AUA bereitet Übertragung auf Tyrolean vor

2. März 2012, 18:41
  • Das fliegende Personal sieht derzeit rot: Der von der AUA-Führung 
angestrebte Wechsel in den Kollektivvertrag der Tyrolean sorgt für 
Unmut.
    foto: standard/fischer

    Das fliegende Personal sieht derzeit rot: Der von der AUA-Führung angestrebte Wechsel in den Kollektivvertrag der Tyrolean sorgt für Unmut.

Auch über eine Insolvenz der Fluglinie wird immer heftiger spekuliert - Belegschaft wehrt sich heftig gegen Übersiedlung nach Tirol

Wien - Die Spekulationen um die Zukunft der AUA kochen über, die Lufthansa rührt kräftig mit, und die Belegschaft empört sich über die versalzene Suppe. Seit das Management der Austrian Airlines seinem fliegenden Personal den Betriebsübergang in die Regional-Airline Tyrolean samt niedrigeren Gehältern angedroht hat, geht es rund. Bisheriger Höhepunkt der Turbulenzen: Laut Süddeutscher Zeitung gibt es in Frankfurt "Überlegungen, die AUA fallen zu lassen". Die Übertragung des Flugbetriebs auf die Tyrolean werden notfalls via Insolvenz erfolgen, heißt es.

Der deutsche Kranich unternahm wenig, um den Pleitegeier zu verscheuchen: "Kein Kommentar", hieß es auf Anfrage, es handle sich um " Spekulationen". Anders die Reaktion der AUA. "Eine Insolvenz kann keine vernünftige Reaktion eines Managements sein", sagte ihr Sprecher Peter Thier. Die unterschiedlichen Reaktionen könnten auf Differenzen in der Gangart hinweisen, aber auch das ist Spekulation.

Keine Zweifel lässt die AUA daran, dass sie ohne massive Kostensenkungen beim Personal den Weg nach Tirol nicht scheuen will. 2000 Piloten und Flugbegleiter würden dann solange keine Gehaltsaufbesserungen sehen, bis sie der um bis zu einem Viertel niedrigere Kollektivvertrag der Tyrolean einholt.

Es handelt sich freilich nicht nur um eine personelle Maßnahme: Die AUA strebt einen Betriebsübergang an, sie würde somit quasi über Innsbruck neu gegründet. Zumindest teilweise, weil bei Technik, Vertrieb und Verwaltung keine Umgründung geplant sei, wie es aus der AUA heißt. Auch ein Flugzeug würde übrigens bei der Airline bleiben, um die Verkehrsrechte nicht zu gefährden. Diese Strategie spreche - neben den heftigen Schockwellen samt politischer Begleitmusik - gegen das Pleiteszenario. Das sieht auch ein hochrangiger Banker mit engem Geschäftskontakt zur Fluglinie so: "Ich glaube, da wird nur heftig gepokert."

Schlag auf Schlag geht es auch beim Austausch von AUA-Managern. Wie vom Standard berichtet, muss Vorstandsmitglied Andreas Bierwirth Karsten Benz als Verkaufschef weichen. Benz (47) fungiert derzeit noch als Europachef für den Bereich Sales und Service. Die Rochade sei ein Zeichen, dass die Lufthansa "unverändert und mit aller Kraft weiter an der nachhaltigen Perspektive der Austrian Airlines arbeitet", erklärte AUA-Aufsichtsratschef Stefan Lauer in einer Aussendung. Benz gilt auch in der Branche als Signal dafür, dass man die AUA finanziell auf Steigflug bringen möchte.

Ein Aspekt, der den Übergang zur Tyrolean erleichtern könnte: Entgegen bisheriger Interpretationen gibt es offenbar sehr wohl eine Möglichkeit, dass bei der Regional-Airline auch große Flieger eingesetzt werden können. Die Beschränkung der Fluglinie auf Maschinen mit bis zu 110 Sitzen steht nämlich im AUA-Kollektivvertrag - und genau der wurde ja vorsorglich gekündigt. Das bestätigten am Freitag sowohl Tyrolean-Betriebsrat als auch der AUA-Sprecher.

