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vergrößern 1071x714GNOME Boxes findet nun per Tracker automatisch ISOs auf der Platte, bis zur fertigen Version von GNOME 3.4 sollen hier auch noch passende Icons dargestellt werden.
Der sechsmonatige Entwicklungszyklus des Linux-Desktops GNOME neigt sich einmal mehr seinem Ende zu: Mit der Freigabe einer ersten Beta von GNOME 3.4 gibt man dabei bereits eine recht vollständig Vorschau auf die mit Fedora 17 und Co. kommenden Verbesserungen.
Neues
Seit der letzten Testversion sind diverser kleinere Verbesserungen in die Softwareauswahl eingeflossen: So integriert sich GNOME Documents nun mit der Suchfunktion der Shell, hier werden jetzt also sowohl on- als auch offline abgelagerte Dokument aufgespürt. Das in der letzten Release noch experimentelle, neue Interface für Video- und Audioanrufe beim Empathy wurde weiter überarbeitet und zum Default gemacht.
Boxes
Die mit GNOME 3.4 ihr Debüt gebende Lösung für den Remote-Desktop und Virtualisierungseinsatz, Boxes, nutzt nun die Desktopsuche Tracker, um ISO-Dateien automatisch auf der Platte aufzuspüren. In Folge werden diese beim Einrichten einer neuen virtuellen Maschine automatisch zur Nutzung dargeboten.
Consolekit, ade
Weniger sichtbar - aber nicht minder wichtig - ist eine Änderung "unter der Haube": Zahlreiche GNOME-Komponenten wurden angepasst, um statt dem bisher eingesetzten Consolekit direkt das neue systemd zum Session-Tracking verwenden zu können. Dieser Wechsel bleibt aber zumindest vorerst optional, immerhin setzen noch nicht alle GNOME-basierten Distributionen auf systemd.
Freezes
Mit der Freigabe von GNOME 3.3.90 geht auch die Aktivierung diverser "Freezes" einher, so sind nun "Feature" und "UI Freeze" in Kraft. Entsprechende Änderungen dürfen in Folge also nur mehr mit expliziter Zustimmung des Release Teams von GNOME vorgenommen werden. In den kommenden Wochen will man sich nun vor allem der Fehlerbereinigung widmen, die fertige Ausgabe von GNOME 3.4 soll dann am 28. März veröffentlicht werden. (apo, derStandard.at, 27.02.12)
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Hui, Linux-Nutzer sind also keine normalen Menschen? Ganz nebenbei: wer entscheidet denn, wer/was "normal" ist? Du?
Und natürlich darf das Vorurteil der pickligen, stinkenden, Linux-Nerd-Außenseiter, deren einziger "Kontakt" mit dem weiblichen Geschlecht nur über Pornoseiten stattfindet, nicht fehlen, wenn man selbst eh keine Argumente hat.
Ich denke, das zeigt zu einzig und allein DEINE nicht vorhandene Sozialkompetenz.
Ich habe nur versucht zu erklären, warum AngelusNoctis mit seiner Aussage, dass Linux-User ein anderes Surf-Verhalten haben, recht haben könnte.
Argumente brauche ich keine, denn dass Linux, obwohl es gratis ist, von fast niemandem benutzt wird, ist eine Tatsache.
Und dass die Linux-User die kenne so sind wie beschrieben, dafür kann ich doch nichts!?!
"denn dass Linux, obwohl es gratis ist, von fast niemandem benutzt wird, ist eine Tatsache."
Bezogen auf die Prozentwerte mag das stimmen, aber die 1,41% (http://www.website-marketing.ch/13385-ubu... linux-um/) stellen dennoch mehrere Millionen User dar. (angeblich sogar über 50 Mil.: http://linuxcounter.net/).
Also dass es in der gesamten Diskussion um Linux am Desktop geht, wurde ja wohl schon ausführlich erörtert.
Muss man das wirklich jedesmal dazuschreiben??
Gegen Linux auf Servern oder sonst wo hat ja niemand etwas. Dort ist es brauchbar und wird erfolgreich eingesetzt. Auf meinem Router läuft glaube ich auch ein Linux.
Nur auf dem Desktop ist Linux total zum Vergessen.
Wo hat er was von Gnome 3 geschrieben?
Wahrscheinlich meint er Linux. Das gibt es seit 21 Jahren, und hat am Desktop 1.4% Marktanteil.
Somit gibt es keinen Grund zu stänkern.
Gnome hat natürlich noch viel weniger Marktanteil, ich schätze 0.6-0.8%. Kaum zu glauben, dass in eine solch aussichtslose Sache noch jemand Arbeitszeit investiert.
