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Der renommierte Pritzker-Preis geht heuer an den chinesischen Architekten Wang Shu, der sich vor allem einen Namen gemacht hat als Erbauer von Museen, Bibliotheken und anderen öffentlichen Gebäuden, die in Chinas Kultur und Tradition wurzeln. Laut Jury verfügen die Gebäude des Architekten über "die einzigartige Fähigkeit die Vergangenheit zu evozieren, ohne direkte Anspielungen an die Geschichte zu machen".
Delogierung mal anders: Architekt Édouard François stapelte für den Bauträger Paris Habitat verschiedene Wohnhäuser zu einer urbanen Collage
Karlsruhe: Juristisches "Neuland" zu Urheberrecht bei Fotos
Die Bewegungsstudie von 1925 ist Rudolf Koppitz' wohl bekanntestes Foto. Faktisch ist sein Œuvre umfangreicher, wie eine Ausstellung in Brünn und der Kunstmarkt belegen
Eine Ausstellung im Palazzo Strozzi beschäftigt sich umfassend mit dem Ursprung der Renaissance. "Die Ausbreitung der Schönheit" lässt sich dort konzentrierter und ruhiger nachvollziehen als im umgebenden Florenz
Helmut Draxler beschäftigte sich am Beispiel der Generali Foundation mit dem Prinzip Sammeln
Die Berliner Künstler Janina Janke und Maurice de Martin beforschten die UN-Sitze in Wien, Nairobi und New York City als "unbekannte Räume"
Ars-Electronica-Jury hatte aus über 4.000 Einreichungen zu wählen - Preisverleihung am 6. September
René Block tauchte ab in die Tiefen des Depots von Sammler-Ehepaar Agnes und Karlheinz Essl und fühlte eine Ohnmacht. Aus etwas ihm vertraut Unvertrautem - der österreichischen Avantgarde der 1960er-Jahre - wurde die Schau "Eine kleine Machtmusik"
Ernst Logar hinterfragt in Graz "Orte der Unruhe", wo NS-Opfern gedacht wird
Studienjahr 2013/2014: Internationale Jury kürte je vier Projekte aus den Bereichen Architektur und bildende Kunst sowie jeweils zwei Ersatzprojekte
Jakob Lena Knebls Mahnmal "Schwule Sau" am Morzinplatz in Wien erinnert an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Homosexuellen, Lesben und Transgender-Personen
Kreditvergaben an Kunststiftung zu gering besichert: Anklage gegen acht Personen
Der öffentliche Raum und die Erinnerung sind Kernthemen in Marko Lulics künstlerischer Arbeit: In der Ausstellung "Psychogeography" folgt er sehr persönlichen Wegen durch Wien
Große Bandbreite, Vielschichtigkeit und Komplexität der bildhauerischen und fotografischen Arbeit des Künstlers wird gewürdigt
Geometrische Kompositionen, die sich nur auf den ersten Blick ähneln: Bilder von Ingo Nussbaumer und Florentina Pakosta
Aufnahme in Liste der "World's 50 Greatest Galleries"
Künstler Martin Walde gestaltet den Kunstraum Dornbirn: Die Ausstellung "Von Moment zu Moment" lädt Betrachter zur Kommunikation ein
Inhalte können geteilt und nach Hause geschickt werden
Sabine Marte stellt die Welt auf den Kopf: In der Galerie allerArt in Bludenz sind derzeit ihre Videoarbeiten zu sehen
Eröffnung Mitte September
Bis 20. Juli ist in der Leica Galerie Wien eine Auswahl an Porträts und Reportagefotografien der aus Graz stammenden Magnum-Fotografin zu sehen
Vergeben werden auch je ein Atelier in Indonesien und im Prater
Macht, Liebe, Erotik: Galerist Hilger zeigt Christian Ludwig Attersee in der BrotKunsthalle
Kritik am "hohen Anteil von Besuchern aus sozioökonomisch wohlhabenden Gruppen" - Künstler Petro Wodkins kettete sich an Absperrungen
Hybride aus Skulptur und Malerei, aufgeladen mit Referenzen zu Kunstgeschichte und Alltagskultur, kennzeichnen das Oeuvre von Rachel Harrison, das die Nähe zum Readymade nicht verhehlen kann
Nicht unbedingt, es gibt in China auch traditionelle Bauten, die so aussehen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tulou
denn eine verbreiterung der potentiellen bauherrschaft würde viel sicherheit ermöglichen, statt dessen wird weiterhin starruhm und ein gesellschaftsbild propagiert, daß elitär und deshalb nicht breit und flach, sondern spitz, damit potentiell gewalttätig und ungerecht ist.
wird auch ein ende finden!
