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Washington - Eine aktuelle Studie kommt zu dem Schluss, dass für kalte und schneereiche Winter auf der Nordhalbkugel der Erde in den vergangenen Jahren das Abschmelzen der arktischen Eismassen infolge der Klimaerwärmung mitverantwortlich ist. Nach Ansicht der US-Forscher vom Technologischen Institut in Atlanta, Georgia, und Wissenschafter vom Institut für Atmosphären-Physik in Peking gebe es über dem Atlantik mehr dauerhafte Hochdruckgebiete, die das Einströmen wärmerer Luft nach Norden verhinderten. Stattdessen bringe kalte und feuchte Luft vom Nordpol der Nordhalbkugel große Schneemassen.
Um 30 Prozent kleinere Eisfläche
Das Phänomen ist der Studie zufolge seit dem Jahr 2007 zu beobachten und betrifft neben Europa unter anderem auch die USA und China. In den vergangenen beiden Wintern seien auf der Nordhalbkugel die zweit- und drittgrößten Mengen an Schnee seit Beginn der satellitengestützten Wetteraufzeichnungen im Jahr 1979 registriert worden. Insgesamt sei die mit Eis bedeckte Fläche des Arktischen Ozeans in den vergangenen drei Jahrzehnten um etwa eine Million Quadratkilometer geschrumpft, so die Forscher. Dies entspreche einer flächenmäßigen Abnahme von knapp 30 Prozent. (APA, red)
Abstract
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"For the first time ever decarbonisation is an explicit goal of the next EU budget. And it shows: the European Commission wants to devote fully 20% of the €1 trillion budget, which runs from 2014 to 2020, to climate-related actions."
http://www.europeanenergyreview.eu/site/pagi... hp?id=3548
Da kann man nur mehr hoffen, dass die nationalen REgierungen die Notbremse ziehen.
die sind sich ziemlich einig, aber die haben ja keine ahnung von arktis, tundra und .... mit der hälfte der landmasse der nörd. hemisphäre.
die haben auch keine u-boote, eisbrecher und satelliten.
die glauben ja auch nicht das ölmärchen von den verdörrten palmen ..... unmöglich, dass die was wissen.
die pfeiffen aber auch auf den statistischen mist:
die beobachten die natur (sonne, ozeane)
die messen richtig in der riesigen biosphäre
das wars.
kälter wirds wohl erstmal. nicht nur im winter.
wer recht hat, sagt der hausverstand.
klimawandel ja, co2 ist wurscht. mir und dem klima.
haben wir ganz andere sorgen, als das co2 ...
dann steigt soviel methan auf, dass die ganz sibirien anzünden können mit einem häusltschick.
heute können sie schon methanblasen aufsteigen sehen. ob wir dann sibirien zubetonieren sollten?
Ist Ihnen eigentlich jemals die Iro nie in der Argumentation der "Leugner" und der "Klimawandel-Wahabiten" aufgefallen?
Skeptiker behaupten "Klima habe sich und werde sich immer ändern, das sei ein natürlicher Vorgang, dem man sich anpassen müsse".
Klimawandel-Taliban jedoch wollen "ein statisches Klima eingefroren auf den jetzigen Stand, also eine Art Momentaufnahme von Klima (wie in Disney World) und alles andere wird als nicht zu überlebende Katastrophe dargestellt".
Genau jene, die andere als "Klimawandelleugner" bezeichnen, wollen ein Klima, das sich nicht wandelt. Absurd.
dass computersimulationsrechnungen die gemessenen und korrigierten temperaturdatenreihen mit einer treibhausgaserhöhung erklären könnten...
so recht und schlecht...
was aber real nichts damit zu tun hat, was es wirklich war...
es ist eben EINE theorie. im moment ist es die einzige an die man glauben darf, ohne als ketzer gebrandmarkt zu werden...
wenn man selbst die ursache einer verändung ist, so ist selbstverständlich vernünftig-rational abzuschätzen, was die folgen für einen selbst sind. und das hat umso gründlicher zu geschehen, wenn man selbst gar nicht der haupt-betroffene ist, sondern vorwiegend die nächsten generationen. pseudo-stoisches gelabere, dass man sich an die folgen der eigenen dummheiten anzupassen habe, das ist doch sowas von daneben.
Wenn man das nämlich nachrechnet, ergibt sich bei vollständiger Einhaltung des Kiotoprotokolles eine Temperaturreduktion im unteren 2-stelligen Hunderstelgradbereich, auf gut deutsch: kein messbarer Effekt.
Dafür sind die damit einhergehenden Kosten wahrlich astronomisch.
waren eigentlich der standard in unseren breiten.
ich zweifle sehr an der seriosität von wissenschaftlichen studien die uns anhand von (im verhältnis zum alter der erde) nicht mal wahrnehmbaren zeiträumen klimaszenarien vorbeten.
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