaktion, find das neue One-Click-Prinzip sehr angenehm... aber warum man sich selbst bewerten kann, verstehe ich nicht. Da ich nicht davon ausgehe, dass das ein Versehen war, habt ihr das sicher intern diskutiert, könntet ihr kurz begründen, warum ihr euch dafür entschieden habt? Danke.
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