Café Rosa: Antikapitalistischer Versuch gescheitert

Lisa Aigner
7. März 2012, 06:15
  • Janine Wulz (links) ist ÖH-Vorsitzende und war zur Zeit der Eröffnung des Cafés im Wirtschaftsreferat der ÖH der Uni Wien.
    foto: standard/newald

    Janine Wulz (links) ist ÖH-Vorsitzende und war zur Zeit der Eröffnung des Cafés im Wirtschaftsreferat der ÖH der Uni Wien.

450.000 Euro wurden in das Café Rosa der ÖH Wien bisher investiert - Oppositionsfraktionen bekommen keine Einsicht in die Finanzen und gehen von einer Pleite aus

Das Bier um 2,20 ein Bio-Saft gespritzt um 1,50 Euro: Das Café Rosa der ÖH Uni Wien hat sich zum Ziel gesetzt, die Preise für Getränke dem Geldbörserl von Studenten anzupassen. Das Café soll laut Homepage außerdem ein Raum sein, der "Studieren und politisches Interesse verbindet". Die Liste der Grundsätze des Café Rosa ist lang: basisdemokratisch, feministisch, antisexistisch, progressiv, antidiskriminierend, antirassistisch, emanzipatorisch, ökologisch-nachhaltig, antifaschistisch, antinationalistisch, antiklerikal, antipatriarchal, antiheteronormativ, antikapitalistisch und solidarisch. Auch vom "Konsumzwang" wird im Café abgesehen. "Natürlich wird ein Raum alleine nicht die nächste Revolution mit sich bringen, dennoch kann dieser einen Teil zum Beginn kritischen Denkens und Handelns beitragen", heißt es auf der Homepage zur Philosophie des Cafés.

"Geldverschwendung"

Gegründet wurde das Café Rosa im Mai 2011 vom "Verein zur Förderung der Emanzipation von Studierenden", einer hundertprozentigen Tochter der ÖH Uni Wien. Den Vorsitz der ÖH Uni Wien führen die GRAS (Grüne & Alternative StudentInnen), der VSStÖ (Verband Sozialistischer Studenten und Studentinnen Österreichs) und der KSV-Lili (Kommunistischer StudentInnenverband- Linke Liste). In die Gründung des Lokals investierte die ÖH 393.000 Euro. Mit dem Geld wurde der Raum grundlegend renoviert.

Schon damals regnete es Kritik von den Oppositionsfraktionen der Studierendenvertretung der Universität. Die ÖVP-nahe AktionsGemeinschaft (AG) ortete "Geldverschwendung und Missbrauch von ÖH-Beiträgen". Nach nur acht Monaten sieht es so aus, als ob die Vorstellungen der ÖH nicht in die Realität umgesetzt werden können. Die Mitarbeiter wurden entlassen und die Öffnungszeit auf 18 bis 24 Uhr beschränkt. Die kommerziellen Tätigkeiten sollen an ein bestehendes Café ausgelagert werden.

Nun gehen der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) und die AG davon aus, dass das Café pleite ist. Martin Brenner, Bundesobmann der AG, wirft dem Vorsitzteam der ÖH Uni Wien vor allem vor, keinen Einblick in die Finanzen des Cafés zu bekommen. Zudem sei das Café als Verein gegründet worden, obwohl das Gesetz vorschreibe, dass die ÖH Wirtschafsbetriebe nur in Form von Kapitalgesellschaften führen dürfe. Für die Gründung einer Kapitalgesellschaft ist allerdings die Zustimmung des Wissenschaftsministers vorgesehen.

"Genehmigung umgangen"

"Die Genehmigung hätten sie nicht bekommen, und das wissen sie. Mit der Vereinsgründung konnten sie die Genehmigung umgehen", so Brenner. "Das Café wurde laufend subventioniert", erzählt er. Laut dem Businessplan für das Café aus dem Jänner 2010, der derStandard.at vorliegt, waren für das Jahr 2011 36.000 Euro veranschlagt, für das Jahr 2012 sind 26.000 Euro geplant, im Jahr 2013 soll das Café mit 12.000 Euro finanziert werden und im Jahr 2014 mit 4.000 Euro. Ab 2015 geht man davon aus, dass das Lokal keine Subventionen mehr braucht.