Harte Töne

Die Belegschaft scheint zunehmend gespalten zu sein. Angesichts der Sparpläne und der jüngsten Pleite-Gerüchte war die Stimmung bei einer Betriebsversammlung Freitagnachmittag gereizt. Harte Töne gegen Lufthansa und AUA-Führung wurden angestimmt. Das Wort Streik lag in der Luft. Doch Kampfmaßnahmen - so hießt es von Arbeitnehmerseite - könnten das Fass zum Überlaufen bringen. Darauf habe die Lufthansa nur gewartet.

Die deutschen Mutter hat bereits viele Erfahrungen mit Sorgenkindern gesammelt. Die britische BMI soll nach vergeblichen Sanierungsbemühungen verkauft werden, der Italien-Ableger dicht gemacht. Die Swiss wurde hingegen erst nach dem Grounding und kräftigen staatlichen Finanzspritzen sowie der Übertragung auf den Kollektivvertrag der Regionaltochter Crossair von der Lufthansa übernommen. (as, DER STANDARD; Print-Ausgabe, 3./4.3.2012)

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Posting 676 bis 725 von 970

Die AUA war also immer so marode. Eigenartigerweise haben sie tatsächlich immer Gewinne geschrieben. Bis zum fatalen Kauf einer Pleitelinie Laudas.

Aber hey, war halt doch das Personal schuld, dass es vorher immer Gewinne gab.

"Die AUA war also immer so marode."

Das habe ich so nicht geschrieben. Lies meinen Wortlaut durch - oder kaufe dir eine Brille.

Ich habe übrigens auch nicht dem Personal irgendeine Schuld an irgendetwas gegeben. Ich habe in diesem Zusammenhang neben dem Missmanagement und dem staatlichen Einfluss die übertrieben hohen Gehälter der AUA erwähnt.

Also als die AUA laufend Rekordgewinne schrieb war der Staat grad auf Urlaub?

Oder wie sieht das in deiner ganz persönlichen Welt so aus?

Das ist Käse

und das wissen Sie.

Es war nicht der Lauda, nicht das Öl, nicht der Vorstand.

Es war die Nähe zum Staat.

Yup, die Nähe zum Staat. Die die AUA Rekordgewinne einfahren liess. Verdammte Nähe zum Staat aber auch :) .

Der Saldo der operativen Ergebnisse

betrug 2002-2010 über -€ 650 Mio. Euro. Tolles Ergebnis.

Die Flugzeuge sehen genauso abgewirtschaftet aus, wie die Uniformen der Flugbegleiter.

Dabei sind die Tickets wahrlich nicht billig...

Neugründung!

aha, jetzt machst du auch noch den Ruf der AUA runter. Bist du der erste bezahlte Lufthansaposter :) ?

Und BTW Danke für deine Bestätigung meiner Aussage: die AUA kaufte 2004 LaudaAir komplett auf. Deckt sich mit deiner Beschreibung perfekt. Aber hey, bis dahin lief sicher nur trotz des Staatsbesitzes alles perfekt :) .

Sie müssen stockbesoffen sein.

Wo bestätige ich was?

mag alles sein

nur: heute ist sie hin, tot, pleite - das und sanst gar nichts ist der erwiesene sachverhalt. warum und wieso ist lieb zu wissen, ändert aber nix dran.

und wie es früher einmal gewesen sein mag, interessiert keinen mehr. sogenannter schnee von gestern.

Ein knapper Verlust ist also hin und pleite? Sprach unser Marktwirtschaftsexperte ;) .

Ein wenig Investitionen durch den Eigentümer und alleine schon durch den einwandfreien Ruf in der Öffentlichkeit wären die Gewinne wieder da. Nur ... es gab nie nennenswerte Investitionen durch die Lufthansa. Warum bloss?

und zusätzlich einer managementneuausrichtung unter schwarz/ blau, danach ist es steil bergab gegangen und ich dachte stet, die schwarzen verstünden etwas von wirtschaft ^^

Fehlt nur noch, dass österreichische Manager ehrlich und fleißig werden.

