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Innsbruck - Der bei einem Lawinenunglück verschüttete niederländische Prinz Friso ist Donnerstagnachmittag außer Landes gebracht worden. Laut Polizeiangaben erfolgte die Ausreise gegen 14.00 Uhr mit einem Ambulanzflugzeug unter ärztlicher Begleitung via Flughafen Innsbruck. Ziel war das Londoner Wellington-Krankenhaus.
Das teilte das Königshaus auf seiner Website mit. "Dort kann Prinz Friso in seinem heutigen Zustand optimal versorgt werden", erklärte das Königshaus nach Angaben der Nachrichtenagentur ANP. Auch biete London - der frühere Wohnort des Prinzen - ideale Voraussetzungen für die Kinder Frisos.
In den vergangenen Tagen wurde über London und Brüssel als Pflegeorte spekuliert, in den Niederlanden fehle es nämlich an einer entsprechenden Einrichtung. Der Sprecher des Innsbrucker Klinikbetreibers, Johannes Schwamberger, wollte keine Stellungnahme abgeben.
Prinz Friso war am 17. Februar im Skigebiet von Lech unter eine Lawine geraten und hatte einen 50 Minuten andauernden Herzstillstand erlitten. Friso habe durch den Sauerstoffmangel "massive Schäden" im Gehirn erlitten. Es könne derzeit nicht gesagt werden, ob er jemals wieder das Bewusstsein erlangen werde, hatten die Ärzte erklärt. Seine Mutter, Königin Beatrix, und die königliche Familie sollen ihren Aufenthalt in Lech am Wochenende beenden und nach Den Haag zurückkehren. (APA/red, derStandard.at, 1.3.2012)
Vor einem Jahr geriet der niederländische Prinz Friso in Lech am Arlberg unter eine Lawine. Er liegt seither im Koma. In Lech spricht man heute von einem "normalen Unfall". Aber der Absatz von Lawinenrucksäcken ist sprunghaft gestiegen.
Staatsanwaltschaft hatte wegen fahrlässiger Körperverletzung unter besonders gefährlichen Umständen ermittelt
Vorhabensbericht ging an Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck - Prinz Willem-Alexander auf Kurzbesuch in Lech
Ob er jemals wieder das Bewusstsein erlangt, ist unklar
Behandelnder Arzt Wolfgang Koller: Sauerstoffmangel wegen 50-minütigen Herzstillstands führte zu schwerer Hirnschädigung
Wenn ein Mensch so wie der niederländische Prinz Friso ins Koma fällt, sind die Prognosen meist düster
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unabhängig vom konkreten Fall ist es doch bezeichnend, dass in einem Land wie den Niederlanden, wo man sich immerhin die Sterbehilfe ins Haus holen kann (http://www.spiegel.de/panorama/... 531.html), derartige Pflegeeinrichtungen offenbar nicht vorhanden sind - da wird all jenen, die sich eine Einrichtung im Ausland nicht leisten können, und deren Angehörigen die Entscheidung quasi abgenommen; irgendwie traurig, egal wie man zu diesem Thema stehen mag.
Selbstverständlich gibt es auch in den Niederlanden Pflegeeinrichtungen. Eine absurde Vorstellung, dass es anders sein könnte.
Prins Friso ist nach London überstellt worden, damit seine engste Familie (Ehefrau und Kinder) in seiner Nähe sein kann.
Sie haben absolut Recht. Wie auch andere Poster bereits festgestellt haben, ist die Annahme, Prinz Friso würde aufgrund der besseren medizinischen Versorgung nach London ausgeflogen, schlichtweg falsch. Weder eine schlechte ärztliche Versorgung in Innsbruck, noch fehlende Möglichkeiten in den Niederlanden sind dafür verantwortlich. Schlicht und einfach die Tatsache, dass Prinz Friso bereits vor Jahren nach London gezogen ist. Niederländisches Regierungspresseamt : "Londen bietet auch für die Kinder des Prinzen die beste Voraussetzung für Kontinuität und Stabilität."
wenn man keine Gefühle und keine Empathie mit den Opfern und Angehörigen und Freunden hat? Müßte man mal wissenschaftl. untersuchen und eine entsprechende Behandlung anbeiten. Ein hoher Anteil der Internet-User, Computer-Freaks, Computer-Spieler scheint unter diesem Syndrom zu leiden. Scheint ja eine Goldgrube zu sein.
http://royaldutchshellplc.com/2011/12/2... in-decade/
http://saharareporters.com/gallery/p... ll-nigeria
http://royaldutchshellplc.com/2011/01/2... tch-shell/
http://www.guardian.co.uk/commentis... er-silence
http://theconversation.edu.au/death-oil... -deep-5067
http://www.nytimes.com/1997/05/2... all&src=pm
Das heißt danach, weil seine Gründung auf einer königlichen Charta beruht, nicht, weil es ihm gehört (allerdings ist die Königin dort Aktionärin, die Anteile bei Royal Dutch Shell dürften allerdings nur mehr bei ca. 2% liegen, laut Forbes, früher war es mehr. Natürlich ein bedeutendes Fundament ihres großen Reichtums, aber umgekehrt nicht wirklich tonangebend für den Konzern.) "Royal Dutch Petroleum Company was a Dutch company founded in 1890 by Jean Baptiste August Kessler,[8] along with Henri Deterding, when a Royal charter was granted by King William III of the Netherlands to a small oil exploration and production company known as "Royal Dutch Company for the Working of Petroleum Wells in the Dutch Indies"." (Wikipedia)
es gibt natürlich rehakliniken aber die meisten nehmen grundsätzlich (nicht nur in den NL) keine patienten über 25 jahre auf...weil sich ab denm alter das gehirn nicht mehr regeneriert ergo macht eine reha keinen sinn...
klinkum in den NL: "Leijpark"- Klinikum in Tilburg
das ist übrigens das erste mal, dass ich einen artikel bei der krone besser recherchiert vorfinde als im standard...
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