Erste Beta für GNOME 3.4 ist da

Andreas Proschofsky, 27. Februar 2012, 12:56
  • GNOME Boxes findet nun per Tracker automatisch ISOs auf der Platte, bis zur fertigen Version von GNOME 3.4 sollen hier auch noch passende Icons dargestellt werden.
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    screenshot: andreas proschofsky

    GNOME Boxes findet nun per Tracker automatisch ISOs auf der Platte, bis zur fertigen Version von GNOME 3.4 sollen hier auch noch passende Icons dargestellt werden.

Systemd statt Consolekit, GNOME Documents in der Shell, Verbesserungen an Boxes und Empathy

Der sechsmonatige Entwicklungszyklus des Linux-Desktops GNOME neigt sich einmal mehr seinem Ende zu: Mit der Freigabe einer ersten Beta von GNOME 3.4 gibt man dabei bereits eine recht vollständig Vorschau auf die mit Fedora 17 und Co. kommenden Verbesserungen.

Neues

Seit der letzten Testversion sind diverser kleinere Verbesserungen in die Softwareauswahl eingeflossen: So integriert sich GNOME Documents nun mit der Suchfunktion der Shell, hier werden jetzt also sowohl on- als auch offline abgelagerte Dokument aufgespürt. Das in der letzten Release noch experimentelle, neue Interface für Video- und Audioanrufe beim Empathy wurde weiter überarbeitet und zum Default gemacht.

Boxes

Die mit GNOME 3.4 ihr Debüt gebende Lösung für den Remote-Desktop und Virtualisierungseinsatz, Boxes, nutzt nun die Desktopsuche Tracker, um ISO-Dateien automatisch auf der Platte aufzuspüren. In Folge werden diese beim Einrichten einer neuen virtuellen Maschine automatisch zur Nutzung dargeboten.

Consolekit, ade

Weniger sichtbar - aber nicht minder wichtig - ist eine Änderung "unter der Haube": Zahlreiche GNOME-Komponenten wurden angepasst, um statt dem bisher eingesetzten Consolekit direkt das neue systemd zum Session-Tracking verwenden zu können. Dieser Wechsel bleibt aber zumindest vorerst optional, immerhin setzen noch nicht alle GNOME-basierten Distributionen auf systemd.

Freezes

Mit der Freigabe von GNOME 3.3.90 geht auch die Aktivierung diverser "Freezes" einher, so sind nun "Feature" und "UI Freeze" in Kraft. Entsprechende Änderungen dürfen in Folge also nur mehr mit expliziter Zustimmung des Release Teams von GNOME vorgenommen werden. In den kommenden Wochen will man sich nun vor allem der Fehlerbereinigung widmen, die fertige Ausgabe von GNOME 3.4 soll dann am 28. März veröffentlicht werden. (apo, derStandard.at, 27.02.12)

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Hui, Linux-Nutzer sind also keine normalen Menschen? Ganz nebenbei: wer entscheidet denn, wer/was "normal" ist? Du?

Und natürlich darf das Vorurteil der pickligen, stinkenden, Linux-Nerd-Außenseiter, deren einziger "Kontakt" mit dem weiblichen Geschlecht nur über Pornoseiten stattfindet, nicht fehlen, wenn man selbst eh keine Argumente hat.

Ich denke, das zeigt zu einzig und allein DEINE nicht vorhandene Sozialkompetenz.

Ich habe nur versucht zu erklären, warum AngelusNoctis mit seiner Aussage, dass Linux-User ein anderes Surf-Verhalten haben, recht haben könnte.

Argumente brauche ich keine, denn dass Linux, obwohl es gratis ist, von fast niemandem benutzt wird, ist eine Tatsache.

Und dass die Linux-User die kenne so sind wie beschrieben, dafür kann ich doch nichts!?!

"denn dass Linux, obwohl es gratis ist, von fast niemandem benutzt wird, ist eine Tatsache."