Gehalt AUA

Einstiegsgehalt als FO bei der AUA sind ca 2800€ Netto pro Monat + 100 000€ Schulden die abgearbeitet werden müssen.
Durchschnittlicher Monatplan als Mittelstreckenpilot:
1-4 frei(off Tage) 5-11(Frühdienst) 12-13 frei 14-17(Frühdienst) - 18-19 frei 20-26(Spätdienst) 27 frei 28-2(Frühdienst)
Bei den mehrtätigen Dienst kommt man dazwischen nicht heim!
Jeder HTL Absolvent in einem gehobeneren Posten würde bei sovielen Dienstreisen vermutlich 3000-4000€ im Monat insgesamt bekommen! und da hat man keine 100 000€ Schulden die man abarbeiten muss.
Piloten mit 130000 € haben aber schon 20-30 Dienstjahre.
Leitende Angestellte bekommen auch bis zu 4-5tsd € und kommen um 9 und gehen um 16:30 jeden Tag heim!!

Gehalt HTL Absolvent

Mein lieber md801!

Ich kann hier gleich meine Erfahrung als Ingenieur bei der Lufthansa Technik einbringen. Als ich 2002 dort angefangen habe - nach einem Technikstudium wohlgemerkt - wurde ich tariflich entlohnt mit jährlich nicht ganz EUR 40.000 BRUTTO! Ich kann berichten, dass sich das Einstiegsniveau bis heute nicht wesentlich verändert hat. Und Dienstreisen machen den Kohl wirklich nicht fett. Bin vor 2 Wochen mehrere Tage in Manila gewesen, davon schwillt mein Kontostand nicht an.

the world as seen by a pilot - nicht alles, das hinkt, ist auch ein vergleich. je weiter man bei ihrem posting liest, desto tiefer versinkt man in dem topfen, den es darstellt, sorry.

sie werfen den leuten vor, keine ahnung von den entbehrungen ihres jobs zu haben, haben aber offensichtlich von der welt "draußen" auch nicht den leisesten schimmer.

Die meisten hier wären froh, wenn du von der realen Welt auch nur ein wenig Ahnung hättest. Dann wärest du nicht eine derartige Belastung für die Gesellschaft.

Der gute md801 hat uns gerade geschildert wie der Arbeitsalltag und das Arbeitsumfeld aussieht. Hast du dazu etwas beizutragen oder gar etwas fundiert zu entgegnen? Nein? Dann sei einfach still. In deinem eigensten Interesse!

grundgütiger, sie haben vielleicht ein rad ab. das "w" haben sie wohl ganz bewusst in ihrem namen. sollten sie wiener sein, werden sie den witz verstehen, falls nicht, ist es bei ihnen auch schon wurscht.

Soll ich jetzt zur Wahlfahrt gehen und ein Kerzerl für die ach so armen Piloten der AUA anzünden?

Ein HTL Absolvent kommt nicht sofort in einen gehobeneren Posten. Er ist schließlich ein Absolvent und keiner mit mehrjähriger Praxis.

die piloten werden schon gerecht entlohnt. nur die superreichen kapitalbesitzer wollen noch mehr renditen, und deswegen wollen sie bei der arbeitenden bevölkerung kürzen.

Wieviele HTL-Absolventen riskieren tagtäglich tatsächlich ihr Leben und sind unmittelbar für das Leben mehrerer hundert Menschen verantwortlich?

Lass also deinen verdammten Neid stecken.

jeder ubahn fahrer

zb

Aha, U-Bahnen stürzen also ab. Vielen Dank nochmal für den Einblick in deine ganz persönliche Welt :)

riskieren tagtäglich ihr Leben????
Aber sonst gehts noch - hoffentlich

Aha, Flugzeuge bleiben von alleine in der Luft und müssen mit Seilen in Flughafennähe wieder auf den Boden gezwungen werden :) . Oder waren das doch die Zeppeline?

