Der Wahlkampf in den USA auf einen Blick - Prognosen, Themen, Fakten

7. November 2012, 00:10
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Mit dem Ergebnis startet der Countdown zum Krieg gegen den Iran.

Romney hat mehr Stimmen und Obama wird gewinnen - absurdes System.

Das System hat vollkommen absurd. Aber Obama wird mehr Stimmen haben *und* mit Abstand gewinnen.

Obama VERSUCHTE und WIRD versuchen Vieles zu bessern.
Die Reps haben ihn einfach nur blockiert und jetzt hatten sie versucht ihn darauf aufzunageln was er alles nicht gemacht hat!

Wenn Romney die Wahl gewinnt baue ich mir ein Raumschiff und verlasse die Erde denn dann ist sowieso schon alles verloren!

"Die Reps haben ihn einfach nur blockiert und jetzt hatten sie versucht ihn darauf aufzunageln was er alles nicht gemacht hat!"

Övp - Reps, wer ahmt wen nach?

ohio muss gar nicht mal die wahl entsheiden. wenn obama iowa, nevada, wisconsin und colorado/virginia holt braucht er weder florida noch ohio

ich wette

das haben vor der wiederwahl george w. bushs auch viele gesagt :)

eigentlich kann man diese wahl mit der wahl zwischen pepsi und cola vergleichen..
sind ja sowieso nur "hampel"männer. hoho

Ein Friedensnobelpreisträger der Gründe findet, um Krieg zu führen und somit eine Marionette von Armee, Geheimdiensten und Big Business ist...?
Dann lieber gleich nen ehrlichen Falken...

Go, Romney, go!

Hoffe, Mitt schafft noch den Umschwung. Weis nicht genau, warum die Österreicher so für Obama Stimmung machen...

vietnam und kiffen

obama war als jugendlicher bekennenter kiffer
romney hat als jugendlicher für den vietnamkrieg protestiert. noch fragen???????????

weil republikanische...

...Präsidenten im Sinne einer aufgeschlossenen Weltgemeinschaft eher den Untergang des Abendlandes bedeuten.

vieleicht weil ein politiker

der daran glaubt das darwin falsch liegt und nur die bibel recht hat, das gott den menschen mit eigener hand geschaffen hat und damit der weise mann gemeint ist (eva kam spaeter) der nicht mal die nachbarlander amerikas kennt geschweige deren verbuendeten(wie er bewiesen hat) der amerika als das von gott ausersehen land sieht und arbeitslose als schmarozzer fuer die er sowieso keine politik machen will ehr als gefahr sehen als eine bereicherung.

ein system mit dem - theoretisch, aber doch - mit 22% gewinnen kann, und bisher eine fehlerquote von 5% hat, sollte tunlichst abgeschafft werden, sollte man meinen...

Zum Nachdenken:

In Österreich haben wir bei Nationalratswahlen z.B. 9 Landeswahlkreise. Wenn im Wahlkreis Niederösterreich nur 100 Menschen gültig wählen, dann entscheiden diese 100 über 33 Sitze im Nationalrat. Wenn zugleich im Burgenland 180.000 Menschen gültig wählen, entscheiden diese 180.000 über 7 Sitze.

d.h. theoretisch können wir auch in Österreich eine extreme Verzehrung haben, 1994 war z.B. eine Stimme aus Vorarlberg (1/22657) mehr Wert als eine aus Niederösterreich (1/26785)

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Nati... ahlordnung

dieses absolut schwachsinnige wahlmännersystem in den USA hält mich davon ab mich für diese wahl näher zu interessieren.

ein land, in dem jemand mit den wenigsten Stimmen zum präsident gewählt wird bzw. am ende sogar ein richter über den ausgang einer wahl entscheiden kann kann man in punkte demokratie sowieso nicht ernst nehmen.

"...Auch ein Kandidat, dem es gelänge, nur die Wahlmännerstimmen der elf bevölkerungsreichsten Bundesstaaten auf sich zu vereinen, würde so Präsident, was die restlichen 39 bundesstaaten wählen ist nicht relevant, daher wird auch nur in diesen wahlmänner relevanten b.staaten wahlkampfgeführt"

und dieses land will andere länder die demokratie beibringen - mit bomben und granaten? Funktioniert eh nicht, wie wier alle wissen.

Das Problem ist nicht das Wahlmännersystem an sich, sondern das "winner takes all" System.

Wer in Österreich in den 3 bevölkerungsreichsten Bundesländern alle Stimmen erreicht, hat auch mehr als die Hälfte aller Stimmen im Nationalrat (101 von 183)

In Österreich kann eine extrem unterschiedliche Wahlbeteiligung der Wahlkreise auch zu groben Verzehrungen führen.

das lustige ist, dass

das winner takes all prinzip in 2 bundesstaaten wiederum nicht gilt. schon alles ein bisschen verworren.

In welchen Bundesstaaten glauben Sie, ...

dass wahlgekämpft wird, sollte nur mehr die 'popular vote' zählen. Das Wahlmännersystem hat viele Problematiken wie z.B. dass die Wahlmänner theoretisch ungebunden sind unn wählen könne wen sie wollen, die Unterrepräsentation der kleinen Staaten gehört aber nicht dzu. Bei einem Verhältniswahlrecht würde kein Kandidat in NH oder IA wahlkämpfen. Da sich die Zahl der Wahlmänner an den Kongressabgeordenten (Senat+House) der einzelnen Bundesstaaten orientiert, sind kleine Staaten wie zB MT o VT mit 3 Simmen im Electorat im Verhältnis zu CA oder TX überrepräsentiert.
Wo wahlgekämpft wird ist kein Problem des Wahlmännersystem, sondern ein Problem der Demographie. Gerade in vielen großen Staaten wie CA o TX wird kein Präsidentenwahlkampf geführt.

in europa steuern wir auch auf dieses system zu.

weil das ein föderatives Mehrheitswahlsystem ist - wie in Grossbritannien.

auch in Frankreich gibt es das mehrheitswahlrecht . alle drei Staaten hatten Demokratie als bei unser noch oder immer wieder dunkelste Monarchie oder Diktatur herrschte - lernens halt a bisserl Geschichte. natürlich hat das Mehrheitswahlrecht auch Nachteile- unser Verhältniswahlrecht aber auch.....

was älter ist, ist nicht automatisch besser

Das historische Argument überzeugt nicht wirklich. Ansonsten müssten die Amis von den Irakern lernen, wie ein Staat zu organisieren ist. Die hatten das schon vor 6000 Jahren, als in Amerika noch...

das war glaube ich kein argument pro mehrheitswahlrecht, sondern nur zur beschreibung der mechanismen gedacht.

... keine europäer waren? ))

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