Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Ein Blick auf die Kleider der Stars bei der Oscar-Verleihung
Manchmal steckt hinter einem Mann auch wirklich eine starke Frau - Im Falle von Roberto Cavalli heißt sie Eva Düringer - Stephan Hilpold hat sie getroffen
Die meisten Fahrradhelme sind die Erfindung von Leuten, deren Sinn für Ästhetik erst an zweiter Stelle kommt - Warum es (noch) keine hübschen Fahrradhelme gibt
Verena Weiss hilft Kundinnen passende Farben und Kleidung zu finden - mit Gewinnspiel
So etwas wie eine Originaltracht gibt es nicht: Davon ist Susanne Bisovsky überzeugt. Die österreichische Designerin betreibt mit Trachtenelementen ein gefinkeltes Spiel. Diese Schwerpunktausgabe ist mit Filmstills aus einem Bisovsky-Kurzfilm bebildert
Die Mode hat das Fahrrad als cooles Accessoire vereinnahmt: Couture-Häuser bringen eigene Bikes auf den Markt, Models strampeln sich durch Werbestrecken - Aber auch immer mehr Designer widmen sich eigenen Fahrradkollektionen
Zur Eröffnung der Filmfestspiele mit "Der große Gatsby" schritten die Stars über einen nassen Roten Teppich
Kosmetikhersteller sind dieses Frühjahr unisono auf eine Farbe gekommen: Blau - Vor allem rund um die Augen schillert es von Kobalt- bis Azurblau
Wolle ist wie Wein: Es gibt gute Jahrgänge und schlechte - Was das für Stoffproduzenten bedeutet, erklärt Paolo Zegna
Dirndl und Lederhose erlebten in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom. Volkskundlerin Elsbeth Wallnöfer und Schauspieler Miguel Herz-Kestranek über die Geschichtsvergessenheit des Phänomens
Für Körperbehaarung vom Kopf abwärts geht der Trend ganz klar in Richtung Tabula rasa. Das war nicht immer so
Die beste Wolle kommt aus Australien - Statt auf Quantität wird auf das Verfeinern der Merinofaser gesetzt - Stephan Hilpold hat sich umgesehen
Im Reich der schlanken Körper und glitzernden Roben herrscht Lachverbot: Die Models auf den Laufstegen lassen die Mundwinkel hängen
Wer schwitzt, soll es geruchlos machen. Dafür wurden Deodorants erfunden. Wer, wie, wann und warum? Ein olfaktorischer Überblick aus der Gerücheküche
Die Stars feierten beim diesjährigen Met-Ball nietenbesetzt die Eröffnung der Ausstellung "Punk: Chaos to Couture"
Ein Anzug von Brioni ist der Rolls-Royce der Männermode - Zur Eröffnung der ersten Boutique in Österreich sprach Bianca Lang mit dem Designer der Marke
Rund 100 DesignerInnen präsentierten beim elften Modepalast ihre Produkte
Was sagt das Fußkleid über seinen Träger aus? Kuratorin und Kunsthistorikerin Eva Marko im Interview über Schuhe als Zeichen der Macht
Ob im "Tatort" oder bei "Inglourious Basterds": Ohne Stuntmen wie Tom Hanslmaier ginge es auf dem Bildschirm gemächlicher zu - Fürs Rondo schlüpfte er in die neue Männermode
Richtiges Rasieren ist eine Kunst, die man lernen kann - Aber um das zu verstehen, müssten viele Männer erst einmal erkennen, dass Rasieren eine Kunst ist
Die Königin strahlte in leuchtendem Blau, die adeligen Gäste erschienen fast durchgängig in hellen Farben
Die Gebrüder Stitch haben mit ihren in Wien gefertigten Maßjeans für Aufsehen in der Szene gesorgt - In ihrem "Hosenlabor" arbeiten sie aber auch nach sehr hohen Standards der Nachhaltigkeit
Junge und Frauen greifen deutlich häufiger zum Deo als Männer und Ältere
In der Neuinszenierung des "Liliom" spielen die beiden ein Freundinnenpaar - Bei uns haben sich die Burgtheater-Schauspielerinnen Mavie Hörbiger und Katharina Lorenz in verschiedene Moderollen geworfen
Bis das erste Parfum des Modeduos Wendy&Jim in Serie ging, hat es etwas gedauert - Das Ergebnis ist dafür umso stimmiger, findet Anne Feldkamp
Von der Messe in Basel hat man sich zurückgezogen, und auch sonst geht die Schmuckmanufaktur Wellendorff einen eigenständigen Weg
vielleicht ist der eindruck entstanden, weil sie sich gerne in streichholzkopf petzners lieblingsposition ablichten lässt.