Bezogen auf die Prozentwerte mag das stimmen, aber die 1,41% (http://www.website-marketing.ch/13385-ubu... linux-um/) stellen dennoch mehrere Millionen User dar. (angeblich sogar über 50 Mil.: http://linuxcounter.net/).

Argumente brauche ich keine, denn dass Linux.....

Da braucht man wirklich keine Argumente mehr, das ist selbsterklärend

Naja..

die Aussage stimmt auch nicht...

Linux wird sehr viel benutzt, nur nicht auf dem Desktop :-P

Also dass es in der gesamten Diskussion um Linux am Desktop geht, wurde ja wohl schon ausführlich erörtert.
Muss man das wirklich jedesmal dazuschreiben??

Gegen Linux auf Servern oder sonst wo hat ja niemand etwas. Dort ist es brauchbar und wird erfolgreich eingesetzt. Auf meinem Router läuft glaube ich auch ein Linux.
Nur auf dem Desktop ist Linux total zum Vergessen.

Nein...

wollte nur wieder hören das Linux und sonst wo erfolgreich ist :-P

wen interessiert der marktanteil?

1.0 von gnome erschien 99

wow, Gnome 3 gibts seit 20 Jahren und hat 1,5% Marktanteil?
Wieder was gelernt....

Erst denken, dann posten.

Wo hat er was von Gnome 3 geschrieben?

Wahrscheinlich meint er Linux. Das gibt es seit 21 Jahren, und hat am Desktop 1.4% Marktanteil.

Somit gibt es keinen Grund zu stänkern.

Gnome hat natürlich noch viel weniger Marktanteil, ich schätze 0.6-0.8%. Kaum zu glauben, dass in eine solch aussichtslose Sache noch jemand Arbeitszeit investiert.

Ja, erst denken und dann posten.

Im Artikel gehts um Gnome, wenn sie und der werte Trollkollege von etwas gänzlich anderem reden, ist das ihre Sache.

Schön übrigens, das sie "am Desktop" dazugesagt haben, in anderen Bereichen ists ja bekanntlich über 50%.

Porsche hat auch einen verschwindend geringen Marktanteil am Traktormarkt...

Gnome ist eine Linux (Unix) Desktopumgebung und hat etwa vermutlich etwa 50% Marktanteil (wenn man Unity nicht extra rechnet).

Der Rest ist KDE, xfce, LXDE, usw.

"Gnome ist eine Linux (Unix) Desktopumgebung"

Nicht ganz.
GNOME ist ein FOSS Projekt, dass unter anderem eine Desktopumgebung für Linux/Unix System in ihrem Produktportfolio hat.

Bei GNOME wird aber nicht wie bei KDE zwischen Produkt und Projekt bzw. Entwicklergemeinschaft unterschieden.

Bei KDE ist die KDE SC das (ein) Produkt von KDE.
Bei GNOME ist GNOME das (ein) Produkt von GNOME.

KDE SC ist der Name für eine bestimmte Menge von Produkten, nämlich die, die üblicherweise zusammen veröffentlicht werden.

Das mag bei GNOME unter dem Namen GNOME laufen, obwohl ich mir relativ sicher bin, dass GNOME schon viel früher auf eine gleichzeitige Veröffentlichung von drei Produkten umgestellt hat (Plattform, Applikation, Desktop).

Derzeit wird die Desktopumgebung soweit ich weiß GNOME Shell genannt.

In jedem Fall ist die Desktopumgebung immer nur ein Produkt von vielen des Herstellers GNOME.

Man könnte schreiben: "Gnome hat eine Linux (Unix) Desktopumgebung...", also eine n´Indikation für Teilmenge.
"Gnome ist..." vernachlässigt, dass der Hersteller duzende andere Produkte hat.

Nun ja ich meine wir beide reiten auf ein und dem selben i-Tüpfelchen herum.

Sie definieren offenbar jede Anwendung, Bibliothek, etc. als ein Produkt. In meinen Augen ist dieses gesamte Paket das Produkt.

Wie es auch der Autor hier beschreibt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gnome

Jein.