Zusätzlich wurde laut Brenner bei einer Sitzung noch eine Sonderzahlung in Höhe von 20.000 Euro beschlossen und 25.000 Euro aus den Rücklagen für das Frühjahr 2012 freigemacht für den Fall, dass 'Bedarf' daran besteht.  Rechnet man die 393.000 Euro mit den eingeplanten Subventionen für 2011 sowie der einmaligen Sonderzahlung von 20.000 Euro zusammen, ergeben sich in Summe knapp 450.000 Euro, die bisher in das Projekt geflossen sind. Obwohl er in die Finanzen des Cafés keine Einsicht hat, ist sich Brenner deshalb sicher, dass das Café pleite ist. Auch die Tatsache, dass Mitarbeiter entlassen wurden, obwohl sich das Café als antikapitalistisch sehe, sei ein Indiz dafür.

AG sieht "Zweckentfremdung"

Darin, dass die Öffnungszeiten auf den Abend beschränkt wurden, sieht Brenner eine Zweckentfremdung des Cafés, das als Freiraum für Studenten während der Zeit zwischen den Vorlesungen gedacht war. "Sie wollen sich eine Blamage ersparen und das Café noch über die nächste Wahl drüberschleppen", vermutet der AG-Obmann. Er sieht bei dem Projekt viele Ungereimtheiten und fordert eine Kontrolle durch den Rechnungshof. Auch die Rolle der aktuellen ÖH-Vorsitzenden Janine Wulz (GRAS) will er untersucht wissen, da sie zur Zeit der Eröffnung des Cafés im Wirtschaftsreferat der ÖH Uni Wien tätig war.

Vorsitz: "Das Café ist nicht pleite"

Das Vorsitzteam der ÖH der Uni Wien streitet all diese Vorwürfe ab. Das Café sei nicht pleite und es gebe "durchwegs positive Rückmeldungen" von den Studierenden. "Wir sind mit der Art und Weise, wie das Projekt Café Rosa in die Tat umgesetzt wurde, sehr zufrieden. Die Nutzungen des Café Rosa sind sehr vielfältig, in erster Linie wird es von Studierenden genutzt, sowohl untertags als auch am Abend und in der Nacht", sagt das Vorsitzteam zu derStandard.at. Auf der Homepage des Cafés finden sich allerdings außer dem "Rosa Plenum" am Freitag nur wenige Termine.

Die AG sei "mehrmals" eingeladen worden, dem Verein, der das Café betreibt, beizutreten, so das Vorsitzteam. "Die AG wollte sich bei der Generalversammlung des Vereins im letzten Jahr nicht wählen lassen. Damit einher geht natürlich, dass sie nicht 1:1 die gleichen Einsichtmöglichkeiten haben, diese Konsequenz war ihnen aber damals schon bewusst", sagen die Mitglieder des Vorsitzes zu derStandard.at.

"Umstrukturierung"

Das Café werde derzeit routinemäßig evaluiert. Dabei habe sich herausgestellt, dass "Umstrukturierungen" nötig sind. Im Gespräch mit derStandard.at betont Julia Kraus vom ÖH-Vorsitzteam, dass diese nur inhaltlicher Natur seien und nichts mit der finanziellen Lage des Lokals zu tun hätten. "Wir wollen unsere politischen Inhalte besser umsetzen", so Kraus. Das sei ob des organisatorischen Aufwandes bisher nicht gut genug möglich gewesen. "Unsere angestrebte Option der Weiterführung des Cafés ist eine Kooperation mit einem bestehenden Café, um den rein kommerziellen Bereich der Tätigkeit auszulagern. Damit wollen wir sicherstellen, dass das Rosa weiterhin den Student_innen offen steht. Dabei legen wir Wert auf eine Aufrechterhaltung genannter Grundsätze", so das Vorsitzteam.

Die Vereinsstruktur sei nicht gewählt worden, um den Minister zu umgehen, sondern weil "es für uns die beste Option schien". So eröffne sich die Möglichkeit, die Grundsätze mitzubestimmen, und das Café könne zukünftig kostendeckend ohne ÖH "als Projekt der Studierenden und nicht als Wirtschaftsbetrieb" weiterbestehen, so die Vorsitzenden.

