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Gemeindefinanzierung auf Tarragonisch.
Barcelona - Der Anbau von Cannabis anstelle von Oliven soll ein Dorf im Nordosten Spaniens aus der Krise führen. Die 900-Einwohner-Gemeinde Rasquera in der Provinz Tarragona will einer privaten Initiative aus Barcelona Felder verpachten, damit dort Cannabis für den Eigenbedarf angebaut wird. Aus der Hanf-Pflanze können die Drogen Marihuana und Haschisch hergestellt werden.
Bürgermeister Bernat Pellissa geht laut Medienberichten vom Mittwoch davon aus, dass das Vorhaben legal ist. Der Cannabis-Anbau im privaten Rahmen für den Eigenbedarf sei nicht verboten, sagte Pellissa, der der Republikanischen Linken Kataloniens (ERC) angehört. Das Dorf erhoffe sich davon die Schaffung neuer Arbeitsplätze und einen Abbau seines Schuldenbergs von 1,3 Millionen Euro. (APA)
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Politiker in Heerlen wollen damit auch gegen private Plantagen vorgehen
Krankhafter Konsum sollte eingedämmt und Kriminalität gesenkt werden - Die Pläne der Regierung dürften aber am eigenen Kabinett scheitern
Weg vom Schwarzmarkt und dem Horror des kalten Entzugs: Stefan H. bekommt Medikamente verordnet, um seine Drogensucht zu stillen. Für ihn ist Substitution die Chance auf Arbeit und Alltag – für die Innenministerin jedoch ein "neues Kriminalitätsfeld".
Die Journalistin Lisa R. lebt seit 13 Jahren im Substitutionsprogramm - Aus Angst vor Stigmatisierung weiß in ihrem Umfeld niemand davon
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Papier zur Antidrogenstrategie lässt Suchtmediziner Sturm laufen: Vorschlag sei absurd und sorge für "Standards wie in Russland"
die illegalität von hanf beruht auf der angst der geld-gewaltherrschaft, er könnte ihr nicht nützlich sein, denn das ist in ihren augen ein verbrechen, nicht das massenweise töten und enteignen von menschen, das sie gerade wieder eskaliert, denn letzteres ist ihr nützlich, zumindest für einen kurzfristigen kick.
irrtum. die illegalität von hanf & co. ist funktional zur geld-gewaltherrschaft, da es einen kreislauf zwischen drogen und waffen gibt, der in unmittelbarem zusammenhang zu sehen ist. ohne drogenverbot müssten und könnten nicht milliarden an drogengeld den waffenschmieden zufließen, hinter denen wiederum die bankster stehen.
die finanzindustrie beherrscht die welt und entscheidet über drogen-und kriegspolitik ihrer vasallen namens staaten. rüstungs,-öl-, medien- und drogen-industrie sind ihre kinder. keine droge dient ihrem system besser als der alkohol.
hanf wäre sofort legal, wenn er ihr nur annähernd so nützlich wäre. er führt aber zu einer friedlicheren, genügsameren und sozialeren alternativ-realität.
experimente, ihn zur soldatischen und auch brutalkonsum- verblödung einzusetzen, waren nur kurzfristige erfolgreich.
Die Illegalität von Hanf beruht auf einer Kampagne die von Herrn Du Pont (Erdöl- und Kunststoffindustrie) sowie des Baumwoll- und Papierindustriellen Hurst (der auch Zeitungen und Zeitschriften im grossen Stil besass). Für beide ist und bleibt Hanf eine Gefahr: Aus dieser Pflanze lassen sich Biosprit, Papier, haltbarere Textilien, Medizinische Produkte usw usf herstellen. All das würde viele Produkte (bis zu 80% des Umsatzes von Du Pont z.B.) ersetzen.
Da war das gekiffe ein gefundenes Fressen und die paar wenigen Arten, die THC drinnen haben, gaben die Möglichkeit die gesamte Hanffamilie in Misskredit zu bringen.
Dauer Rauchen macht genauso dumm wie dauer Saufen, aber der Hanf kann nix dafür und wäre eine gute Möglichkeit für uns alle!
jetzt gibts doch noch denkfaehige menschen in staatlichen verwaltungen, nicht nur abwiegler. es sei noch darauf hingewiesen das uns diesen ganzen unsinn (wie ueblich) die amis eingebrockt haben. denn das verbot von hanf wurde vom damaligen US praesidenten durchgesetzt der damit seinen spezis von DuPond (die gerade die kunstfaser erfunden hatten ) den nahzu welteiten fasermarkt zuschanzen konnte der bis dahin durch die hanffaser dominiert wurde, das nennt man korruption auf hoechster ebene.
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