Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Daniel Dutkowski radelte 3016 Kilometer von Wien nach Istanbul - Zwei Monate, acht Länder, zwei Platte, drei Verfolgungsjagden mit Straßenhunden und zahlreiche freundliche Menschen
Mit den letzten Einblicken in die Lieblings-Fahrradtouren unserer LeserInnen verabschiedet sich der Fotowettbewerb in den Winter
Sehen und gesehen werden sind wichtig, um heil durch den Verkehr zu kommen, vor allem in der dunklen Jahreszeit
Das Studio verlässt die Stadt und wird öffentlich: Mit dem Übertragungsrad von Radio Orange 94.0 ist eine neue Ära des Stadtradios angebrochen
Mehr als 87.000 Kilometer und exakt 57 Reifenpatschen: Zwei Grazer radelten sechs Jahre lang durch alle Kontinente
Der Sprung des Viktor Fekete, ein Wiederaufleben von Occupy Wall Street und Unterstützung für Syriens Opposition: Was sich in den letzten Monaten auf zwei Rädern zugetragen hat
derStandard.at hat zwei Test-RadlerInnen auf den Weg geschickt - Die fanden einige Schwachstellen
Tweed Ride-Gefährt, Tikit in "Glaciergreen", gerettetes "Puch Jungmeister" - Wiens schönste Räder nehmen am RADKU.LT-Wettbewerb teil
Eine Herrenrunde baut in einer Fahrrad-Kellerwerkstatt in Hernals ihre eigenen Rahmen - Eine Erfolgsgeschichte des Scheiterns
Radverkehrsexperte Julian Baker stellt Ansätze vor, wie Wien eine fahrradfreundliche Stadt werden kann
Auf 2,5 Kilometern der Hasnerstraße haben Radfahrer bis auf Öffi-Kreuzungen immer Vorrang
Sehen und gesehen werden lautet das Motto, wenn man sich von Georg Bacher durch die Wiener City kutschieren lässt
Beim "Tweed Ride Vienna" wurde dem Fahrrad gehuldigt - Das passende britische Outfit schien allerdings noch wichtiger
Mit knalligen Logos verzierte Fahrräder mit Körbchen prägen das Stadtbild - Hinter der Verdichtung des urbanen Radelns stehen Hans-Erich Dechant und sein Team
Wir wollten von den LeserInnen lohnenswerte Radrouten erfahren und haben Radler-Fotos aus ganz Österreich und sogar aus New York erhalten
Weltweit nackte Tatsachen beim Naked Bike Ride 2012 und das größte Fahrrad der Welt. Was sich im letzten Quartal in der Fahrradwelt zugetragen hat
Wir wollten von unseren LeseInnen lohnenswerte Radrouten erfahren - Erste Bilder der schönen Flecken sehen Sie in unserer Ansichtssache
Das GPS-gestützte Navigationsprogramm "BikeCityGuide" lotst AlltagsradlerInnen und Touristen durch österreichische Städte
"Über Dreißig geniert man sich, Fahradfahren zu lernen" erzählten die Teilnehmerinnen des ersten Fahrradkurses für Erwachsene in Wien und wagten den Versuch trotzdem
Englischer Chic bei 30 Grad - Die ehemalige Galopprennbahn Freudenau stand am 17. Juni im Zeichen zweier Premieren: Fahrradpicknick und Bromptonrennen
Über Gebirge, die Great Plains und durch die Wüste - Leser Bernhard Sonderegger radelte von New York nach San Francisco - Mit dabei: Fahrrad Rosinante und Maskottchen Tomcat
Hochgefühle sind durchaus drin, wenn SkaterInnen und RadfahrerInnen tagsüber stark frequentierte Straßen nachts erobern
Fahrradmanifesto-Verfasser Rainer Ganahl widmet seine Ausstellung "I wanna be Alfred Jarry" im Bank Austria Kunstforum dem Fahrrad, Alfred Jarry und Marcel Duchamp
Die wärmsten Winteraccessoires empfohlen von Wiener Bike-Spezialisten - Damit man auch bei Minusgraden gegen die Winterdepression anradeln kann
Ich hab das auch mal gemacht, allerdings hab ich noch ein paar Karpaten dazwischengeschaltet und zur Steigerung des Schwierigkeitsgrades ein, zwei Sixpacks in meinen Radtaschen mitgeführt (nicht zu vergessen, dass ich selbst ein paar hundert Kilo wiege).
Danke! Und sowas gemuetliches - das ist keineswegs abwertend gemeint, ist zigmal mehr als ich jemals gefahren bin, sondern halt als Gegensatz zu den Leuten, die ueber Monate hinweg jeden Tag 150km und mehr fahren - klingt ja selbst fuer mich ueberlegenswert bis machbar.
