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vergrößern 934x544Bei beiden großen Förderblöcken der EU, bei den Agrar- und den Regionalunterstützungen, zeichnen sich mit der kommenden EU-Haushaltsperiode 2014-2020 einige Neuerungen ab. Anstatt dass die fünf Fonds fröhlich nebeneinander fuhrwerken, soll es künftig einen gemeinsamen strategischen Rahmen geben. Dieser wird sich mehr auf Wachstumspolitik und Anschubfinanzierung konzentrieren, heißt es aus den Büros der zuständigen Kommissare Johannes Hahn (Regionales) bzw. Dacian Ciolos (Agrar).
Die fünf EU-Fonds, das sind: Agrar, Fischerei, Soziales, Regionale Entwicklung und Kohäsion. Zusammen umfassen sie die Mehrheit der 925 Milliarden Euro "Zahlungsermächtigungen", wie die Ausgaben des siebenjährigen EU-Haushalts bis Ende 2013 heißen. Die Budgethöhe für den nächsten Haushalt bis 2020 wird derzeit verhandelt.
Anstatt zu einer reinen Projektfinanzierung soll es künftig mehr Anschubfinanzierungen geben, eingebettet in die strategischen Ausrichtungen von "Europa 2020". Demnach haben insbesondere Projekte rund um Alternativenergien und Energieeffizienz viel Chancen auf Fördergelder ebenso wie innovative und forschungsintensive Bereiche - auch in bodenständigen Bereichen wie Agrar- und Fischereiförderung.
Weniger arme Regionen
Das Ansinnen, dass es durch Förderungen zu stabilem Wachstum kommt und sich die einzelnen Regionen in der EU angleichen, gab es ja schon bisher. Und trotz Griechenland und Co seien diese Ziele auch teilweise erreicht worden, behaupten Regionalpolitiker in Brüssel. So wird erwartet, dass bis Ende 2013 die Zahl der ärmsten 84 Regionen auf 75 zurückgegangen sein wird.
Weniger begeistert zeigt man sich in Brüssel von dem Vorschlag, bisher nicht abgeholtes EU-Geld noch schnell in Projekte zu stopfen, die etwa gegen drängende Probleme bei der Arbeitslosigkeit wirken. Dies sei gar nicht möglich, heißt es, die Gelder seien verplant.
Auch in Zukunft soll Kofinanzierung bei den Regional/Kohäsionsförderungen eine wichtige Rolle spielen. Dabei schießt die staatliche oder private Institution, die in den Genuss von EU-Förderungen kommt, Geldmittel zu. In Österreich sind dies rund 50 Prozent der Projektkosten; in ärmeren Ländern wie etwa Griechenland sehr viel weniger.
Man habe festgestellt, dass die Regionen dieses Kofinanzierungsmodell schätzen, heißt es dazu. Nur so könnten die Länder, Städte oder Gemeinden ihre übergeordnete staatliche Institution dazu bringen, ein Projekt zu finanzieren.
Etwas anders die Situation bei den Agrarförderungen, die, insbesondere in Österreich, einen hohen Anteil an Kofinanzierungen aufweisen. "Je mehr Geld aus Brüssel kommt, desto mehr nationales Geld muss in die Hand genommen werden", sagt Peter Kaltenegger von der Generaldirektion Landwirtschaft. Für viele EU-Mitglieder sei dies in Zeiten des Sparpakets ein Grund, sich noch mehr als bisher auf die Direktförderungen zu verlassen. Drei Viertel aller Agrarförderungen in der EU bestehen aus solchen Direktzahlungen. Dies wird sich noch verstärken, heißt es. Die Länder können und wollen sich Kofinanzierungen im Agrarbereich nicht leisten.
In Österreich ist es genau um gekehrt. Die kofinanzierte "Ländliche Entwicklung" wurde auch anlässlich des Sparpakets nicht angetastet. Dabei muss jeder Euro aus Brüssel aus dem Budget des Landwirtschaftsministers noch verdoppelt werden.
