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FS Misik vertreibt heute den mausgrauen Praktizismus aus der Politik und bringt Poesie ins Leben. Gewiss heißt es, sich ins Grenzland der Plausibilität aufzumachen, um den Glauben zu bestärken, mit dem Satz "I Love You" könne man, wie Yoko Ono, das Böse nicht nur aus unserer Welt, sondern aus dem Universum vertreiben. Aber doch wissen wir in Wien nur zu gut und jetzt auch aus des Bürgermeisters Feder, dass wir auf dem richtigen Weg sind, wenn wir die Ereignisse zueinander kommen lassen und gezielt erwarten können. Dann ist die Katharsis, wie Aristoteles Töchterle zu sagen pflegt, möglicherweise nicht mehr weit. Begeben Sie sich also ins mit uns ins Grenzland der Plausibilität. Und zwar, wie Maria Fekter sagen würde, shortly, without von delay.
Misiks Lesekreis: Alle sind für Gleichheit, und alle auch für Vielfalt. Muss daraus Ungleichheit werden?
Zum Demokratie-Begehren: Ich bin so Politik-Verdruss-verdrossen.
Euer Zynismus kotzt mich an. Und meiner auch. FS Misik heute in leicht renoviertem Gewand!
Alle reden über die Flüchtlinge in der Votivkirche. FS Misik lässt die Flüchtlinge selbst sprechen
Eine Hommage an drei bemerkenswerte Menschen, die vergangene Woche verstorben sind
Die Bürger wollen nicht, dass alles der Markt regelt. Sie haben recht.
Unter Geistesprinzen: Das Spindelegger-Prinzip & die Faymann-Doktrin
Wer könnte Gerard Depardieu demnächst noch nach Russland folgen? Fröhlicher Staatsbürgertausch mit Putin!
Das zu Ende gehende Jahr war gar nicht gut - Das nächste wird womöglich noch schlechter
Weil es für sie einfach keine ausreichenden guten Gründe gibt
Wie soll eine Politik die Märkte bändigen, wenn sie sich von ihnen abhängig macht?
Lulas Brasilien zeigt: Mehr Gleichheit führt zu mehr ökonomischer Prosperität
Stronach, Strasser & Co.: Soll man sich ärgern, oder Mitleid haben?
Besitzer kleiner und mittlerer Vermögen jammern über den "Anlagenotstand"
ich draufgekommen bin, dass es ihm wohl nie um das gehen wird was mir am Allerwichtigsten ist: Freiheit. Nie um ein mehr an Zulassen, mehr Möglichkeiten, etc. Nie - so wie die Ritter bei den Pythons sagen.
Und auch die dementsprechende Poesie - diese depressive Selbstgefälligkeit, dieser damit gleichgesetzte Anflug von Melancholie. Was sagt (auch) das über ein Kulturverständnis des Autors aus? So wie musikalisch Seife und Haut - wie soll einem Menschen der Hilfe benötigt dadurch gedient sein? Irgendwo auf der Welt.
Weshalb wird da überhaupt ein Gedanke an einen Volkstribun mit dem Häupl verschwendet? Da könnte er ja gleich über den verstorbenen Mann von der Koller sinnieren, die mir heutzutage wenn dann durch homophobe Äußerungen auffällt.
gratulationsschreiben von häupl - ob der vielzahl an möglichen interpretationen durch philosophen, reitern des pegasus und anderer kulturschaffender - durchaus fasziniert - ohne allerdings in das verfängliche "i love you, mike" einzustimmen - so hat misiks beitrag mich ebenfalls tief berührt.
vor allem die möglichkeiten die sich nun auch für andere parteien ergeben.
wir strache in zukunft keine drei finger mehr heben, sondern dreimal laserpointern ?
zünden die grünen eingedenk der wiener koalition
immer zwei räucherstäbchen bei politischen gesprächen?
bleibt die övp weiter einsam ?
Misik ist sogar so gerissen, dass er Nicks registriert, die seinen Blog anpatzen (politisch verfolgt), die ihn kritisieren oder schlecht reden, damit es ein "Für" und "Dagegen" gibt, sozusagen eine Auseinandersetzung, ein Bashing, was den Blog noch interessanter macht.
Misik, der schlaue Fuchs.
PS: I love you!
Herr Häupl, der vielleicht Gauner, wenn nicht gar Verbrecher schützt.
http://wp.me/ppWn1-m
http://wp.me/ppWn1-I
http://wp.me/ppWn1-L
Selbst einen nicht-Morser muss es auffallen, dass ein vierbuchstabiges Wort wie "love" nicht durch 2maliges Blinken ausgedrückt werden kann.
Misik hat es demgemäss also kaum übersehen, sondern eben nicht gemeint.
Deswegen spricht er auch vom Blinken, nicht vom Morsen.
Warum Eis eher das Gegenteil von Love sein soll, ist auch wenig einsichtig, angesichts der abertausenden Paare die sich beim Eis essen näher gekommen sind.
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