Argumente der AG "lächerlich"

Der Vorwurf der Korruption, den die AG in einer Aussendung äußerte, sei "lächerlich", es sei zu "jeder Zeit transparent und verantwortungsbewusst gehandelt" worden, "es gab nie Versuche persönlicher Bereicherung". Auch wenn die kommerzielle Tätigkeit ausgelagert werden soll, würde das nicht bedeuten, dass das Geld, das investiert wurde, verloren gehe. "Die Investitionen, die wir getätigt haben, bleiben aufrecht", so Kraus. Das Café sei etwa barrierefrei gemacht und renoviert worden. "Es war klar, dass es eine Herausforderung ist, innerhalb eines kapitalistischen, profitorientierten Systems mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln und personellen Ressourcen ein emanzipatives und progressives Projekt dieser Art umzusetzen", so das Vorsitzteam.

Das Café Rosa wird derzeit von der ÖH selbst ehrenamtlich geführt. Noch wird ein Kooperationspartner, der sich auch mit den Grundsätzen des Cafés identifiziert, gesucht. Bei der langen Liste könnte das noch eine Weile dauern. (Lisa Aigner, 7.3.2012)

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Posting 476 bis 525 von 1488

antiheteronormativ begeilt mich nicht, wenngleich ich nichts dagegen habe, wenn wer so lebt.

das könnte dir so passen, dass sie nicht nur

für euch brennen dürfen, sondern auch noch die g..... halten sollen !

keine Angst Fräulein Wulz, das Cafe Rosa wird sicherlich als systemrelevant eingestuft

Anti ALLES

Aber FÜR jede Menge fremdes Geld ausgeben.

Diese Leute beschweren sich über die Politik und sind selbst aus dem gleichen Holz. Eine weitere Peinlichkeit der Extraklasse für eine an Peinlichkeiten nicht arme Bundes-ÖH.

Die Bundes-ÖH hat damit als Organisation nichts zu tun, das Cafè Rosa ist (oder war) ein ÖH-Uni-Wien-Projekt.

Die wollten ja nur die Wirtschaft ankurbeln

Mehr Kaufkraft braucht das Land! Auf zur antikapitalistischen Revolution!

fail

Das foto + die Headline lassen mich doch schmunzeln :)

913 Postings

..und 90% der Poster waren nocht nicht ein mal dort :)

..aber scheuen sich trotzdem nicht davor, den reisserischen artikel mit AG-musik zu untermalen.

good job!

will ich als Mann in ein

feministisches Lokal das noch dazu "rosa" heißt?

Ich war noch nicht dort, ...

... mein ÖH-Beitrag schon.

Wobei es wirklich nichts zur Sache tut, ob jemand da war oder nicht. 450.000 Euro verbrät man einfach nicht so dilletantisch. Schon gar nicht, wenn es sich dabei um Mitgliedsbeiträge aller Studenten handelt. Da ist einfach massivste Inkompetenz am Werk. Zudem darf man sich (auch jetzt noch) die Frage stellen, ob es legitim ist, dass die ÖH ein extrem ideologisch geprägtes Cafè betreibt.

Gescheiter wäre es, die ÖH benutzt die Mitgliedsbeiträge, um (fachlich) in den Bildungsdiskurs einsteigen zu können, anstatt ständig mit normativen/ideologischen Reflexen zu reagieren, womit man halt bei Menschen fernab der Unis kaum einen Blumentopf gewinnt.

Studierst Du an der Uni Wien?

Tut hier nichts zur Sache.

Doch. Falls nicht, war nämlich auch Dein ÖH-Beitrag noch nie im Cafè Rosa.

Aha...einem Kritiker wird also die Anwendung der Grundsätze des Cafes gleich verboten! Basisdemokratisch? Nur für die, die schon mal dort waren. Solidarisch? Darf man als nicht-Uni-Wien-Student mit den Uni-Wien-Studenten auch nicht sein.

