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Nina Strempfl und Philip Gastinger sind "bergnarrisch". Mit drei Freunden erklimmen sie den Großglockner und dokumentieren den Aufstieg mit der Kamera
Nina und ihre Freunde erklimmen den Pisco, den Chopicalqui und den Artesonraju. Im Reiseblog sind wir mit dabei
Nina Strempfl und ihre Bergkameraden erklimmen die Gipfel der peruanischen Cordillera. Die Bilder aus der Bergwelt sind magisch
Dufourspitze, Liskamm, Pollux, Breithorn, Matterhorn und Rimpfischhorn in einer Ansichtssache von Nina Strempfl
Der Humor der Schweizer ist schweißtreibend, genauso wie das Rimpfischhorn. Dabei ist es jetzt noch relativ kühl in den Schweizer Bergen
Eine Verkühlung hindert Nina und Philip daran, die ersten Frühlingstouren in Angriff zu nehmen. Also schwelgen sie in Erinnerungen an ihre Peru-Reise
Nina und Philip waren in Perus Bergen unterwegs und haben die Cordillera Negra und die Cordillera Blanca besucht
Philip Gastinger und Nina Strempfl eröffnen ihren Blog "Base Camp Vienna" mit einer Tour auf den Großglockner
es ist ja schon an ihrer formulierung "den männern das wasser reichen" zu sehen dass sie sich nicht auf einer stufe mit männern sehen, das finde ich ist das problem. ich weiß der satz zeichnet umgangs-sprachlich eine ebenbürtigkeit, dem eigentlichen sinn nach heisst es aber "dienen". die frauen (achtung pauschalisierung!) reduzieren sich oft selbst, was natürlich immer noch an unseren gesellschaftsstrukturen liegt, da gehört was geändert. dann ist es auch nicht mehr notwendig, die leistung von menschen auf das geschlecht bezogen zu beurteilen...
http://www.redensarten.net/Wasser+reichen.html
selbst im mittelalter zeugte es von wert, wenn man dem herrn das wasser reichen durfte. heute zeugt es von ebenbürtigkeit.
aber darum geht es nicht. ich finde es gut, leistungen von frauen zu honorieren. wenn frauen zanken, wird ihnen stutenbissigkeit vorgeworfen, wenn eine leistung gelobt wird, wird es als mangelnde emanzipation ausgelegt. ach kommen sie! lassen sie das meine sache sein, ich freue mich für die mädels. im übrigen bin ich der meinung, dass die leistungen von frauen noch immer zu wenig geschätzt werden.
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