Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die Fashion Week in Paris hat am Dienstag begonnen - Dries Van Noten und Manish Arora spielten mit Farbe, bei Mugler und Gareth Pugh ging es futuristisch und düster zu
Die Modeschauen in Paris gehen ins Finale - Rückblick auf die Shows vom Wochenende
Was wäre London ohne seine Jungdesigner? Die Billigkette Topshop kümmert sich um den Nachwuchs
...zumindest bei der Kollektion von Bill Gaytten für Dior - Nina-Ricci-Designer Peter Copping denkt ans Wühlen im Kleiderschrank - Bilder von den Pariser Laufstegen
Nirgends sonst dominiert der Kommerz die Kreativen so stark wie in New York
Karl Lagerfeld präsentierte seine Kollektion für Chanel - Dabei ging es eisig zu
Bei den Modeschauen in New York dominierte - mit wenigen Ausnahmen - Schwarz, das mit knalligem Rot aufgelockert wurde, ein Rückblick auf die ersten Tage
Grafische Muster und viele bunte Taschen auf einem violetten Teppich - Impressionen von Miuccia Pradas Show in Mailand
Die noble Zurückhaltung macht den Mann elegant - Angeblich - Auf den Mailands Laufstegen wurde kräftig drauf gepfiffen
Die Modewoche in London neigt sich ihrem Ende zu - Wir zeigen Eindrücke von den Laufsteg-Präsentationen von Burberry Prorsum, Pringle of Scotland, Christopher Kane und McQ Alexander McQueen
Die Mailänder Modewoche ist zu Ende, Raf Simons verabschiedete sich
Der Beginn der Mailänder Modewoche verlief düster, Karl Lagerfeld zeigt bei Fendi viel Pelz
Überdimensionale Fellhüte schmückten die Models bei der Präsentation der Wintermode von Marc Jacobs - Donna Karan setzt auf Hütchen
Zeitgleich zu den Herrenmodeschauen in Paris findet die Fashion Week in Berlin statt - Einblicke in die ersten drei Tage
Mittwochabend starteten die Männermode-Schauen in Paris, die noch bis Sonntag laufen - Den Anfang machten Louis Vuitton, Christian Lacroix, Thierry Mugler und Viktor & Rolf
Plüschige Krägen und weiche Stoffe bei den aktuellen Modepräsentationen in Mailand
Die Männerschauen in Paris begannen mit ästhetischen Ausflügen in die Halbwelt
Mit der Herbst-/Winter-Kollektion 2012/13 bleibt Lena Hoschek ihrer Linie treu - Französischer Chic, Rock 'n' Roll und großes Hollywood-Kino der 1940er- und 1950er-Jahre
Die Männermodeschauen in Paris gingen am Sonntag zu Ende, sommerliche Haute Couture wird ab Montag gezeigt
Seit Samstag laufen in Mailand die Modeschauen mit den Entwürfen für kommenden Winter
Die bevorstehende Wiederkehr von Jil Sander überschattete die Mailänder Modeschauen. Sie waren von viel Schwarz, einigen Retrokollektionen und einem gehörigen Schuss Romantik geprägt.
Bei den Pariser Modeschauen für kommenden Herbst und Winter waren wenige Kollektionen zu sehen, die auf ganzer Linie überzeugten - Zu den Ausnahmen zählten Haider Ackermann und Balenciaga
Mit der Modewoche in Paris enden die großen Schauen der Herbst-/Winter-Kollektionen 2012/13
Der Standard stellt aggressive Bilder ins Netz. Man antwortet darauf & weist auf die Aggressivität hin (Schließlich WILL man Kommentare & lebt - s. Werbekunden - von den Klicks).
& was machen Sie? Sie reagieren mit aggressiver Zensur.
Wenn man darauf hinweist, dass Bild 3 eine Mischung aus Jeanne d'Arc mit dem Henkergewand des Mittelalters ist, dann stimmt das. Schauen Sie sich bitte die Vorbilder an. Jeder nur ein wenig historisch & semitiotisch Erzogene wird das bestätigen.
Bild 16 erinnert an den Ku-Klux-Clan, in der Farbe, mit der Gesichtsvollverhüllung (nicht ohne Grund sonst verboten) + feindliche Stacheln des Designers.
Das Medium könnte auch fragen, WARUM diese menschenfeindliche Zeichensprache verwendet wird & was das bedeutet.
"dass das niemand [im Alltag] anzieht und auch nicht dafuer konzipiert ist"
Wenn man gewand herstellt das niemand anzieht dann hat man imo das Thema verfehlt.
"Kreativitaet und das technische Koennen der Designer und Schneider"
Kreativität und technisches Können in allen Ehren, aber wenn ich offensichtlich alle mentale Gesundheit über Bord werfen muss nur um das umzusetzen, nichts anderes als Hirnwixerei.
Nur weil wir niemande sind, die diese Kleidung nicht tragen, bedeutet das nicht, dass das für alle gilt.
Haute Coutüre hat einen großen Kundenstock, die die Waren kaufen, tragen und ür dieses Publikum ist diese Kleidung gedacht und gemacht.
Es werden Autos gebaut die niemand im Alltag faehrt, es wird Nahrung hergestellt die niemand im Alltag isst, es werden Getraenke hergestellt, die niemand im Alltag trinkt, es wird Musik komponiert die niemand im Alltag hoert, das auch Themaverfehlungen?
Was das mit mentaler Gesundheit zu tun haette, ist mir auch schleierhaft.
Vl. ein bisschen toleranter sein, schadet nie.
Genauso wie aus den Konzeptstudien der Autobranche die Richtung ablesbar ist, versteht sich die haute couture selbstverständlich als Trendsetterin der Alltagsmode. Und da fährt die Branche mit ihren seit Jahrzehnten unveränderten Vorgaben für ein möglichst gestörtes Körpergefühl vor allem bei jungen Frauen gegen die Wand.
Höchst ärgerlich ist der offenbar weiterhin angesagte Einheitslook der Laufstegmodels auf TBC-kranke Norm-Aliens bzw. kellergehaltene anorektische Halbkinder. Auch wie die sich bewegen hat nichts mit irgendwie erstrebenswerten Lebensäußerungen zu tun. Das ist eine Branche, die völlig abgehoben nach degenerierten Gesetzmäßigkeiten im eigenen Saft brät.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.