..leiden unter einem Fehlen von Argumenten und Argumenten.
Sie verwechseln Bauherr mit Architekt (und wenn sie's nicht verwechseln, schreiben Sie konfus). Sie sprechen von "Sicherheit" in einem unklarem Kontext. Sie stellen vage formulierte Thesen auf, ohne jegliche Begrifflichkeit erklärt zu haben. "Flache, spitze Gesellschaftsbilder sind potentiell gewalttätig und ungerecht" - was heißt soetwas denn bitte?
Der Leser kann nicht in Ihren Kopf, und schon gar nicht in Ihren Bauch hineinschauen, vielleicht bedenken Sie das beim Verfassen eines nächsten Kommentars.
Und was soll bitte heißen, dass "all das", was Sie faseln, kein Wunder ist, bei "der Herkunft"?
eine gesellschaft, die nur manche reiche menschen hervorbringt, und einen riesigen rest, der sich keinen architekten leisten kann, um seine wohnträume zu realisieren, ist dem untergang geweiht.
denn dann wird der wettbewerb unter den architekten so hart, daß die honorare ins bodenlose sinken!
also sind architekten dumm, wenn sie diese elitäre gesellschaftsform weiterhin unterstützen!
Das wäre dann richtig, wenn in China nichts als eine Handvoll Villen gebaut würde, und sonst nichts. Vielmehr werden in China aber Wohnungen en masse gebaut, geplant sind 36 Millionen Wohnungen bis 2015, geplant durch Architekten, von denen es reichlich gibt, und zwar explizit nicht für die Elite. Und wer einwendet: "Das sind aber alles Hochhausghettos!" soll sich alternativ fragen, ob er lieber ein China mit 1,3 Milliarden Einfamilienhäusern haben will.
Ohne zu wissen, wie chinesische Architekten ausgesucht und bezahlt werden, finde ich Ihre Theorie der "untergehenden Gesellschaft, wenn sich nicht jeder seinen eigenen Architekten leisten kann", immer noch sehr seltsam.
Auch das Argument ("den dann wird der Wettbewerb unter Architekten..") steht für mich in keinem Zusammenhang mit der Restbevölkerung. Klar wär's für die Architekten nicht lustig, wenn es harten Wettbewerb gäbe.
Ich sehe solche Architektur als Zeichen des Aufschwungs und Fortschritts eines Landes. Dass dieser in China auf dem Rücken seiner Gesellschaft passiert, ist eine andere Geschichte und hat zweifellos andere Ursachen als die Architektur.. so viel dürfte klar sein.
Ähm, dank der wundervollen Technik der Fotografie ist es uns inzwischen möglich uns anhand originalgetreuer Abbildungen ein Bild von einem entfernten Objekt zu machen. Warum also sollte ich es mir im Original ansehen, wenn ich auch so feststellen kann, dass es von Außen mehr wie ein Bunker aussieht? Sie kritisieren ja alle anderen hier auch nicht, die ihre Eindrücke ja auch nur aus den Bildern gewinnen.
Es ist schon etwas anderes, vor so einem Werk zu stehen, als es nur zu sehen. Die Wirkung ist unvergleichlich mit der Wirkung, die eine Fotografie haben kann. Das dürfte klar sein.
Allerdings ist genauso klar, dass man das bloße Aussehen aufgrund einer Fotografie als hässlich empfinden kann.
In diesem Sinne: bleib ich auch lieber zu Hause und wundere mich, warum das Ding so hässlich ist;)..
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