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Für Dienstagvormittag hat der Kabarettist Werner Brix zu einer "Kreuzigung am Triple-A vor dem Parlament" eingeladen. Mit der Aktion will er "auf die Situation eines Großteils der
KleinstunternehmerInnen aufmerksam machen, die sich durch dieses
Sparpaket noch mehr verschlechtert".
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Bienen, Bienen und wie man eine Landtagswahl trotz "richtigen Wegs" verliert - Die Zitate der Woche
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In Salzburg war der Jobbik-Abgeordnete Tamás Sneider Hauptredner bei einer vom Salzburger ungarischen Verein organisierten Diskussion. Der Verfassungsschutz zeigt sich alarmiert
"Einmal aufs Budget schauen" Die SPÖ kostet die unübliche Rolle des Sparefrohs aus
Verfassungsjurist Mayer ist gegen jene Refomen der direkten Demokratie, die FPÖ, Grüne und BZÖ vorgeschlagen haben
sicher nicht weh, Herr Brix!
Wohl aber die Mindestbeitragsgrundlage. Die müsste man meiner Meinung nach beim VfG einklagen. Die widerspricht doch dem Gleichheitsgrundsatz!
Aber Herrn Brix - siehe letztes Bild - ist ja das Bedingungslose Grund Einkommen das wirkliche Anliegen!
bei uns kreuzigen sich die ausgebluteten Bürger schon vorm Parlament
bitte sofort eine Propagandakampagne und uns bomben
ein paar Vögel in London werden sich schon zusammenfangen lassen, die unsere Verbrechen seriös dokumentieren
EPUs dürfen nun noch ein Prozenterl mehr an Pensionsabgaben an die SVA abliefern. Für Besserverdiener aufgrund der ohnehin extremen Abgaben sehr unangenehm, für Schlechtverdiener ein weiterer, großer Schritt in Richtung finanzieller Abgrund.
Aber bei EPUs geht locker, was bei Großbauern, Konzernen, der Industrie oder den Superreichen niemals sein darf.
Das ist nicht fein, aber bei einem Kleinstunternehmer sind das gerade einmal 100 Euro jährlich. Da kann man angesichts des größten Sparpakets der Geschichte doch eigentlich aufatmen. Natürlich kann man ganz allgemein die Höhe der SV-Beiträge für Niedrigverdiener kritisieren, aber das hat dann mit dem Sparpaket nichts zu tun.
200 Stunden pro Monat als IT EPUler. Ungefaehr die Haelfte bleibt mir davon. Kann mich nicht beklagen aber nachdem ich an der Schweizer Grenze lebe, denke ich ueber einen Wohnsitzwechsel nach. Dort liegt die Steuerhoheit bei den Gemeinden und liegt bei 2-3 Monatsgehaeltern im Schnitt.
Es funktioniert sehr gut - es zeigt in etwa die gleiche Erfolgsquote wie Angestelltenjobs - hat ja eine vergleichbare Einkommensverteilung.
Der Unterschied: Angestellte werden Arbeitslos, EPUs bleiben oft EPUs.
Die Armutsgefährdeten sind ja nicht armutsgefährdet, weil die Möglichkeit EPUs zu gründen da ist. Sind ja nicht alle Armutsgefährdeten EPU, oder werden es dadurch.
wie Arbeitslosigkeit, Armut, Armutsgefährdung, Tagelohn, ...
und meinen es sei eh OK.
ich nicht, ich frage mich:
Warum müssen wir in einem System leben, in dem diese "Kollateralschäden" produziert und akzeptiert werden?
ihr auf Eigentum und Konkurrenz basierendes Wirtschaftssystem kann eben nie für alle funktionieren.
Es gilt nicht den Beitrag der "Leistungsträger" einzudämmen, sondern alle ins Boot zu holen.
Dazu ist ein staats- und eigentumsfreies Wirtschaftssystemen notwendig, indem kein Mangel herrscht, und niemand daher eine Unterstützung braucht.
wird ein angestellter anders krank als ein selbstständiger?
http://www.youtube.com/watch?v=HRQc8plNKfg
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