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vergrößern 700x337Eines der frühen Amphibien jener Zeit erhielt von den Forschern den Namen "Ribbo".

Seinen Lebensraum teilte "Ribbo" unter anderem mit Tausendfüßern, wie dieser Abdruck zeigt. Die Gliederfüßer waren schon lange vor den Wirbeltieren an Land gegangen.
Washington - Vor 360 Millionen Jahren endete das als "Zeitalter der Fische" bekannte Devon, an dessen Ende die ersten Wirbeltiere das Land eroberten. Nach diesem Meilenstein der Evolution war die weitere Entwicklung bislang jedoch eine unbekannte Größe, aus einem als "Romer-Lücke" bezeichneten Zeitraum von 15 Millionen Jahren lagen keine Fossilien vor. Offen blieb, ob katastrophale Ereignisse zu Beginn des Karbon-Zeitalters zu einem Einschnitt in der Artenvielfalt geführt hatten oder ob nur einfach durch das Gesetz des Zufalls aus diesem Abschnitt keine Fossilien erhalten blieben.
Eine Reihe von Entdeckungen im Süden Schottlands hat diese Lücke nun geschlossen. In den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS) berichtet das Forscherteam um Jennifer Clack von der Universität von Southhampton von den Funden. Die entdeckten Fossilien stammen sowohl von marinen als auch von terrestrischen Tieren, von wirbellosen Spezies ebenso wie von Wirbeltieren. Mit ihnen lasse sich die bisherige Lücke zwischen hauptsächlich im Wasser lebenden Tetrapoden des Devon mit vielen primitiven Merkmalen und späteren, landlebenden Tetrapoden mit Merkmalen moderner vierbeiniger Tiere füllen, sagen die Paläontologen.
Die nun datierten Fossilien böten wichtige Informationen zur Entwicklung der ersten terrestrischen Wirbeltiere. Und sie zeigten, dass die Romer-Lücke auf einem Mangel an Fundstücken beruhte - und nicht auf einem Mangel an Tieren zu jener Zeit. (red/APA)
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*seufz* Vor allem machen sie den Glauben schlecht, mit der engstirnigen Art... und lenken von dem WICHTIGSTEN ab, dass - laut Neuem Testament - fuer Christen zaehlt:
(Markus 12:29) "Das wichtigste", erwiderte Jesus, "ist: 'Höre Israel! Der Herr, unser Gott, ist der alleinige Herr. Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit ganzem Verstand und mit all deiner Kraft!' An zweiter Stelle steht: 'Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!' Kein anderes Gebot ist wichtiger als diese beiden.
Das steht nix davon, dass die Erde einige tausend Jahre alt ist, sondern das steht *LIEBE*. Ein bischen mehr von Jesu Botschaft, das wuerde schon die Welt verbessern...
PeAcE
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten christlichen Gruppierungen die allzu strenge, wortwörtliche Auslegung der Bibel alla Kreationisten ablehnen. Kreationisten geht es, wie ich vermute, gar nicht im Hauptpunkt um die wörtliche Wahrheit der Schöpfungsgeschichte, sie wollen über die Hintertür Abtreibung, Frauenrechte usw abschaffen u geben sich dafür einen wissenschaftlichen Anstrich.
Da schau: http://tinyurl.com/7jtb2zc
Wie des Häupls Kenntnisstand über die Lebensgewohnheiten der "metaphorischen Molche" ist, vermag ich nicht zu sagen. Nachdem er aber an der Ausarbeitung der "Roten Liste" der österreichischen Herpetofauna von 1994 mitgearbeitet hat, steht sein Wissen über die echten Lurche wohl außer Zweifel.
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