€450.000 an Zwangsbeiträgen wurden verbraten - das gehört aufgeklärt! Oder darf die Posterschaft auch nichts mehr über KGH, Hoxchegger und Gorbach schreiben, da war nämlich auch niemand der hier postenden dabei!

Das ursprüngliche Posting hast auch gelesen?

(Hint: "Ich war noch nicht dort, ... mein ÖH-Beitrag schon." stimmt eben nicht, wenn man nicht selbst an der Uni Wien studiert.)

Und auf Grund dieses Fehlers darf der Poster das Projekt nicht kritisieren? Wo bleibt da die Basisdemokratie?

Hab ich das etwa irgendwo geschrieben?

Direkt nicht - aber auf die ausführliche Kritik im ursprünglichen Posting bist du nie eingegangen, sondern hast dich stattdessen darauf verteift, dass der Poster ja nicht an der Uni Wien studiert und sein ÖH Beitrag daher nicht im Cafe Rosa gelandet ist. Wenn ich mir den Thread durchlese, hat das auf mich genau diese Wirkung!

Cerv_antes ging offensichtlich (nicht nur im Einleitungssatz) davon aus, daß es sich um ein Projekt der Bundes-ÖH handelt. Das ist nicht der Fall.

die 450.000 sind nicht weg

oumann. was denkt ihr, was eine immobilie in dieser lage wert ist?!

rafft das keiner von euch?! das rosa ist nicht gemietet! es gehört der ÖH!!

die 90 % sind halt leider irgendwie anti.

Ich war dort, sogar sehr oft.

Leer habe ich das Lokal nie erlebt, im Gegenteil, ich habe oft keinen Platz bekommen. Es wird sich vermutlich trotzdem niemals kostendeckend füren lassen, nicht weil das Bier zu billig oder das Management schlecht ist, sondern weil es einfach zu klein ist.
ein Viertel des Raumes nimmt das Separee ein, in dem oft nur 3, 4 Leute von irgend einer IG irgend was planen, und der Rest des Lokals besteht aus einer etwas zu groß dimensionierten Bar und einigen wenigen Tischen. Mit 15-20 Leuten ist die Hütte bumvoll. Bei der Größe kann man sich auf den Kopf stellen, das Lokal ist nicht gewinnbringend zu führen.

Übirgens, @ Redaktion:
Entlassen wird man in Österreich nur, wenn man was Gröberes angestellt hat. Ansonsten wird man bei uns gekündigt.

Danke für den Erfahrungsbericht (ich war nämlich noch nie dort)

Für so ein kleines Lokal find ich die 450k aber noch schlimmer. Mit einem Lokal von der Größe und den Preisen bleibt dir pro Monat ein paar tausend € übrig (wenn viel konsumiert wird), von denen Miete, BK und Personalkosten gezahlt werden müssen. Wenn ich dann die Stellenausschreibung für einen 20h-GF um 1.500€/Monat seh (nicht der einzige GF), dann is klar, dass sich das nie ausgehen kann. Ganz abgesehen davon, dass so ein Lokal sicher nicht mehrere bezahlte GF braucht.

Andere schaffen es auch, so ein Lokal kostendeckend zu betreiben. Für mich noch immer unverständlich, wie man da in einem Jahr 450k Minus "erwirtschaften" kann.

ok, ich mag dieses komische Projekt auch nicht aber-450k im Jahr minus ist einfach nur falsch. Lesen Sie den Artikel nocheinmal...

In einem Jahr 450k raushauen kann

Etwas anders formuliert. Machts aber auch nicht besser. Weil neben dem Problem, dass offenar keine schwarze Null erzielt werden kann, ist eine Investition von meheren hundert k absurd hoch. So sorglos kann ich mit öffentlichen Geldern einfach nicht umgehen.

bei dieser geringen größe frage ich mich warum die renovierung knapp 390.000 euro gekostet hat ^^

Das weiß ich allerdings auch nicht. Mir kommt das auch ein bisserl viel vor.

weil auch jeder raus gebissen wird

der nicht vorher 100 abschwüre geleistet hat.

so ist es !

Vielleicht weil sich 90% von der antinormoheterativen (ist das jetzt richtig so?) Rhetorik a priori diskriminiert fühlen.