http://headblitz.com/wp-conten... bler-5.jpg
unabhängig davon frage ich mich manchmal, worüber man mit diesen bikini models so vor und nach dem sex spricht.
bei anderen ex-freundinnen clooneys würde khg schon eher schwach werden
http://www.monstersandcritics.de/downloads... 491685.jpg
http://static2.kleinezeitung.at/system/ga... analis.jpg
Ich habe kein Problem. Ich habe nur angemerkt, das es ein wesentliches Merkmal unserer Gesellschaft ist, Frauen zuallererst nach Ihrem Körper zu beurteilen.
Wohingegen es beim Mann nicht so ist. Sonst würde man Männer genauso aufreizend "verpacken". Hier tritt ein gesellschaftliches Machtgefälle zutage.
Ist diese Beobachtung nicht korrekt?
Deswegen habe ich ja auch von "Kulturgeschichte" gesprochen.
Klar: der Arterhaltung ist es völlig wurscht, ob ein Geschlecht vom anderen systematisch unterdrückt wird. Darum sind Vergewaltigungen im Tierreich ja auch an der Tagesordnung. Oder gewaltsame Verschleppung, Aufessen des Partners nach erfolgter Paarung und aller anderer schöner Dinge mehr.
Ich dachte eben nur, dass man als "zivilisierter" und "kultivierter" Mensch sich schon ein wenig an anderen Idealen orientieren könnte, als an den primitivsten tierischen Trieben.
abgesehen davon, daß das wort "kulturgeschichte" in ihren postings bisher nicht vorkam: warum muß man, wenn man die attraktivität einer frau beurteilt, sie deshalb unterdrücken? oder ist für sie die rein persönliche einschätzung, ob ein anderes individuum als sexuell anziehend gesehen wird, bereits unterdrückung? und ja, sexualität hat mit trieben zu tun. ist einfach so.
Mein Punkt war, dass es einen offensichtlichen (!) Unterschied gibt in den Kriterien, die erfolgreiche Frauen/Männer ausmachen. Bei Frauen ist es es sehr wichtig, Männern durch Äußerlichkeiten zu gefallen. Bei Männern andersherum nicht.
Warum? Weil Männer die Macht in der Gesellschaft haben. So gut wie alle Schlüsselpositionen sind von Männern besetzt. Das Verhalten der Frauen ist Ausdruck dieses Machtgefälles.
Es geht auch gar nicht darum, Triebe abzuschaffen oder zu verteufeln. Aber warum sollte der berufliche Lebenserfolg der einen Hälfte der Menschheit wesentlich davon abhängen, sich der Triebbefriedigung der anderen Hälfte zur Verfügung zu stellen? Erklären Sie mir das doch mal im Zusammenhang mit Ihrem Begriff von "Zivilisation".
ich hab mir nur die postings angeschaut, die sie an mich gerichtet hatten. da kam kulturgeschichte nicht vor.
bei männern sind äußerlichkeiten unwichtiger (aber nicht ganz unwichtig) als bei frauen. stimmt anscheinend. warum? fragen sie doch die frauen. aber warum muß das mit macht und unterdrückung zu tun haben? warum fällt es ihnen so schwer, zu akzeptieren, daß frauen einfach andere dinge attraktiv finden als männer? und daß sexualität wenig mit logik, political correctness oder politik zu tun hat.
Frauen haben genauso gerne lieber einen gut aussehenden Mann. Aber dieses Selektionskriterium schlägt sich weniger in unserer Kultur nieder, weil die Männer diejenigen sind, die auswählen.
