Vorwürfe der Hamas an USA

13. Juni 2003, 11:03
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Washington solle nicht "Öl ins Feuer gießen"

Jerusalem/Gaza - Die radikale Palästinenserorganisation Hamas hat den USA vorgeworfen, den von ihr als "Verbrecher" bezeichneten israelischen Ministerpräsidenten Sharon "zum Krieg gegen das palästinensische Volk zu ermutigen". Die jüngsten Erklärungen der US-Führung dienten lediglich dem Zweck, "neuerliche zionistische Angriffe zu fördern und Öl ins Feuer zu gießen", sagte einer der politischen Hamas-Führer, Ismail Abu Shanab, am Freitag. Das Weiße Haus hatte Hamas am Donnerstag für den jüngsten Ausbruch der Gewalt verantwortlich gemacht. US-Präsidentensprecher Ari Fleischer sagte: "Die Terroristen sind die Hamas" und fügte hinzu: "Sie sind laut dem Urteil des Präsidenten die Feinde des Friedens." (APA/AFP)
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