Ja, erst denken und dann posten.
Im Artikel gehts um Gnome, wenn sie und der werte Trollkollege von etwas gänzlich anderem reden, ist das ihre Sache.
Schön übrigens, das sie "am Desktop" dazugesagt haben, in anderen Bereichen ists ja bekanntlich über 50%.
Porsche hat auch einen verschwindend geringen Marktanteil am Traktormarkt...
KDE SC ist der Name für eine bestimmte Menge von Produkten, nämlich die, die üblicherweise zusammen veröffentlicht werden.
Das mag bei GNOME unter dem Namen GNOME laufen, obwohl ich mir relativ sicher bin, dass GNOME schon viel früher auf eine gleichzeitige Veröffentlichung von drei Produkten umgestellt hat (Plattform, Applikation, Desktop).
Derzeit wird die Desktopumgebung soweit ich weiß GNOME Shell genannt.
In jedem Fall ist die Desktopumgebung immer nur ein Produkt von vielen des Herstellers GNOME.
Man könnte schreiben: "Gnome hat eine Linux (Unix) Desktopumgebung...", also eine n´Indikation für Teilmenge.
"Gnome ist..." vernachlässigt, dass der Hersteller duzende andere Produkte hat.
Nun ja ich meine wir beide reiten auf ein und dem selben i-Tüpfelchen herum.
Sie definieren offenbar jede Anwendung, Bibliothek, etc. als ein Produkt. In meinen Augen ist dieses gesamte Paket das Produkt.
Wie es auch der Autor hier beschreibt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gnome
Jein.
Ursprünlich war das schon richtig, d.h. sowohl GNOME als auch KDE waren eine Desktopumgebung und dazugehörige Programme.
Das hat sich aber mit der Zeit geändert. Selbst wenn man die Desktopumgebung, die mitgelieferten Programme und Bliblotheken grob als ein Produkt ansieht, dann gibt es trotzdem noch weitere Produkte des selben Herstellers, die nicht in dieser Menge enthalten sind.
Man schreibt ja auch nicht "Microsoft ist ein Betriebsystem für PCs", das entsprechende Produkt heißt Microsoft Windows und der Hersteller hat auch noch andere, z.B. Microsoft Office.
Aber auch hier gilt, wenn man "ist" durch "hat" ersetzt, wird es wieder korrekt.
Warum sollt es überhaupt mehr als 1 Variante von einem Produkt geben - das Umsatzstärkste gewinnt und alle anderen sollen weg vom Markt. Keiner braucht unterschiedliche Automarken - haben doch alle vier Räder. Und was hat denn Maybach für einen Marktanteil? Nehm nicht an, dass die 1% überhaupt erreichen. Somit: Unnötig, schad um den Aufwand, weg damit.
Deswegen wird die Produktion der Maybachs ja auch eingestellt.
www.autorevue.at/aktuell/m... -ende.html
Ich weißt, du trollst nur, deshalb ist es eigentlich sinnlos dir zu antworten.
Aber sinnvoll diskutieren kann man nur über Dinge, die halbwegs objektiv sind: ob z.B. die Implementierung von x unter Linux besser ist als unter Windows, ob der Unternehmenseinsatz von Linux an AutoCAD scheitert, etc.
Nicht diskutieren kann man hingegen über deine Gemütszustände...
Das hat nichts mit pro/kontra Linux zu tun. Ich denke ich hab nach 9 Jahren Linux sowieso wesentlich mehr Ahnung davon als du, wo Linux überall suckt.
gibt es ja auch gar nicht. Es gibt Gamer-PCs, Büro-Arbeitsplätze, Forschungs-Arbeitsplätze, Rechner für Softwareentwickler, ... Für Sims und Facebook wäre Linux sicher Overkill und für Büroarbeit ist es auch wurscht, was für ein OS man hat. Aber in der Forschung und für Entwickler ist Linux spitze.
"it appears Google is planning to bring its Android mobile operating system onto the desktop."
http://www.pcworld.com/businessc... r_you.html
Android-x86 Project - Run Android on Your PC
http://www.android-x86.org/
Jahrelang haben die Schoitl bei MS geglaubt, sie können einfach Windows 1:1 auf PDAs und Smartphones kopieren, und es war Müll.
Genauso blödsinnig ist es zu glauben, man könnte ein UI-Konzept für Smartphones und Tablets auf PC-Rechner mit 24"-Bildschirmen, Maus und Tastatur übernehmen.
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