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Ganz, ganz schlechte Nachrichten, auch für die soeben nebenan tagende Redaktionskonferenz des Standard. Das Gefühl der Hirntotheit, das einen manchmal während dieser Sitzung - und jeder anderen Gruppenbesprechung - erfasst, ist gar nicht so abwegig, besonders wenn man weiblichen Geschlechts ist. Zumindest läuft man Gefahr, aus diesen Sitzungen ein wenig dümmer herauszukommen, als man hineingegangen ist.
Sagt natürlich nicht Ihre Kastlschreiberin, sondern eine Studie des Virginia Tech Carilian Research Institute. Diese befasst sich mit der Reaktion des IQ auf gruppendynamische Situationen, die ja solche Sitzungen, in denen gemeinsam Probleme gelöst und Entscheidungen getroffen werden sollen, auch sind. Und die Wissenschafter haben herausgefunden, dass diejenigen, deren sozialer Status in der Gruppe geringer ist - und Überraschung, das sind oft Frauen! -, am Ende eine schwächere IQ-Leistung haben als die anderen, sozial Stärkeren, obwohl sie den Konferenzraum alle mit dem gleichen IQ betreten haben.
Die Alpha-Tierchen sind nachher natürlich noch gescheiter und kompetenter, wobei uns die Studie die durchaus relevante Information schuldig bleibt, was eigentlich mit dem IQ eines Alpha-Männchens passiert, wenn es in der Konferenz schläft. Frauen pennen bekanntlich nicht in Sitzungen, und wahrscheinlich ist das ein schwerer Fehler. (DER STANDARD-Printausgabe, 7.3.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy! Der Guardian wartet noch mit ein paar weniger ernst gemeinten Tips auf:
http://www.guardian.co.uk/science/s... eetings-iq
Wesen unserer Gehirnfunktionen. Ankerpunkte in Denklandkarten.
Frauen koennen ja "bekanntlich" nicht Mathematik.
Dafuer sind Asiaten "bekanntlich" gut in M.
Echter wissenschaftlicher Versuch.
Asiatische Frauen in 2 Gruppen geteilt.
Die eine einen Vormittag lang mit Frauenthemen betrommelt, die andere mit Asiatischen.
Nachmittag: Mathematik Tests.
Wer hat besser abgeschnitten?
Trommelwirbel ..... richtig die mit Asiatisvhen Themen ...
Nachzulesen bei Dan Ariely.
- Mathematiker können gut rechnen
- Sprachwissenschaftler können gut sprechen.
- Literaturwissenschaftler lesen gern.
- Biologen haben einen grünen Daumen.
- Betriebswirte können gut mit Geld umgehen.
und Juristen haben immer recht.
Bei Frauen habe ich oft den Eindruck, dass sie Ihren IQ in Anwesenheit von Männern niedriger darstellen, als er ist. Während wir Männer versuchen Intelligenz vorzugeben, die wir nicht haben. Das halte ich für Balzverhalten, das recht tief verwurzelt ist.
Sozial schwächere versuchen von den sozial stärkeren zu lernen. Und zwar auf sozialer Ebene.
Wenn ich gerade versuche mir eine Straßenkarte einzuprägen und es kommt jemand daher und fragt mich Latein-Vokabeln, habe ich die eventuell nicht so parat, wie im entspannten Zustand.
Und das ist dann auch die Antwort auf die Frage, was passiert, wenn man auf der Konferenz schläft.
Das ist immer besser als mitzumachen. Irgendwer hat sicher mitgeschrieben, das Ergebnis kann man in 2min lesen.
Ja wo kämen wir denn hin, wenn so Besprechungen auch noch Ergebnisse liefern müssten?
Die Reinschrift der Sitzung muss mindestens 15 Seiten lang sein - davon, dass da ein Ergebnis (in Form einer Problemlösung) drin stehen muss, war nie die Rede!
Ich empfehle Bullshit Bingo - angepasst an den Jargon der jeweiligen Berufsgruppe - dann haben sie etwas zu tun und bleiben geistig fit ;)
Anders gesagt: Alter erlaubt bei gleichem IQ mehr Bloedheit. Ich weiss das, ich bin ueber 65.
Und dominante Maenner werden in Besprechungen einfach in Balzanstrengung und beim Pfauradschlagen aelter. Der IQ steigt. Der Rest in Bewundeung juenger. Der IQ sinkt.
jetzt wo sich der erfolg ihrer "Nicht ideal, aber gut"-mentalität immer mehr abzuzeichnen beginnt? recht haben sie, nicht einmal ignorieren die troubles von den afrikanern da unten! lieber launiges über gruppendynamik im konferenzraum!
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