Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Ben Wilsons Markenzeichen sind Kaugummis, die sonst niemand will. Seit sieben Jahren bemalt der Engländer eingetretene "Chewing Gums" auf öffentlichen Plätzen in seiner Heimat, den USA, Deutschland, Irland, Finnland und Frankreich. Das Motto des 1963 geborenen Londoners: "Ich möchte etwas, das Leute ekelerregend finden, in etwas Künstlerisches und Schönes verwandeln." Für sein jüngstes Projekt wählte der Künstler die Millennium Bridge in London aus. Nicht zur Freude aller - wie zwei Polizisten bewiesen. Irritieren lässt sich Wilson, der von jedem seiner Minikunstwerke ein Foto macht, dadurch aber nicht. Ob es für das Dreckbemalen eine Strafe setzte, ist nicht bekannt. (red, derStandard.at, 29.2.2012)
Sprachbarrieren gehören zum Alltag in Spitälern. Im August startet ein Pilotprojekt, das Abhilfe schaffen soll: Zwölf Ambulanzen in ganz Österreich können per Video einen Dolmetscher für Bosnisch, Kroatisch und Serbisch sowie Türkisch zuschalten
Zudem soll ihm der Führerschein für zehn Monate entzogen werden
Statistik Austria: Lebenserwartung von Männern gestiegen, jene von Frauen leicht gesunken
Konsumenten müssen mit Drogenmengen, die leicht über der Grenze liegen, nicht mehr automatisch ins Gefängnis
Volksgruppenchef der österreichischen Roma: Kinderbettelei nicht als ethnisches Phänomen charakterisieren
Innsbruck: Sozialvereine kritisieren Mietpreisbemessung
Landesrätin reagierte auf Bericht der "Bezirksblätter"
Gleichstellung und Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule können nicht über die weiter massiven Vorurteile gegen Homosexuelle hinwegtäuschen – wie eine EU-weite Umfrage zeigt
Yuichiro Miura hat es trotz Herzproblemen zum Gipfel geschafft
Vier ehemalige Badener Schüler holen einen Teil der jüdischen Geschichte der Stadt virtuell in die Gegenwart zurück. Dieses Kapitel des Kurorts findet sich noch kaum im Stadtbild wieder
Seit Ende April war die Schauspielerin in vorsorglicher Behandlung
Weltweit friedliche Versammlungen, nur in Georgien kam es zu Zusammenstößen
Marine Le Pen würdigt "politische Geste" von rechtsradikalem Essayisten
Kameras in 21 Bussen und 15 Variobahnen aktiv - Daten werden bis zu 120 Stunden gespeichert
Als Milica Petrovic 1990 von Serbien nach Österreich ging, mussten sie und ihr Mann einen Koffer auf Kredit kaufen. Heute fühlt sich Milica als Wienerin. Die Geschichte einer Heimatsuche.
500 Kilometer südwestlich von Buenos Aires versank 1985 ein Kurort im Salzsee - 2009 wurde er wieder freigegeben
Zehn Fakten, die Sie über Dänemarks Hauptstadt noch nicht wussten
Die Bruji haben mit ihrem Gedröhne einst den burgenlandkroatischen Kammerton A verändert. Die Burgenlandroma leisten als jüngste Volksgruppe Aufbauarbeit an ihrer beinahe vernichteten Kultur
Wie können Jugendliche die Spirale aus Wut und Aggression verlassen? Im Neurologischen Zentrum am Rosenhügel versucht man die jungen Patienten mit einem Antiaggressionstraining dabei zu unterstützen
Ein Gespräch über den Alltag der Menschen, die noch immer Weltkriegsbomben entschärfen
"Der Sündenfall unserer Spezies liegt in der Abkehr von der Tradition der Verehrung des Weiblichen": Naomi Wolf, US-Star-Publizistin, ruft in ihrem jüngsten Buch zu einer neuen sexuellen Revolution auf
ÖBB gibt Polizei Zugriff auf Server, Wiener Linien geben jährlich 2000 Kopien weiter
In dem serbischen Dorf Zarožje wird heute versucht, die Geschichte über den Müller Sava Savanović zu vermarkten
die beiden polizisten scheinen den herrn wilson aber recht unbehelligt weitermachen zu lassen. die waren wohl irritiert dass da wer (ausgerechnet auf der milleniums bridge) rumliegt und mit plakafarben rumpatzt, und scheinen sich gerade "gustav aans an gustav zwaa"-maessig per telefon darueber belehren lassen wie weiter zu verfahren ist.
die kunstwerke jedenfalls sind entzueckend! da muss ich gleich mal nachschun gehn ob die noch da sind.
Also das ist wirklich eine ungewöhnliche Idee und seine "Bilder" gefallen mir auch sehr gut!
Es würde mich außerdem interessieren, wenn der nun ein Speichermedium für seine Digitalkamera kauft, muss er dann auch eine Raubkopiererabgabe für die Contentindustrie zahlen?
Bis jetzt dachte ich, dass Leute die den Kaugummi auf den Gehweg spucken gedankenverloren sind. Aber nun weiß ich, dass die bloß Mäzene sind, die gratis Arbeitsfläche für Künstler zur Verfügung stellen.
"Gute Kaugummis dürfen nicht zu frisch sein, erst nach einem Jahr werden sie zu einer idealen, also harten Leinwand. Wilson findet eines, das schön rund ist, perfekt zertreten geradezu. Er holt den Bunsenbrenner heraus und erhitzt die Substanz, besprüht sie mit Lack."
http://www.spiegel.de/spiegel/p... 05400.html
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.