Ursprünlich war das schon richtig, d.h. sowohl GNOME als auch KDE waren eine Desktopumgebung und dazugehörige Programme.

Das hat sich aber mit der Zeit geändert. Selbst wenn man die Desktopumgebung, die mitgelieferten Programme und Bliblotheken grob als ein Produkt ansieht, dann gibt es trotzdem noch weitere Produkte des selben Herstellers, die nicht in dieser Menge enthalten sind.

Man schreibt ja auch nicht "Microsoft ist ein Betriebsystem für PCs", das entsprechende Produkt heißt Microsoft Windows und der Hersteller hat auch noch andere, z.B. Microsoft Office.

Aber auch hier gilt, wenn man "ist" durch "hat" ersetzt, wird es wieder korrekt.

Stimmt.

Warum sollt es überhaupt mehr als 1 Variante von einem Produkt geben - das Umsatzstärkste gewinnt und alle anderen sollen weg vom Markt. Keiner braucht unterschiedliche Automarken - haben doch alle vier Räder. Und was hat denn Maybach für einen Marktanteil? Nehm nicht an, dass die 1% überhaupt erreichen. Somit: Unnötig, schad um den Aufwand, weg damit.

So ist es.

Deswegen wird die Produktion der Maybachs ja auch eingestellt.
www.autorevue.at/aktuell/m... -ende.html

Es ist ja echt rührend von dir, dass du dir Sorgen machst, andere würden ihre Zeit nicht *deinen* Präferenzen entsprechend einsetzen... es interessiert bloß niemanden.

Wenn dich andere Meinungen nicht interessieren,

dann bist du in einem öffentlichen Diskussionsforum leider falsch.

Dann wäre es besser du gründest eine Linux-Fanboy-Seite wo jeder nur schreiben darf wie super Linux ist.

Ich weißt, du trollst nur, deshalb ist es eigentlich sinnlos dir zu antworten.

Aber sinnvoll diskutieren kann man nur über Dinge, die halbwegs objektiv sind: ob z.B. die Implementierung von x unter Linux besser ist als unter Windows, ob der Unternehmenseinsatz von Linux an AutoCAD scheitert, etc.

Nicht diskutieren kann man hingegen über deine Gemütszustände...

Das hat nichts mit pro/kontra Linux zu tun. Ich denke ich hab nach 9 Jahren Linux sowieso wesentlich mehr Ahnung davon als du, wo Linux überall suckt.

Aha.

*facepalm*

Die Zukunft des Linux-Desktop ...

... heißt nicht Gnome oder KDE sondern Android. Was auf Smart Phones und Tablets funktioniert, das funktioniert auf PCs und Laptops auch. Wenn Google will, dauert es nicht mehr lange.

Falsch.

Denn der Linux-Desktop hat überhaupt keine Zukunft.

DEN Desktopmarkt

gibt es ja auch gar nicht. Es gibt Gamer-PCs, Büro-Arbeitsplätze, Forschungs-Arbeitsplätze, Rechner für Softwareentwickler, ... Für Sims und Facebook wäre Linux sicher Overkill und für Büroarbeit ist es auch wurscht, was für ein OS man hat. Aber in der Forschung und für Entwickler ist Linux spitze.

Ein paar Links für Interessierte:

"it appears Google is planning to bring its Android mobile operating system onto the desktop."
http://www.pcworld.com/businessc... r_you.html

Android-x86 Project - Run Android on Your PC
http://www.android-x86.org/

Schwachsinn²

Jahrelang haben die Schoitl bei MS geglaubt, sie können einfach Windows 1:1 auf PDAs und Smartphones kopieren, und es war Müll.
Genauso blödsinnig ist es zu glauben, man könnte ein UI-Konzept für Smartphones und Tablets auf PC-Rechner mit 24"-Bildschirmen, Maus und Tastatur übernehmen.

In diesem Sinne schönen Gruß an Windows 8 und die Kacheln!

Genial, freue mich schon.

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