Über die antikapitalistische Vermögensverlagerung haben wir ja schon genug Worte verloren.

Ich war auch noch nie bei KHG zuhause und muss mich trotzdem bei jedem Zeitungsartikel ueber ihn aergern.
Wie geht es Ihnen da so?

Ich war auch noch nie im Prater Dome und trotzdem hab ich meine Meinung dazu.
Außerdem gehts hier nicht darum wie es dort ist, sondern wie man mit öffentlichen Geldern umgeht.

Man sollte Politikern kein Geld in die Hand geben. Auch wenn sie noch so jung sind.

Ein Lokal in 10 Monaten gegen die Wand zu fahren ist schon recht schwer.
Das bei einem Lokal zu schaffen, das nur aus einem Raum besteht, ist so gut wie unmöglich.
Das Ganze mit 450.000,- Euro zinsfreiem, finanziellen Rückhalt zu schaffen, ein Meisterstück.

ÖH = Geldvernichtungsmaschine der Jungpolitiker

aus dem interview mit Karl Jurka

"Denn es gibt dieses Phänomen, dass Leute aus eher kleinbürgerlichen Verhältnissen über die Politik plötzlich hinaufkommen und sagen: "Jetzt hab ich's geschafft, jetzt bin ich am Futtertrog und will auch was davon haben."

ersetze "aus eher kleinbürgerlichen Verhältnissen" duch "mit antikapitalistischen ansichten".

GRAS-Basiswappler die sich von öffentlichen Geldern bestechen lassen :) :) :) . Dazu fehlt denen der Praxisbezug!

Du bist sowas von ahnungslos ... das glaubst ja gar nicht.

Na, dann her mit der Aufklärungsarbeit lieber Peter.

entschuldigung für meine ahnungslosigkeit Peter allwissend.

Vielleicht sollte die kommentarfunktion nur dir vorbehalten sein, denn das ist der Wahreit!

oh... ich habe sie leider geduzt, ich nehme das umgehend zurück!

Vielleicht liegt das an meiner ahnungslosigkeit!

oh ich habe sie leider geduzt, ich nehme das umgehend zurück, ist mir wahrscheinlich aufgrund meiner ahnungslosigkeit passiert

ich glaube ihren zustand nennt man selektive realitätsverarbeitung.

kognitive distortion

triffts noch besser. hehehehe

ein café mit folgenden grundsätzen: "basisdemokratisch, feministisch, antisexistisch, progressiv, antidiskriminierend, antirassistisch, emanzipatorisch, ökologisch-nachhaltig, antifaschistisch, antinationalistisch, antiklerikal, antipatriarchal, antiheteronormativ, antikapitalistisch und solidarisch." und dazu "billig".

kein einziger gastronomischer grundsatz. sowas nennt man klassische dillettantische themenverfehlung. wäre nicht verwunderlich wenn das nicht läuft.

ps ist das ein raucher oder ein nichtraucherbeisl?

Ich nehm mal an Antiraucher ...

ich nehm an starkraucher. denn wer "basisdemokratisch, feministisch, antisexistisch, progressiv, antidiskriminierend, antirassistisch, emanzipatorisch, ökologisch-nachhaltig, antifaschistisch, antinationalistisch, antiklerikal, antipatriarchal, antiheteronormativ, antikapitalistisch und solidarisch." ist muss sehr nervös sein. :)

"Antikapitalistischer Versuch gescheitert"

Versteh ich nicht. So funktioniert doch Sozialismus...

Liebe Red,

in eurer Schlagzeile steht gleichermassen unverändert wie fälschlicherweise, dass das Cafe Rosa "gescheitert" (seht ihr, so geht das mit Zitaten!) ist.

Da euer Artikel außer dem Gejammere extrem rechter Verliererfraktionen nichts enthält frage ich mich, ob ihr das Rückgrat habt und die Schlagzeile korrigiert oder ob ihr dann doch noch mit euren Geheimbeweisen rausrückt :) ? Aktuell ist das schlicht Parteiwerbung und kein Artikel eines Webmediums.

Posting 476 bis 525 von 1488

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