Wegen der Akzeptanz der Agrarförderungen in der Bevölkerung wird es ab 2014 eine Förder-Obergrenze von 300.000 Euro Einkommen geben. Landwirte und Konzerne, deren Einkommen darüber liegen, sollen keine Förderungen mehr bekommen. (Johanna Ruzicka, DER STANDARD; Print-Ausgabe, 5.3.2012)
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Drei von vier Geldhilfen bekamen Firmen mit nicht mehr als neun Mitarbeitern. Insgesamt flossen 2012 über 40 Millionen Euro
Ich wette gerne um eine Flasche Rauch-Fruchtsaft, dass die Subventionsempfänger wie der Fruchtsaftabfüller "Rauch" auch in Zukunft die Millionen an Agrarsubventionen kassieren wird. Wer traut sich und setzt dagegen? ;-)
So san´s die Boliddigga - keine Ahn ung von solchen Dingen, sorry die Besseren, sonst könnten die das nie sooo gemacht haben - die EU verlangt eine mindestens 50% nationale Mit-Finanzierung -. danke für die PROVINZILITÄT DER REGIERUNG und deren SCHÜTZEN HELFERN!
das schreibst du nur, weil du nicht weißt welche aufgabe politiker haben - die machen einen super job, das sieht man aber erst, wenn man weiß für wen sie ihn machen, wessen interessen sie vertreten und was ihre wahre aufgabe ist.
wir haben die besten politiker der welt - berweiß:
- wir stehen nocht nicht auf der straße
- wir öffnen auf zuruf willig unsere brieftaschen,
- wir gehen wählen
- wir hören den clowns zu und streiten sogar noch darum welcher seine rolle besser spielt
- wir zahlen steuern
wo die Frau auch in der Firma angeschrieben war aber weil sie kein Kapital u. auch keine Arbeitsleistung nachweislich eingebracht hatte, wurde das nicht akzeptiert und ihr Anteil dem Ehepartner zugerechnet... Ich weiß nicht, ob das so leicht geht...
natürlich nicht gedeckelt !
Wenn etwa der Fruchtsafterzeuger teurere EU-Ware nimmt will er die Differenz ersetzt habn!
Die Grafen, Fürsten und Barone hatten schon bisher ihre Betriebe in "Herrschaft"en aufgeteilt und ist natürlich jeder ein eigener Betrieb, eh klar
1. betriebe mit massentierhaltung
2. grossgrundbesitzer wie esterhazy, schwarzenberg, mateschitz usw. und genossenschaften
3. betrieb, die nicht mit der fruchtfolge arbeiten
4.anbau von biosprit
statt dessen förderung von
1. biologischem landbau und viehwirtschaft
2. bergbauern
3. kleinbetrieben mit der herstellung von regionalen spezialitäten.
4. verstärkte aufklärung der bevölkerung über gesunde nahrungsmittel aus biologisch einwandfreiem anbau und gesunde ernährung. das kaufverhalten muß geändert werden! wenn die preise für gutes essen subventioniert werden, können sich das alle leisten. es muß ja nicht jeden tag fleisch auf den teller!
einen bestimmte ideologie wie den "Bio-Tick" zu fördern,
außerdem meldet sich da eine Clique an "Förderberechtigten" die sich auch bisher fest und sehr üppig bedient haben.
Auch Lebensmittel aus dem konventionellen Anbau sind gesund und unbedenklich,
und so mancher "Durchschnittsverdiener" könnte sich für seine Familie das (trotz überhoher subvention) immer noch teure Bio-Essen gar nicht leisten!
Das Futter für die Bobo´s ist sehr üppig subventioniert, jetzt ein subventionsmonopol dafür zu fordern ist dumm oder unverschämt!
und Massertierhaltung ist keine ideologie?
du lebst auf dem mond!
die natürlichste und älteste feldbewirtschaftung ist nun mal der fruchtwechsel, die natürlichste tierhaltung seit menschengedenken ist die freilandhaltung der tiere, und das natürlichste ist die tatsache, dass auf einem feld auch unkraut wachsen darf!
alles andere ist ideologie zum wohl der verschiedensten lobbies, wie monsanto, nestle, basf usw, die gerade dabei sind, unsere "grüne und natürliche" welt zu vernichten!
Wir Menschen leben davon, die Natur zu nutzen, das beinhaltet auch die Tötung anderer Lebewesen. So sind wir nun mal.
Wer das verleugnet, kann das zwar tun, lebt aber vermutlich eher ungesund und an der Realität vorbei.
Und da wir eigentlich viel zu viele Menschen für diese Erde sind, ist die hochspezialiserte Landwirtschaft die einzige Möglichkeit, alle halbwegs ausreichend zu ernähren.
http://www.zeit.de/2012/09/F... ch-Maesten
bitte ganz genau durchlesen, vielleicht schaffen sie es bis zum schluss!
... deshalb lesen sie mal den Weltagrarbericht. In dem steht ganz klar, dass man gerade mit biologischer, kleinstrukturierter, regional angepasster Landwirtschaft die Welt ernähren kann. Über 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fassten 2008 im Auftrag der Vereinten Nationen und der Weltbank den Stand des Wissens über die globale Landwirtschaft, ihre Geschichte und Zukunft zusammen ...
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