Ist Fliegen so gefählrich, dass man da sein Leben riskiert?

Ein Taxifahrer oder ein Bauarbeiter riskieren glaube ich mehr. Und ein Busfahrer der Wiener Linien trägt Verantwortung für mehr Passagiere in einem gefährlicherem Umfeld.

Ahso, bei einem Busunfall der Wiener Linien stirbt also die gesamte Besatzung und alle Passagiere. Sry, dass ich das übersah :) .

Es ist bereits lebensgefährlich mit der AUA zu fliegen?

Dann gehört sie sofort dicht gemacht.

Hast du Tabletten geschluckt? Woraus kannst du aus meinem Wortlaut Neid gegen irgendwen herauslesen? Ich habe zudem nie einen Piloten mit einem HTL-Absolventen verglichen. Das haben md801 und du getan. Ich habe zu HTL-Absolventen etwas klargestellt. Tatsächlich hält sich aber mein Mitleid mit den Piloten der AUA in Grenzen. Sie machen ihren Job. Nicht mehr nicht weniger. Wie die Piloten der Tyrolean, der Swiss und von Crossair übrigens auch.

Klar, jemand der für seine Verantwortung nicht entsprechend entlohnt wird macht bekanntlich immer den besten Job :) .

Ist dir dein Leben also rein gar nichts wert?

"Ist dir dein Leben also rein gar nichts wert?"

Kannst du auch denken, bevor du schreibst?

"jemand der für seine Verantwortung nicht entsprechend entlohnt wird macht bekanntlich immer den besten Job"

Willst du jetzt den Piloten von Tyrolean, der Swiss und von Crossair unterstellen, dass sie den Job weniger gut ausüben als ihre Kollegen von der AUA? Das ist ziemlich rutschig. Ich würde aufpassen, dass du nicht ausrutscht.

"...riskieren tagtäglich tatsächlich ihr Leben und sind unmittelbar für das Leben mehrerer hundert Menschen verantwortlich?"

Willst du behaupten, dass die Piloten der AUA tagtäglich ihr Leben riskieren, um die Sicherheit zu gewährleisten? Du betreibst wirklich eine gute Werbung für die AUA-Piloten.

Schon eigenartig

dass die Tyrolean überhaupt Piloten hat ...

Schon eigenartig, das jemand überhaupt mit Tyrolean fliegt, wenn die Piloten nicht entsprechend zu entlohnen wissen.

offensichtlich bringt das personal nicht das, was es kostet wieder herein...

allein der kommentar mit den 3000 - 4000 euro für viele dienstreisen zeigt, wie realitätsfremd man in ehemals verstaatlichten betrieben geworden ist und auf welchem niveau gejammert wird.

100.000 euro schulden bei arbeitsantritt? offensichtlich nie auf einer vernünftigen uni gewesen...

nein, das personal ist jeden cent wert. viele sogar unterbezahlt.

nur wollen die superreichen kapitalgeber noch höhere renditen auf ihre vermögen und deswegen wird bei der arbeitenden bevölkerung eingespart.

als Dienstreise meine ich jetzt nicht Wien-Linz sondern eben Barcelona, Moskau , Oslo usw.

@RO81 Naja eine Pilotenausbildung kostet eben Geld
Wieviele Unis haben den Studienzweig Linienpilot?
Die Fh Joanneum biete BSc / MSc Aviation an!
Da kostet die Pilotenaubildung ebenfalls 80 000€

Ich bin selbst Student und bin froh das ich keine Studiengebühren zahle. Wir sollten uns noch solange freuen solange wir keine 5000€ pro Semester zahlen müssen.

Offensichtlich wird die AUA finanziell von der Lufthansa ausgehungert. Ohne Investitionen kann die AUA nicht bestehen. eigenartigerweise erfolgen die aber nicht seitens der Lufthansa. Warum bloss?