Ich rede auch in keinster Weise von Sexualität, sondern vom allgemeinen beruflichen Erfolg. Das Sie das bei Frauen natürlich sofort mit Sex in Verbindung bringen ist nur ein weiteres Indiz für den Zustand unserer Gesellschaft. Warum antworten Sie nicht auf meine Frage, inwieweit Sie es für zivilisiert halten, dass die eine Hälfte der Menschheit der anderen die Triebe befriedigen muss, um beruflichen Erfolg zu haben?
Dass man sich einen Sexualpartner suchen kann und soll, das steht auf einem ganz anderen Blatt!
völliger unsinn. entweder, sie sind sehr jung oder sehr naiv. oder beides.
unsere unterhaltung dreht sich um partnerwahl und sexualität, nicht um beruflichen erfolg. im übrigen ist so gut wie alles zwischen männern und frauen mit sexualität verbunden. das war immer schon so und wird immer so sein, ist kein zeichen für irgendeinen zustand der gesellschaft.
auf ihre frage antworte ich nicht, weil sie bescheuert ist.
Und um Partnerwahl ging es mir eben nicht, wie ich hiermit zum 3. Mal verdeutliche.
Ich bin weder jung noch sonderlich naiv, wie ich meine. Im Gegensatz zu Ihnen will ich meinen Standpunkt auch belegen. Z.B. in der "Midlife crisis" ersetzen viele wohlsituierte Männer Ihre Frauen durch jüngere. Ein vom Mann initiierter Austausch. Traditionell dürfen Frauen Männer nicht einmal um deren Hand anhalten! Wer wählt also aus?
Es gibt auch keinen Grund ausfällig zu werden. Anscheinend wollen Sie keinen Unterschied machen zwischen menschlicher Kultur und dem Triebleben in der Tierwelt. Gut - das ist ein Standpunkt. Aber formulieren Sie ihn doch bitte wenigstens und verstecken sich nicht hinter dem angeblichen Verhaltensprimat der Sexualität.
ich habe keine ahnung, woher sie diese behauptungen nehmen, aber sie verlangen, ich solle sie entkräften. das ist etwas absurd.
fakt ist, daß heute rund 70% der scheidungen von frauen eingereicht werden. fakt ist, daß das scheidungsrecht frauen extrem bevorteilt. wo sollen also die massen von männern sein, die ihre frauen gegen jüngere austauschen? das können sich die meisten doch gar nicht leisten. denn eine scheidung muß mann sich heute leisten können. finanziell.
daß sie das triebleben negieren, ok. daß sie glauben, sie allein wählen eine frau aus, ok. gehen sie doch in irgendeine bar heute abend und wählen sie sich eine dame aus. kann ja kein problem sein.
Sie lesen echt nicht, was ich schreibe, oder? War ja jetzt schon mehrfach der Fall. Sie lesen, was Sie gerne hätten, dass ich schreibe. Ich antworte jetzt noch hierauf, dann reicht es mir.
"Wohlsituiert" sagt Ihnen was? Und 70% ist eine Zahl, die gar nichts über die Hintergründe aussagt. Einer der wichtigsten Scheidungsgründe für Frauen ist nämlich der, dass die Männer fremdgehen.
Ich negiere das Triebleben überhaupt nicht. Das sage ich jetzt auch schon zum x-ten Mal. Aber Sie lesen es nicht! Nochmal: TRIEBLEBEN IST OK, ES SOLLTE ABER IN EINER ZIVILISIERTEN GESELLSCHAFT WEDER DER EINZIGE NOCH DER HAUPTMODUS SEIN, MIT DEM MAN SICH BEGEGNET.
Wir sind ja keine Bonobos. Ist das jetzt endlich angekommen? Danke und Servus!
nix. null. das ist ein gummibegriff, unter dem man 1.000 verschiedene dinge verstehen kann.
definieren sie das vielleicht mal, herr oberschlau.
mir reichts ebenfalls. sie gehen auf nichts ein, wollen hier nur ihre seltsamen vorurteile und weltbilder ("männer suchen frauen aus") bestätigt haben.
da sind sie an den falschen geraten. und man muß kein bonobo sein, um zu verstehen, daß sexualität zwischen männern und frauen IMMER eine rolle spielt. damit scheinen sie ein problem zu haben, wie die bezeichnung bonobo schon zeigt. beschäftigen sie sich doch mal damit. ist gar nicht sarkastisch gemeint.
schönen tag noch.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.