Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Der Mexikaner Carlos Slim Helu (72) bleibt der reichste Mann der Welt. Nach der vom New Yorker Wirtschaftsmagazin "Forbes" vorgelegten Liste der Milliardäre besitzt der mexikanische Telekommunikations-Tycoon über 69 Milliarden Dollar (53 Milliarden Euro). Allerdings ist Slim fünf Milliarden ärmer als noch vor einem Jahr. Dennoch liegt er im dritten Jahr in Folge an der Spitze der reichsten Menschen der Welt vor Microsoft-Gründer Bill Gates (56) mit 61 Milliarden Dollar und Investor Warren Buffett (81) mit 44 Mrd. Dollar. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg rangiert auf Platz 35 mit 17,5 Mrd. Dollar.
Als reichster Europäer brachte es der Chairman des Luxusartikel-Konzerns LVMH, Bernard Arnault, auf Platz vier. Sein Vermögen wird auf 41 Milliarden Dollar geschätzt. Reichster Deutscher auf der "Forbes"-Liste ist der 92 Jahre alte Karl Albrecht. Der Eigentümer des Discounters Aldi-Süd wird mit einem Vermögen von 25,4 Milliarden Dollar auf Platz zehn geführt. Die Erben seines Bruders Theo liegen mit 17,8 Milliarden Dollar auf Rang 32 und damit zwei Plätze vor dem Versandhaus-Unternehmer Michael Otto.
Mit 425 Milliardären führen die USA unverändert die "Forbes"-Liste der reichsten Menschen der Erde an. Russland verdrängte in diesem Jahr China (ohne Hongkong) vom zweiten auf den dritten Platz. Die meisten Milliardäre (78) leben in Moskau. New York und London folgen mit 58 beziehungsweise 39 Superreichen.
Im Vorjahr fanden sich nur fünf Österreicher unter den Superreichen, heuer sind es sechs. An der Spitze der wohlhabenden Alpenrepublikaner befinden sich der 65-jährige Novomatic-Gründer Johann Graf und einmal mehr Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz (67). Sie rangieren auf Rang 193 ex aequo mit je 5,3 Mrd. Dollar Vermögen. Damit hat Graf gegenüber dem Vorjahr stark aufgeholt, als er noch auf Rang 420 geführt wurde. Auch Mateschitz ist "aufgestiegen", 2011 rangierte er auf Platz 208.
Auf Platz 223 liegt der 94-jährige Billa-Gründer Karl Wlaschek mit 4,7 Mrd. Dollar, auf Platz 358 Kaufhaus-Erbin Heidi Horten (71) mit 3,2 Mrd. Dollar. Deutlich abgeschlagen finden sich der Reeder Helmut Sohmen (72) mit 1,4 Mrd. Dollar auf Platz 913 sowie der Neuling unter den reichsten Österreichern, Reinold Geiger (64), mit 1,3 Mrd. Dollar Vermögen (Kosmetikkonzern L'Occitane) auf Rang 960.
Die einen wollen nicht, die anderen können nicht: In der Währungsunion ist man nach schlechten Erfahrungen vorsichtig
EZB kritisiert hohe ausländische Einlagen bei Banken - Auch Inflation macht Zentralbank Sorgen
Offiziell haben 21 Polizisten und ein Demonstrant haben Verletzungen erlitten. Die Veranstalter hingegen sprechen von Hunderten Pfefferspray-Opfern
Rund 7.000 Teilnehmer bei Kundgebung - Polizei stoppte Demonstrationszug vor der Europäischen Zentralbank
Mit Blockadeaktionen in der Frankfurter Innenstadt demonstriert die Protestbewegung Blockupy gegen die Sparpolitik in der Finanzkrise
Die Finanzbranche sorgt sich um ihre Sicherheit bei der Verwendung der Bloomberg-Terminals. Dazu kommen ein Datenleck und die Ambitionen des Unternehmens, den Banken Konkurrenz zu machen
US-Notenbank, Finanzministerium und Kunden wollen prüfen, ob vertrauliche Informationen missbraucht wurden
"Fit & Proper"-Tests sind jetzt auch für zweite Managementebene und einfache Aufsichtsräte vorgesehen
Die Fehler in einer Studie der Harvard-Ökonomen Kenneth Rogoff und Carmen Reinhart erschüttern die Volkswirtschaftslehre
US-Volkswirte kritisieren die viel beachtete Untersuchung von Reinhart und Rogoff
Lettland ist nicht gerade von der Wirtschaftskraft her imposant, sondern wegen seines wirtschaftspolitischen Kurses
wurde vor einem Jahr noch auf 3.100.000.000,- US-Dollare geschätzt
http://www.forbes.com/profile/a... schlecker/
und heute ist er pleite - daher vorsichtig was diese Liste betrifft
Grund: Weil "unsere" Dummen Politheinis zuschauen wie der Staat leicht verdientes Geld, solchen Maf*iden Subjekten in den Rachen stecken (sicher auch mitschneiden) und "Wir" zahlen und zahlen und zahlen und zahlen und zahlen.............................!
Siehe unter Schüssel "AustriaTabak": Alle Mitarbeiter wurden bis 2011 gekündigt und verdienen tun hier die "Anderen"! Und und und....
bzw nur darueber definierbar sind.
Die Forbes Liste ist vielmehr eine Liste der unnoetigsten und unsozialsten Menschen der Welt. Keiner von denen unterscheidet sich in seinem/ihrem Verhalten signifikant vom Verhalten der Monarchen im 18. Jhdt.; fragt sich nur wie lange sich die Masse dieses Verhalten noch bieten laesst!
Das stimmt nicht ganz.
Schauen Sie einmal nach, wieviele Milliarden Bill Gates (37 Milliarden $) und Warren Buffett in gemeinnuetzigen Stiftungen investiert haben. Die Gates Stiftung z.B. hat mit ihrer Malariainitiative schon Millionen Menschen das Leben gerettet.
gatesfoundation.org
Die SPOe wollte eine Reichensteuer, die am realen Vermoegen und nicht am Einkommen fuer unselbstaendige Arbeit ansetzt!!! Das ist aber mit einer OeVP nicht machbar, weil immer dann die Enteignungskeule kommt, wenn man den wirklich Reichen auch nur einen Cent wegnehmen will; dass jede Steuer (ESt, USt, und alle anderen auch) genau so eine Enteignung sind, ist halt nur den dummen konservativen Reichenbewahrern nicht klar.
Aber irgend wann wird sich das alles wieder regulieren; dann muessen halt wieder alle alles verlieren und viele ihre Leben! Der Mensch ist ja an sich lernresistent.
Die haben immer mehr Mitglieder, weil so viel Geld gedruckt wird.
Ab da kann man sagen man ist superreich.
Etwas darunter (9 Nullen) ist man dann reich.
Die könnte man durchaus etwas höher besteuern (Warren Buffent schlägt das auch vor), aber doch nicht das ganz normale Volk (wie es die Linken wollen), das sich nicht einmal einen Ferrari als Zweitauto leisten kann. Von einer Yacht im Mittelmeer ganz zu schweigen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.