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Eine Woche lang soll dieses fast unsichtbare Auto über Hamburgs Straßen gefahren sein. Für die perfekte Tarnung wurde das Auto auf einer Seite komplett mit einem LED-Bildschirm verpackt. Eine Kamera im Innern des Wagen projizierte Bilder von draußen auf die LED-Oberfläche. Durch diesen optischen Trick verschwindet das Modell in der Umgebung - der Betrachter meint, er kann durch das Auto hindurchsehen. Das Modell F-Cell fährt mit einem Wasserstoffantrieb und gibt daher keine Schadstoffe beim Fahren ab.
Es wir jedoch noch einige Zeit dauern, bis die Brennstoffzellen-Technologie im Straßenverkehr nutzbar ist. Mercedes hat eine Kleinserienproduktion der B-Klasse mit F-Cell-Motoren erst für 2013 geplant.
Der Clip mit den Aufnahmen des unsichtbaren Autos ist derzeit mit mehr als zwei Millionen Zuschauern ein Hit auf YouTube. (red, derStandard.at, 7.3.2012)
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sind sie doch auch , zb panzer mit thermischer Tarnung.
Aber im NAhbereich sit so ein James Bond gag einfach zu Teuer und erst seit 1-2 Jahren überhaupt zu realisieren !
Es brauch einfach noch mehr entwicklung bei flexiblen Bildschirmen und verkleinerung der Kammeras.
Der Strom, mit dem sie fahren, wird sehr wohl MIT Emissionen produziert! Das Problem wird nur verlagert, nicht gelöst. Und der Käufer vergackeiert, weil der Strom kommt ja aus der Steckdose.
1968 wurde von Siemens München behauptet die Brennstoffzelle für Autos stehe kurz vor der Serienreife, und damals war CO2-Emmision noch kein Thema. Aber da ein Auto unter 100 PS (PS wurde 1967 abgeschaft) ja kein richtiges Auto ist, werden sicher noch weitere 40 Jahre vergehen bis das auch verkaufbar ist.
Eine Ausrede der Industrie, die zwar auf den ersten Blick richtig erscheint, aber de facto ein Schwindel ist.
Oder will uns die Autoindustrie ernsthaft verkaufen, dass vor 10 Jahren das Ende der fossilen Brennstoffen nicht erkennbar war?
Mal abgesehen davon, dass die Fertigungstraßen hoch automatisiert sind und man in relativ kurzer Zeit dort auch andere "Motoren" fertigen könnte. Wenn man es wollte.
Es ist nichtmal heute ein Ende des fossilen Brennstoffes absehbar.
Am Besten triffts der Satz eines Saudischen Prinzen: "Die Steinzeit hörte nicht auf weil es keine Steine mehr gab".
Und da die großen Autokonzenre danach leben, werden die erst was ändern, wenn
a) sicher ist, dass die Alternative keine Sackgasse ist. zB Elektro? Wasserstoff? oer irgendwas was noch zu entwickeln ist.
und
b) es kein Fehlstart ist. Sprich der Markt dafür bereit ist. Und vor 10 Jahren wäre jeder der großen elendiglich eingegangen, hätte er einen Alleingang gewagt. Selbst jetzt sind die meisten Konsumenten nicht bereit €40k auf den Tisch zu legen, wenns die selbe Schüssel um €14 mit Ottomotor gibt.
Dir ist aber eh klar, dass ein großteil des Industriell hergestellten Wasserstoffs aus Erdöl und Erdgas erzeugt wird?
Die billigste Variante ist übrigens Dampfreformation - dabei wird das Öl oder Gas erhitzt (dafür braucht man viel Energie, die unter anderem aus Kohle-, Öl- oder Atomkraftwerken stammt) um dann Wasserstoff und Kohlendioxid zu gewinnen.
Der kombinierte Wirkungsgrad ist unter aller Sau - Benzin oder Diesel ins Auto wäre weit wirtschaftlicher - aber hey, 0 Emission - bis auf die paarhundert Tonnen CO2 die als "Abfall" übrig bleiben.
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