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Wien - Nach der Rettung der Volksbanken AG (ÖVAG) hat Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) mit der notverstaatlichten Kärntner Hypo Alpe Adria und der Kommunalkredit zwei weitere Sorgenkinder im Bankenbereich. Bei der Kommunalkredit könnte das Einspringen des Staates bald wieder nötig werden - mit bis zu einer Milliarde Euro, wie sie am Samstag in der Ö1-Sendereihe "Im Journal zu Gast" sagte. Sollte Griechenland formell als Insolvenzfall gesehen werden, würden die Kreditversicherungen schlagend.
"Dann braucht diese Bank auf einen Schlag sehr viel Geld - in etwa um eine Milliarde Euro." Wobei für 600 Mio. Euro bereits vorgesorgt sei, "die weiteren 400 Millionen sind noch als Risiko zu bezeichnen", so Fekter.
Bei der Hypo Alpe Adria sei man dabei, das Risikogeschäft zu minimieren. Fekter hofft, dass die Hypo dann so stabil dasteht, dass sie keinen Zuschuss mehr braucht. Sollte das nicht gelingen, dann müsste das Risiko durch Eigenkapital unterlegt werden, "und da kann es schon passieren, dass die Hypo noch einmal um Staatshilfe ansucht".
Fekter: Genug Geld im Bankenrettungstopf
Ob die im Bankenrettungstopf des Bundes noch vorhandenen vier Mrd. Euro ausreichen? "Davon gehe ich aus", so Fekter.
Dass die Sanierung der Volksbanken AG ein Jahr gedauert hat, begründete Fekter damit, dass sich die regionalen Volksbanken lange gegen ihre "Entmachtung" im Rahmen der Strukturänderung gewehrt hätten. Möglicherweise habe man da zu wenig Druck ausgeübt. Die ÖVAG-Rettung bezeichnete sie als "schwierig und schmerzhaft", jedoch hätte es keine Alternative gegeben. Eine Pleite der ÖVAG hätte auch Primärbanken mitgerissen und sich letztendlich als "Milliardengrab für die Steuerzahler" erwiesen, sagte Fekter.
Fekter will AUA mit Ticketsteuer helfen
Ob Österreich wegen der Schuldenkrise noch einmal in die Tasche greifen muss, ist für Fekter völlig offen. Das hänge von der Wirtschaftsentwicklung ab und davon, ob neue Schuldenstaaten Hilfe in Anspruch nehmen müssen.
Fekter hofft, dass Griechenland im Jahr 2020 "über den Berg" ist, die anderen Länder im Hilfsprogramm schon früher. Zu den Hellas-Hilfen meinte Fekter: "Wenn man ein krankes Kind in der Familie hat, stößt man es nicht aus, sondern therapiert es."
Weiters will Fekter der strudelnden Lufthansa-Tochter AUA bei der Ticketsteuer entgegenkommen. Die Ministerin zeigte sich bereit, bei Kurzstrecken nachzugeben und mit der Reduktion in Deutschland mitzuziehen, damit die österreichische Steuer wieder "signifikant" unter dem deutschen Niveau liegt. Als Beitrag nannte Fekter sieben Euro.
Bis zu 2,7 Milliarden Euro Eventualverbindlichkeiten sollen nicht ausgewiesen worden sein
Vorhabensbericht für die Oberstaatsanwaltschaft in Vorbereitung
Der Verkauf der Kommunalkredit Austria ist geplatzt. Die Bank wird zur Untoten, darf nun kein Neugeschäft mehr machen
http://www.news.at/articles/... ministerin
Claudia Schmied -seit 2004 ist die schon vom Elternhaus sozialdemokratisch geprägte Neo-Ministerin Vorstandsmitglied in der Kommunalkredit Austria AG und seit 2005 auch Vorstandsmitglied der Dexia Kommunalkredit Bank.
schön erklärt:
http://www.davidmcwilliams.ie/2012/02/2... wirtschaft
Dafür fehlt das Geld in der Bildung, an den Universitäten, im Gesundheitswesen usw. !!! Bei den Kommunalkreditleuten handelt es sich um eine besonders vertrottelte Spezie von Volksschulab-brechern!!!
was wollen sie - ist ja eh nur eine milliarde...
was experten wie z.b. ewald nowonty noch 2008 gesagt haben:
http://www.kleinezeitung.at/nachricht... 5/index.do
http://www.banknews.at/1/post/20... krise.html
"Europäische Banken sind sicher". "Aus der Sicht des Sparers ergibt sich kein spezielles Problem, die österreichischen und europäischen Banken sind sicher", so Nowotny. Bei der Finanzkrise handle es sich um die Krise eines ganz speziellen Bankenmodells. Alle Banken, die in Problemen waren, seien Investmentbanken und nicht Kommerzbanken. Die europäischen Geschäftsbanken seien nicht in demselben Maße börsenorientiert und würden sich nicht über den Geldmarkt, sondern über Spareinlagen finanzieren. "Und das hat sich als sehr viel stabiler erwiesen. Es hat sich jetzt das vermeintlich altmodische europäische System bewährt", so der OeNB-Gouverneur."
seit der hypolüge traue ich diesem ÖNB bonzen nicht mehr über den weg. die önb, die für währungsstabilität im bankensektor sorgen soll, versagt kläglich und bewegt sich neuerdings auch im korruptionssumpf. aber niemand trägt schuld, keiner übernimmt verantwortung. und alle profitieren sie davon, dass es nur einen bereits völlig überlasteteten pilz gibt.
Das Grundkapital beträgt zum 31.12.2010 EUR 225.337.092,86. Die Republik Österreich hält nunmehr 30.938.843 Stückaktien, das sind 99,78 % der Anteile, der Österreichische Gemeindebund hält 68.216 Stückaktien oder 0,22 % der Anteile.
http://www.kommunalkredit.at/uploads/O... 619_DE.pdf
So wie die Erste Bank oder CA war die ÖVAG im Einflussbereich der Schwarzen, während BAWAG rot war. Als die BAWAG in die Knie ging hat die ÖVP das als Wahlschlager gegen rot ins treffen geführt ("Rot kann nicht wirtschaften"). Dass rot nicht wirtschaften kann ist offensichtlich, nur die ÖVP ist da um nichts besser. Und völlig korrupt ist diese Partei obendrein.
das du bist in Bank,
geheiligt werde dein Name,
dein Reich ist schon lange,
dein Wille geschehe,
wie im IWF,
so in meinem Börsl,
unser tägliches Zinserl gebe uns heute,
und vergib uns unseren Zahlungsrückstand,
So wie wir auf die entgangene Rendite warten.
Und führe uns nicht auf die Börse,
sondern erlöse uns von den Beratern.
Amen
Nulllohnrunden, Aufnahmestopp im öffentlichen Dienst,
Halbierung der Bausparprämie, korrupte Politiker usw., nur für Banken ist Geld bis zum Abwinken vorhanden.
Ich glaub, die da oben verarschen uns ein ganz wenig, aber wirklich nur ein bisserl.........
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