Einzig die Bildunterschrift fand ich manchmal bissi unpassend bis unbefriedigend (insb. im ersten Drittel des Berichts).
in serbien war der radweg sehr gut. besonders die beschilderung des radweges war in serbien eine der besten! die fotos zeigen die extremsituationen.. manchmal muss man eben durch den feldweg zwischen zwei kleineren ortschaften. die straße mit dem tunnel war dafür sehr gut.. :)
Zuerst aber: schöne Tour, schöne Fotos! :)
Meine Frage: Ich bin selbst sehr viel mit dem Reiserad unterwegs, habe aber immer wieder große Probleme mit den Felgen und noch kein wirklich zufriedenstellendes Produkt gefunden. Welche Laufräder / Naben / Speichen verwendeten sie? Ist leider schwer zu erkennen - sind das vielleicht Exal Felgen? Darüber hätte ich in letzter Zeit viel Gutes gelesen, konnte sie aber noch nicht testen.
Wie auch immer - nachdem sie ja offensichtlich auch auf schlechten Straßen und Wegen fuhren - wie ging's ihren Felgen dabei? Empfehlenswert?
und nicht um sich über sie hinweg zu setzen! Das hat übrigens nichts mit ärgern zu tun, das war einfach nur eine Feststellung! Wenn ich übrigens sehe, wie Radfahrer glauben sie können gegen die Einbahn fahren (dort wo es auch für sie nicht erlaubt ist) bei Roter Ampel in die Kreuzung fahren, Fussgänger am Gehsteig rücksichtlos gefährden, usw., wäre es dringend notwendig das Radfahrer Nummerntafeln hätten, um angezeigt werden zu können! So glauben die Radfahrer in ihrer Anonymität sich alles erlauben zu dürfen!
Möchte aber betonen, das dies mit diesem Artikel der mir wunderbar gefällt, nichts zu tun hat!
kenne keinen der jemals einen autolenker angezeigt hätt weil dieser bei rot gefahren ist. seh täglich welche, kann ihr nummerntaferl manchmal sogar lesen, aber auf die idee deswegen zum polizeiposten zu rennen bin ich noch nie gekommen..
nix als heisse luft dein gered'
Es mag schon sein, dass beim mißachten einer roten Ampel nicht sofort eine Polizeianzeige gemacht wird! Hingegen aber, wenn ein Radfahrer - was leider immer wieder vorkommt - am Gehsteig rücksichtlos einen Fußgänger niederfährt oder sonst einen Unfall verursacht und dann Fahrerflucht macht, genau dann wäre eine Nummerntafel auch für Radfahrer sinnvoll! Auch wenn die Mehrheit der Radfahrer sich korrekt verhält, es sind aber genau jene rücksichtlosen Radfahrer, die alle anderen in Mißkredit bringen!
"am Gehsteig rücksichtlos einen Fußgänger niederfährt"
das ist wann zuletzt passiert ?
leuten die von wenigen auf alle andern schliessen ist sowieso nicht zu helfen. das wär ja als würd ich auf alle autolenker schimpfen nur weil mir täglich einer blöd kommt.
wir wissen nicht ob es legal war/ist.. aber die polizei am straßenrand hat uns zugewunken und uns nicht aufgehalten. wir haben von anderen tourenfahrerInnen auch gehört, dass die polizei ihnen sogar eine eskorte auf der autobahn zur verfügung gestellt hat.. die sind halt einfach nett!
Dank der Toleranz gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern, die in manchen Ländern üblich ist, war das wohl kein Problem - wie es in Ö eines wäre.
Übrigens: In den USA ist das Befahren des Pannenstreifens auf Highways und Interstates erlaubt, weil es selten eine Parallelstraße dazu gibt. Man KANN also gar nicht ausweichen. Kein Problem. Genug Platz, rücksichtsvolle Autofahrer - ein glückliches Miteinander.
Sowas kennen wir hier nicht.
es war schon eine ganz eigene erfahrung.. in istanbul rechnet einfach niemand mit einem vollbepackten fahrrad auf dem fahrstreifen... wir hatten dennoch keine gefährlichen situationen in istanbul. speziell die einfahrt auf der autobahn war leichter als angenommen, da dort als kfz aufgrund des staus nur langsam fahren.
tolle fotos - tolle reise!
nebenbei bemerkt muss ich mich doch wundern, dass es menschen, wie C.J., gibt, die sich offensichtlich schwer tun, die erfolge anderer zu schätzen und versuchen diese zu schmälern (eh erfolglos). und ich finde es etwas anmaßend, jemandem fehlende geschichtskenntnisse zu unterstellen, nur weil keine genaue beschreibung zur hagia sophia angeführt wird...
von meiner seite respekt für eine tolle sportliche leistung und wunderschöne fotos!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.