Sag mal, weisst du wenigstens was eine Universität ist? So naiv wie du dich hier anstellst kannst du in deinem Leben keine einzige besucht haben.

Warum bloss?

das meinen sie jetzt nicht ernst, oder? würden sie bei jemandem, der keinen plan und keine strategie hat, über die letzten zehn jahre jeden beweis schuldig geblieben ist, dass er rettbar ist, auch noch investieren? sorry, aber das ist naiv.

Wann war nochmal der Kauf der AUA durch die Lufthansa?

Na also, lernst ja doch noch.

würde mich nicht wundern wenn da ein paar "kluge" steuerexperten bei der lufthansa buchhalterisch den verlust der aua vergrößern um kapital zur muttergesellschaft zu bringen um dann die aua dicht zu machen oder um die notwendigen druckmittel dadurch zu erhalten dem personal widerrechtlich ihren zustehenden lohn zu entziehen.

und für diese gangster von der lufthansa hat österreich noch 500mio zusätzlich zur schenkung der aua an die lufthansa gezahlt. möchte nicht wissen wieviele politiker der damaligen regierung fett bei diesem deal mitverdient haben.

das stinkt ja zum himmel.

Die Lufthansa kann als Eigentümer mit der AUA

tun und lassen, was er will.
Wenn er sie filetiert, ist das seine Sache.
Da können die Gewerkschafter ihre Pfeifferl verschlucken.

Wenn die Gehählter eh' marktunüblich niedrig sind, wird die Belegschaft sofort wieder einen neuen Job zu den gleichen oder besseren Konditionen finden. Wenn nicht, dann nicht.

AUA

ich flieg sehr viel (ca 70 mal im Jahr) meist kurzstrecke in europa und sehr gern mit der AUA. fliegen ohne aua tät´mir weh...aua

teure tickets, trockene muffins zum frühstück, personal, das teilweise im leben noch kein fitnessstudio von innen gesehen hat, lächerliche business class... alles sehr repräsentativ ;)

Aha, das Sehen von Trainingsstudios gehört nun also zur Qualifikation eines Menschen der die unmittelbare Verantwortung über das Leben mehrere hundert Menschen hat.

Und über ausgetrockente Muffins würdest du dich in jeder anderen Fluglinie nur freuen. Und das die ausgetrocknet sind ... ist übrigens auch Schuld der Gewerkschaft!

also mein muffin war noch nie trocken

mit dem personal und den preisen hast du allerdings recht

und business class bei europaflügen ist ein witz. 200 euro mehr, für einen 1. reihe sitzplatz. echt toll :)

Air Berlin und Niki sind eh besser.

Für einige Poster unten ...

... die Lufthansa hat die AUA nicht gekauft, die hat sie geschenkt bekommen. Die Aktien im Streubesitz wurden mit ca. 230 Mio gekauft, den ÖIAG-Anteil gab es für 360.000 + 500 Mio Mitgift.

Nun dürften also die 270 Mio Zugabe verbraucht sein.

Alternativen, wo bitte?

@Comedian
Jetzt darüber zu rätseln ob es sich bei der Übernahme der AUA um einen günstigen Kauf gehandelt habe, ist müßig.
Es gab ja keine Alternative zur LH!

nur jetzt wird dem personal durch jobkündigungen bzw. drastische lohnkürzunge jede menge geld enzogen. das ist geld welches uns österreichern fehlt. dieses geld fließt an nach deutschland an die oberbonzen der lufthansa AG.

mit dieser miesen personalpolitik hätte österreich wohl auch locker eine schwarze zahlen schreibende aua geschafft. aber da sieht man eben, in staatsbetrieben zählt der mitarbeiter noch was. in privatbetrieben zählt der mitarbeiter nichts mehr, da zählt nur die rendite für die aktionäre.

Gab andere Angebote. Vergessen?

Das stimmt!
Wichtig ist aber auch zu sagen das die Lufthansa die 500 Mio € zurückzahlen muss wenn der Flugbetrieb der Aua eingestellt wird!

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