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Für viele beginnt jetzt die Fahrradsaison. Der VCÖ empfiehlt, das Fahrrad nach der Winterpause unbedingt einem Service zu unterziehen. Vor allem bei Bremsen, Ketten und Beleuchtung ist eine Wartung wichtig.
Eine aktuelle VCÖ-Untersuchung auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt, dass die Österreicherinnen und Österreicher sehr gut mit Fahrrädern ausgestattet sind. Drei von vier Haushalten besitzen mindestens ein Fahrrad.
Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind dabei relativ groß. Österreichs Fahrradland Nummer eins ist Vorarlberg, wo es sogar in 85 Prozent der Haushalte Fahrräder gibt. An zweiter Stelle folgen ex aequo Oberösterreich und Niederösterreich mit jeweils 82 Prozent, vor Salzburg mit 81 Prozent. Zum Vergleich: In Wien gibt es 61 Prozent Fahrrad-Haushalte. Damit haben immerhin 516.000 Wiener Haushalte ein Fahrrad zur Verfügung.
Die Temperaturen steigen und damit auch die Zahl der Radfahrer. Hier zeigt eine weitere aktuelle VCÖ-Untersuchung, dass im März fast doppelt so viele Menschen im Alltag mit dem Fahrrad fahren werden wie im Februar. "Das Radfahren boomt. Und die steigenden Spritpreise motivieren noch mehr zum Umstieg aufs Fahrrad", stellt VCÖ-Expertin Bettina Urbanek fest. Immerhin ist in Österreich fast jede zweite Autofahrt kürzer als fünf Kilometer. Und auf kurzen Strecken ist der Spritverbrauch besonders hoch.
Frühlingscheck
Vor der ersten Ausfahrt nach der Winterpause ist das Fahrrad unbedingt einem Service zu unterziehen, betont der VCÖ und empfiehlt, das Fahrrad in ein Fachgeschäft zum Service zu bringen. Materialschäden, die zu Stürzen und Unfällen führen können, werden beim Service rechtzeitig erkannt und.
Beim Selbst-Check sind folgende Punkte unbedingt zu kontrollieren: Sind die Bremsseile richtig eingestellt? Sind die Bremsgummis in gutem Zustand? Funktioniert die Beleuchtung? Ist die Kette gut geölt (trockene Ketten können reißen und zu Stürzen führen)? Ist ausreichend Luft in den Reifen? Ist der Sattel richtig eingestellt? Sind alle Schrauben fest? Dieser Check ist auch all jenen zu empfehlen, die auch im Winter fleißig in die Pedale getreten haben. (red, derStandard.at)
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weils weiter unten um den "krieg" zwischen autos und radln geht:
als autofahrer wäre ich auch frustriert, erst verspricht man individualität, zahlt unsummen dafür, um sich letztlich doch im kollektiven stau einzureihen, und dafür extra zur kasse gebeten zu werden. da kann einem so ein radler, der praktisch zum nulltarif gut durch die stadt kommt schon ärgern.
die Politiker haben sehr verantwortungslos agiert. Sie haben die Bevölkerung belogen, auch wenn man noch mehr Geld in Strassen und Garagen Computergesteuerte Ampeln usw. steckt wird es nie möglich sein in einer Stadt staufrei zu fahren. Uns sollte bewust sein, dass 71% der Wege in Wien zu Fuß, mit dem Rad oder mit den Öffis zurück gelegt werden. Die Minderheit der AutofahrerInnen verursacht in Wien riesige Probleme. Wenn man den Menschen in einer Stadt Mobilität geben bzw. erhalten will muss man die Öffis, die Fußgänger und die Radfahrer fördern.
sonst würden sie nicht versuchen, eine Wahrscheinlichkeitsberechnung, bei der es insgesamt 4 Möglichkeiten gibt (RF+H+,RF+H-,RF-H+,RF-H-) mittels Binomialverteilung zu rechnen, die, wie schon im NAmen versteckt, nur je zwei einander ausschließende Möglichkeiten kennt.
beispiel aus der praxis in wien: heute, bereits nach knapp 200 metern radfahren (stvo-konform), zwei konflikte mit autofahrern (absichtlich nicht gegendert). und so gehts täglich weiter, situationen wo ich denke "der riskiert jetzt tatsächlich meine körperliche unversehrtheit" ... wo sind nun die gehirne hinverteilt?
BITTE!
wurde auch letze Woche zwei mal angefahren und einmal gedoored, heute wieder überholt mit max. 10 cm Abstand und das auch nur, weil ich noch ausgewichen bin.
Was ist nur mit den Leuten los?!
Ist denen ihre Bequemlichkeit wirklich mehr wert als mein Leben? WTF?
Oder ist das jetzt so ein organisierter Vorfrühlingspräventivschlag damt sich ja keiner traut zu radeln?
'und so gehts täglich weiter, situationen wo ich denke "der riskiert jetzt tatsächlich meine körperliche unversehrtheit" '
Wenns bei ihnen ständig derart gefährlich zugeht, stellt sich aber schon auch die Frage, ob's wirklich so intelligent ist, ausgerechnet dort trotzdem standhaft weiterzuradeln... ;-)
....diesmal leider wieder nicht geschafft, den winter durchzufahren.
Aber irgendwie macht mir Radfahren in der Kälte keinen Spass: erst bläst einem der Wind kalt ins Gesicht, dann beim Absteigen beginnt man zu schwitzen. Und leider hab ich keine Möglichkeit, in der Arbeit kurz zu duschen....
Geht mir auch so - mir verleidet vor allem der Wind das Radeln im Winter, die Fahrbahnverhältnisse wären ja zumindest in Wien eh optimal. Aber der eisige Wind... bäh. Den halte ich nicht mal aus, wenn ich zu Fuß unterwegs bin. Muss am Alter liegen, früher war mir sowas wurscht, da bin ich auch im dichtesten Schneetreiben noch mit dem Rad gefahren :)
und ganz wichtig, Brille! Irgendwas gegen den Wind in den Augen. Ich versteh nicht, wie Leute es schaffen, ohne Schutzbrille zu radeln, ich bin da immer total fertig danach, augentechnisch... Aber irgendwie werden so winddichte Brillen nur für Motorradfahrer verkauft... großer Fehler IMHO
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