Zu Ehren von Abd al-Qadir al-Gilani

Ansichtssache | 5. März 2012, 18:35

Nach elf Tagen enden die Feierlichkeiten zum Geburtstag des islamischen Mystikers Abd al-Qadir al-Gilani. Abd al-Qadir al-Gilani wurde im 11. Jahrhundert im heutigen Iran geboren und beschäftigte sich intensiv mit dem Sufismus. Bemerkenswert waren seine Toleranz und Nächstenliebe. Er wird vor allem von den Sunniten hoch verehrt.

Ein muslimischer Kleriker holt Reliquien aus dem Schrein und zeigt sie den Gläubigen, die sich vor dem Schrein in Srinagar versammelt haben. Srinagar ist im Sommer Verwaltungssitz des indischen Bundesstaats Jammu und Kashmir, das restliche Jahr über ist die Stadt Verwaltungssitz des Distrikts Srinagar. Jammu und Kashmir ist der einzige indische Bundesstaat mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung. Außerdem gibt es in dem nördlichsten Teil Indiens noch Hindus, Sikhs und Buddhisten.

foto: reuters/fayaz kabli
foto: dar yasin/ap/dapd
foto: apa
foto: reuters/fayaz kabli
foto: apa
foto: apa
foto: apa
foto: dar yasin/ap/dapd
ferngesteuerte willenlose massen ..

Indien ist anders ...

In Indien ist ja alles bunt zusammengemischt, aber im Text zu den Bildern dürfte doch noch zusätzlich einiges durcheinandergebracht worden sein: "Anbetungen von Reliquien ", "Der oberste Prister" - das ist ein Blödsinn!

In so einem kleinen Gefäß wird typischerweise ein Barthaar aufbewahrt. Aber das wird genausowenig "angebetet" wie die Reliquien in den europäischen Kirchen.

Aber interessant sind die Fotos, wie man sieht, wie überall auf der Welt so viele Leute versuchen, mit Handys, I-pod oder ähnlichem Fotos zu machen ;-)

schlimmer als unsere kirchgänger, oder zumindest genauso schlimm. lauter verrückte...

Bemerkenswert waren seine Toleranz und Nächstenliebe. .. Und Ihre?

solange die missionarische tätigkeit bei null verharrt ist meine toleranz unermesslich, im anderen fall reduziert sie sich schnell sehr stark..

und die merken es genausowenig wie unsere kirchgänger und kirchgängerinnen

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